Auf was stehen Frauen im Bett? Die 5 Säulen der weiblichen Sexualität!

verliebtes Paar: Worauf Frauen stehen

Du fragst dich, warum es mit deiner Partnerin im Bett einfach nicht so richtig läuft? Du willst endlich wieder diese sexuelle Lust und Befriedigung in ihren Augen funkeln sehen?

Oder hast du jemanden kennengelernt und möchtest jetzt alles richtig angehen?

Was Frauen im Bett wirklich wollen beschäftigt die Männerwelt schon seit jeher. Es gibt wohl kaum einen Mann da draußen, der seiner Partnerin nicht ein guter Liebhaber sein will! 

Natürlich ist keine Frau wie die andere und die Vorlieben unterscheiden sich. Das sorgt oft für Verwirrung.

Dennoch habe ich eine gute Nachricht für dich: so unterschiedlich Frauen auch sein mögen…

Es steckt ein klares System hinter der weiblichen Sexualität

Und es beruht auf 5 Säulen (Das Prinzip der 5 Säulen ist ein Modell, dass dazu dient die komplexe Dynamik der weiblichen Sexualität besser zu veranschaulichen. Die Realität selbst ist natürlich deutlich komplexer).

Der Mann, der diese Säulen kennt und verinnerlicht, ist ein Glückspilz!

And guess what: Du bist gerade dabei sie kennen zu lernen, du Glückspilz!

Übrigens…
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Die Frage „Auf was stehen Frauen im Bett?“ lässt sich ganz klar beantworten…

Zwei wichtige Dinge jedoch vorneweg:

  1. Das Fundament aller Säulen fußt aus der psychischen Aspekten und hat nichts mit Stellungen, Techniken und Stoßwinkeln des Gliedes zu tun. Denn Dinge wie weibliche Lust, Leidenschaft und Geilheit entstehen im Kopf und nicht in der Vagina.
  2. Wenn du diesen Artikel liest, ist es immer wichtig im Hinterkopf zu behalten, dass jede Frau anders ist und individuelle Bedürfnisse hat. Sexualität ist etwas sehr Komplexes. Daher ist es wichtig, dass du die fünf Säulen nicht einfach blind anwendest, sondern sie entsprechend der Situation und der Partnerin anpasst. Lese deine Partnerin und beginne zu verstehen, wie unterschiedlich stark die Säulen bei ihr ausgeprägt sind.
  3. Absolute Grundvoraussetzung für sämtliche weibliche Lust ist Entspannung! Sie muss relaxed sein und sich gehen lassen können! Wie das geht siehst du in meinem Artikel Frau zum Orgasmus bringen – eine bombensichere Anleitung

Genug geredet, gehen wir der Sache auf den Grund:

Säule I

Was Mädchen wirklich wollen

Das Gefühl begehrt zu werden

Wann hast du deiner Partnerin das letzte Mal gezeigt, dass du sie richtig begehrst?

Sein Begehren und seine Lust auf den anderen explizit zum Ausdruck zu bringen ist etwas, dass gerade in längeren Beziehungen schnell leidet.

Dabei ist dieses Gefühl für die weibliche Erregung sehr wichtig.

Und zwar in zweierlei Hinsicht:

  1. Während dem Sex
  2. Und generell im Alltag.

Immer wieder bestätigen mir Frauen wie gut es sich anfühlt, gewollt zu werden, sich sexy und begehrt zu fühlen. Es macht Frauen nicht nur feucht, sondern es gibt ihnen Sicherheit und hilft ihnen sich fallen zu lassen.

Und es kann der Schlüssel zu ihrer sexuellen Entfaltung sein. Wenn sie sich sexy und begehrt fühlt, kann sie dadurch experimentierfreudiger werden und auf sexueller Ebene mehr aus sich herauskommen.

Und es braucht wirklich nicht viel, um dieses Begehren beim Sex zum Ausdruck zu bringen. Hier ein paar Anregungen:

  • Leidenschaftliche Küsse.
  • Ziehe sie fest an dich heran und drücke sie innig an dich.
  • Mach‘ ihr Komplimente! Sag‘ ihr, dass dich ihr Hintern gerade total scharf macht, oder dass sie in dieser Position atemberaubend aussieht (sei dabei natürlich immer ehrlich)
  • Berühre sie überall und lass‘ dir mit ihrem Körper Zeit. Wenn du einige Minuten damit zu bringst sie am ganzen Körper zu küssen, fühlt sich das nicht nur gut an, sondern es zeigt auch, dass du ihren Körper begehrst und verehrst.

Und was das Zeigen von Begehren im Alltag betrifft:

Kleinere Aufmerksamkeiten im Alltag und Zeichen von Begehren sind für Frauen super wichtig.

Mal eine kleine SMS, ein Anruf oder eine Notiz auf dem Küchentisch.

Oder zwischendurch mal ein inniger Blickaustausch mit einem Lächeln.

Viele Männer unterschätzen diesen Punkt. Gerade im Hinblick auf Sex. Was soll es bringen, wenn ich tagsüber mein Begehren zeige, wenn wir doch frühestens Abends oder gar übermorgen erst Sex haben?

Vielleicht hilft dir dieses Beispiel zum besseren Verständnis:

Steve und Julia legen sich nach einem langen Arbeitstag schlafen. Im Bett angekommen, macht sich Steve so langsam an Julia zu schaffen. Er zeigt ihr, dass er Lust auf sie und Lust auf Sex hat. Für Julia kommt es aus dem nichts. Den ganzen Tag hat er keinen Anzeichen von Interesse und Begehren ausgesendet und plötzlich will er Sex. Sie fragt sich: „Geht es ihm gerade eigentlich um mich? Oder nur um seine sexuelle Befriedigung?“

Verstehst du den Unterschied?

Deine Partnerin möchte spüren, dass SIE dich erregt und nicht, dass du einfach nur erregt bist.

Säule II

Worauf Frauen stehen: Männlichkeit

DEINE Männlichkeit

Viele Männer tendieren dazu, die weiblichen Bedürfnisse auf ein Podest zu stellen und sich unterzuordnen. Sie sind mehr auf die weiblichen Wünsche bedacht, als auf ihre eigenen.

Kommt dir Gedanken wie „Ich will einfach nur die Frau zum Orgasmus bringen“ bekannt vor?…

Auch, wenn Alice Schwarzer es anders sehen würde: Wenn Frauen sexuelle Lust verspüren, dann sehnen sie sich nach einem männlichen MANN.

Genauso, wie auch du dich beim Sex nach einer weiblichen FRAU sehnst.

Klingt logisch, oder?

Frauen wollen auch mal deine Männlichkeit spüren und sich ihr hingeben. Und diese Männlichkeit verfügt über…

  • Kraft,
  • klare Vorstellungen,
  • Durchsetzungskraft,
  • Willensstärke,
  • eine Meinung,
  • und klaren Bedürfnissen.

Und Frauen möchten, dass du deine Bedürfnisse beim Sex mit ihnen befriedigst. Sie wollen…

  • dass du DEINE Bedürfnisse befriedigst und dich nicht nur um sie kümmerst,
  • dass du dir von ihr auch einfach mal nimmst, was du willst,
  • und es gibt viele Frauen, die immer mal wieder auf das Gefühl stehen von dir „benutzt“ zu werden.

Also: Lass‘ sie deine Männlichkeit spüren. Finde heraus, was dich im Moment geil macht und dann nimm dir genau das. Sei bestimmt und gib‘ ohne zu zögern und selbstbewusst die Richtung vor. Deine Partnerin wird dich dafür lieben.

Bleibe dabei jedoch immer du selbst und verstelle dich nicht.

Übernimm die Führung

Was Frauen wirklich wollen? Sie wollen die Kontrolle abgeben!

Der erste Schritt zu mehr Männlichkeit im Bett ist es, die Führung zu übernehmen!

Frauen stehen auf Männer, die führen können. Sie wollen sich fallen lassen und sich bei dir in guten Händen wissen.

Eine Steigerung dessen ist die sexuelle Dominanz des Mannes. Wichtig hierbei ist, dass diese Dominanz auf einer Basis des gegenseitigen Vertrauens entsteht.

Frauen wollen im Bett auch mal dominiert werden und sich unterwerfen. Auch wenn es natürlich Frauen gibt (vor allem Jüngere), die mit diesem Bedürfnis noch nicht in Kontakt getreten sind und sich unter Umständen noch nicht darüber im Klaren sind.

Dieses Bedürfnis ist Teil der der biologischen Natur der weiblichen Sexualität und durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt.

Ganz toll beschreiben es die Damen in diesem Video (wer will, kann die Pony-Fantasie gekonnt weg ignorieren):

WICHTIG: Bevor du dich nun auf deine Partnerin stürzt und sie sich vorkommt wie im Ring – lass‘ es langsam angehen. Unternimm kleinere Schritte.

Gerade wenn du in einer längeren Beziehung bist, könnte es deine Partnerin überfordern, wenn du diese Änderung zu schlagartig herbeiführst.

Alle Männlichkeit und Dominanz ist nichts wert, wenn sie nicht authentisch und echt ist.

Säule III

Was Frauen im Bett wollen: Verbundenheit

Zärtlichkeit und Verbundenheit

Ganz bewusst setze ich diese Säule unter die Säule „Dominanz“. Denn natürlich erscheinen die beiden Säulen extrem widersprüchlich. Das ist allerdings ein Trugschluss.

Du kannst mit deiner Partnerin durchaus zärtlich und einfühlsam sein, nachdem du sie zuvor hart und dominant durchgenommen hast.

Sex hat keinen logischen Kontext. Besonders Frauen legen rationale Gedankengänge bei hoher Erregung ab.

Zärtlichkeit und Dominanz widersprechen sich daher keinesfalls.

Vielmehr noch sorgen beide Säulen in einem Wechselspiel für einen starken Kontrast, der wiederum nicht nur Abwechslung verspricht, sondern auch viel sexuelle Spannung erzeugt (Und das ist die 4. Säule der weiblichen Lust).

Eine Freundin sagte mal zu mir:

„Durch den Kontrast zu deiner dominanten Seite kann ich deine Zärtlichkeit noch viel mehr wertschätzen und genießen.“

Das trifft es auf den Punkt.

Emotionen

Frauen ist die emotionale Komponente, sowie eine Verbindung zu dir sehr wichtig. Genauso wie sie einen Kontrollverlust genießen können, genießen sie auch sanfte, zärtliche Liebkosungen und eine intensive Bindung zu dir. Sie lieben es verwöhnt zu werden.

Und zwar nicht nur an den berühmten erogenen Zonen.

Nein, Frauen lieben Berührungen am gesamten Körper. Lasse Neugier in dir aufkeimen und begib dich auf eine Reise um ihren Körper.

Schrecke nicht vor vermeintlich „langweiligen“ Zonen zurück. Frauen sind überall empfindsam. Auch 3 cm rechts des fünften Brustwirbels und links unter der rechten Kniescheibe.

Nimm dir viel Zeit mit deiner Partnerin.

Egal ob Vorspiel oder Sex: Arbeite nicht auf ein Ziel hin (endlich zum Sex übergehen / oder zum Orgasmus kommen), sondern lass dich treiben.

  • Schlafe langsam mit ihr.
  • Schau‘ ihr tief in die Augen.
  • Lächle sie zwischendurch mal an.
  • Streichle ihr über die Wange.
  • Küsse sie sanft.

Der Wichtigkeit wegen betone ich einen Punkt nochmal: Schaut euch viel in die Augen. Genießt die gemeinsame Verbindung und die Intensität und Leidenschaft, die dadurch entsteht.

Sei beim Sex einfach BEI deiner Partnerin! Macht den Sex zu einem gemeinsamen Spiel

Schon allein dafür wird dich deine Frau über alle Maßen lieben.

Ich betone das, weil viel zu viele Menschen zwar miteinander schlafen, aber sich dabei nicht wirklich intensiv auf den Partner einlassen.

Und diesen Part vermissen dann besonders die Frauen.

Säule IV

Leidenschaft und Hemmungslosigkeit

Leidenschaft und Hemmungslosigkeit

Leidenschaft und Hemmungslosigkeit können auch absolute Endgegner in einer Beziehung sein.

Viele Paare trauen sich leider nicht hemmungslos voreinander zu sein und ihre Sexualität und Lust offen miteinander auszuleben. 

Beim Sex bedeutet das dann..

  • dass beide Partner relativ kontrolliert bleiben und sich nicht ganz fallen lassen können,
  • dass die Partner zuviel Nachdenken anstatt sich dem Moment einfach hinzugeben,
  • dass die Experimentierfreudigkeit und Offenheit für Neues recht gering ist.

Oft können zunehmend ausführliche Gespräche über Sex helfen, Hemmungen zu reduzieren! Die Devise lautet: in kleinen Schritten raus aus den verklemmenden Fesseln und rein in Ekstase und Hemmungslosigkeit.

Ohne lang zu schnacken – mit diesen Mitteln lässt du deine Partnerin die pure Hemmungslosigkeit und Leidenschaft spüren.

  • Dir gefällt beim Sex etwas? Lass es deine Partnerin hören! Stöhne! Atme! Zeig‘ ihr, dass du geil auf sie bist! Einer der häufigsten Kritikpunkte von Frauen ist es, dass ihre Partner im Bett verschwiegen sind und keinen Laut von sich geben. Dabei wollen sie hören, dass es dem Mann gefällt.
  • Küsse befeuern eure Leidenschaft! Küsst euch ausgiebig und intensiv! Für Frauen ist Küssen ein sehr bedeutendes Element beim Sex!
  • Dirty Talk! Dirty Talk kann ein wahnsinnig machtvolles Instrument beim Sex sein. Frauen haben eine sehr lebhafte Fantasie, die du mit schmutzigen Worten unglaublich gut anregen kannst.
  • Leg‘ sämtliche Scheu vor vermeintlich „ekligen“ Dingen beim Sex ab! Ihre Vagina macht beim Sex Geräusche? So what? Du kommst ordentlich ins Schwitzen? Ganz egal? Es ist alles ein Teil von uns. Imperfektion hat beim Sex seine Daseinsberechtigung, denn Sex ist etwas Natürliches und Natur ist nun mal nicht perfekt. Gib‘ deiner Partnerin das Gefühl, dass euch solche Dinge völlig egal sein können! 

Säule V

Paar beim Vorspiel

Sexuelle Spannung und Abwechslung

Die Lust der Frau lebt durch die Spannung, die sie empfindet.

Um das klar auszudrücken: Meisterst du die anderen vier Säulen der weiblichen Lust aus dem FF, euer Sex hat aber so viel Spannung wie die 7. Staffel „Sturm der Liebe“, dann wird sie es auf lange Sicht trotzdem öde finden.

Und genau das geschieht täglich in unzähligen Beziehungen in dieser Republik.

Warum? Weil sich Männer auf die Technik konzentrieren. Irgendwann mal kennen sie die Vorlieben ihrer Partnerin auswendig und wissen was ihr gefällt oder was sie gut zum Orgasmus bringt.

Und dann wird genau das gebetsartig immer und immer wieder wiederholt.

Dabei geht es beim Sex nicht darum, nur die speziellen Vorlieben zu befriedigen, sondern genau mit diesen sorgsam zu haushalten!

Nagel dir diesen Satz übers Bett!

Wie würdest du dich fühlen, wenn du Jahrelang nur Pizza Speziale mit viel Käse serviert bekommen würdest?

Klar, die ersten paar Male wärst du begeistert. Aber dann…?

Irgendwann mal würdest du ein trockenes Stück Brot viel spannender finden.

Beim Sex ist es genauso: Auch Vorlieben verlieren ihren Reiz, wenn man sie zu oft anspricht.

In anderen Worten: Lass‘ beim Sex niemals Routine aufkommen!

Hier liegt der Hund begraben.

Auf was stehen Frauen im Bett? Abwechslung!

Frag‘ dich jetzt auf der Stelle mal ganz konkret:

„Kann meine Partnerin vorhersehen, was bei unserem Liebesspiel als nächstes kommt? Haben wir sich immer wiederholende Muster?“

Das mein Freund ist der Lustkiller Numero Uno in Beziehungen! Sex wird langweilig und vorhersehbar. Und Vorhersehbarkeit raubt der Frau die sexuelle Spannung.

Und vor diesem Hintergrundwissen: was glaubst du, warum in unserer Gesellschaft so häufig fremd gegangen wird?

Richtig: Die Sehnsucht nach Ungewissheit. Das Bedürfnis nach Spannung!

Eine Frau will nicht immer wissen, was als nächstes geschieht. Sie braucht auch mal den Kick der Ungewissheit.

Bevor du nun das Kamasutra aus der Kiste holst…Das ist gar nicht notwendig.

Variiere alle Elemente eures Liebesspiels immer wieder und füge gelegentlich neue Elemente hinzu.

Vorspiel? Mal 20 Minuten, mal 5 Minuten, mal gar kein Vorspiel.

Lecken? Mal ja, mal nein, mal kannst du die Frau zum Orgasmus bringen, mal nicht.

Die Frau Fingern? Sehr gerne, aber eben nicht immer!

Mal habt ihr gemeinsam romantischen Blümchensex, ein andermal wird es härter und schmutziger.

Mal treibt ihr’s auf dem Sofa, ein andermal kommt ihr in der Küche zur Sache.

Du siehst, du brauchst hier nicht das Rad neu zu erfinden: Sorge einfach dafür, dass der Sex überraschend bleibt und dass du immer mal wieder neue Dinge ausprobierst.

Da brauchst du weder eine Premium-Mitgliedschaft im Swingerclub noch ein dreistelliges Arsenal an Sexspielzeug im Keller.

Neben der Abwechslung gibt es viele weitere Möglichkeiten, um sexuelle Spannung in ihr aufzubauen:

  • Schreib‘ ihr schon mal tagsüber versaute Nachrichten und lass sie wissen, was du am Abend mit ihr anstellen wirst.
  • Sorge für ein Wechselspiel aus hartem, dominanten Sex und zärtlicher Liebe während dem Sex!
  • Tue etwas Schönes und nimm es ihr wieder weg. Erklärung: Mach‘ sie mit etwas heiß und bring sie richtig in Erregung. Und dann hörst du einfach auf, machst eine Pause und machst dann wieder weiter. Für Frauen kann dieses Gefühl sehr mächtig und schwer auszuhalten sein. Und genau das erzeugt Spannung!
  • Handle widersprüchlich. Mache das Gegenteil von dem, was du sagst. Beispiel: Du streichelst ihr sanft und feinfühlig über den Körper, während du ihr schmutzige Dinge ins Ohr flüsterst.
  • Spanne sie auf die Folter: mach sie beim Vorspiel richtig scharf, lass‘ deine Finger aber von ihren erogenen Zonen, bis sie es fast nicht mehr aushält.
  • Verbotene Früchte sind die süßesten: Weise auf gesellschaftliche Normen hin, an die man sich halten sollte. Und dann brich diese einfach. Exempel: „Wir müssen leise sein, sonst hört uns die halbe Nachbarschaft“. Und dann bringst du sie und dich laut zum Stöhnen. Da ist sexuelle Spannung garantiert.

Letzte Anmerkung zu dieser Säule: Natürlich gibt es auch sehr experimentierfreudige Frauen. Da darfst du dich in Sachen Abwechslung auch deutlich weiter aus dem Fenster lehnen. Die Welt ist groß, der Sex-Markt vielseitig.

Fazit: Was Frauen wirklich wollen…

Ich habe es eingangs schon erwähnt, möchte es aber hier der Wichtigkeit halber nochmal sagen:

Die weiblichen Vorlieben beim Sex sind von Frau zu Frau sehr verschieden. Die eine mag es super dominant und kann von sexueller Erniedrigung und deiner Dominanz gar nicht genug bekommen. Die andere genießt eine dominante Gangart als willkommene Abwechslung von Zeit zu Zeit, will aber in der Regel lieber zärtlich geliebt werden.

Die Säulen sind bei jeder Frau unterschiedlich ausgeprägt. Und doch sind alle Säulen in jeder Frau verankert.

Bei der Anwendung dieser 5 Säulen ist vor allem wichtig zu erkennen, welche Säulen bei deiner Partnerin besonders ausgeprägt sind. Sex ist ein gemeinsames Spiel zwischen zwei Menschen und da steht zunächst eine gegenseitige Empathie an erster Stelle.

Wichtig ist nur, dass auf längere Sicht alle Säulen ihre Beachtung finden. Jede einzelne Säule ist für Frauen sehr erregend und sollte nicht vernachlässigt werden.

Denn sonst sitzt sie eines Tages mit ihrer besten Freundin bei Starbucks und sagt: „Ich weiß auch nicht, irgendwas fehlt“.

Dieses irgendwas ist für dich nun kein Geheimnis mehr. Verbanne das „irgendwas“.

Viel Spaß dabei!

Dein Chris.

PS:

Einen letzten Tipp möchte ich dir noch auf den Weg geben:

Brenn‘ dir diese 5 Säulen wirklich ein! Setz‘ dich damit auseinander und überlege, was sie wirklich bedeuten. Lies den Artikel wenn es sein muss noch ein zweites Mal und in regelmäßigen Abständen.

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