Erektionsprobleme beheben – Die ultimative Anleitung zu einer starken Erektion

Erektion beheben Mann kl 3

Wenn der Penis eines Mannes streikt, dann geht im Bett schnell gar nichts mehr! Das kann unglaublich belastend für Psyche und Beziehung jedes Betroffenen sein! Schnell bäumt sich die große Frage auf: Wie kann ich meine Erektionsprobleme beheben?

Dieser Artikel hat das Ziel dich zunächst die Ursachen deiner Erektionsprobleme erkennen zu lassen und dir dann einen klaren und zielorientierten Lösungsweg aufzuzeigen.

Er heißt die „ultimative Anleitung zu einer starken Erektion“, weil du hier wirklich alle Infos finden solltest, die dir den Weg zu erfülltem, langem und stressfreiem Sex ebnen und deine Erektionsprobleme beheben!

Erektionsprobleme sind in der heutigen Zeit eine Erscheinung, die längst nicht mehr nur ältere Generationen betriffst, sondern sich auch mehr und mehr durch jüngere Altersschichten zieht!

Wichtig zu betonen sind vorneweg zwei Dinge: Erstens kann eine Erektionsstörung jeden Mann treffen. Dieses Phänomen hat nichts, aber auch rein gar nichts mit deiner Männlichkeit oder deinem Wert als Liebhaber zu tun!

Und zweitens: In fast allen Fällen gibt es gute und probate Wege, wie man seine Erektionsprobleme beheben kann! Sei also zunächst mal ganz beruhigt!

Wenn du deine Erektionsprobleme beheben möchtest, dann nimm dir also ruhig diese 10 Minuten und lies dir das Folgende aufmerksam durch.

Legen wir los.

Erektile Dysfunktionen können wirklich komplett unterschiedliche Ursachen haben! Je nach Ursache werden Erektionsstörungen demnach auch mit grundsätzlich unterschiedlichen Methoden therapiert.

Daher ist der mit Abstand wichtigste Schritt (der leider auch viel zu oft vergessen wird) zunächst für dich herauszufinden, WARUM du Probleme mit deiner Standfestigkeit hast. Hierzu habe ich dir die verbreitetsten Ursachen aufgelistet.

Gehe diese durch und reflektiere dabei ganz genau wo du dich persönlich wiederfindest!

Achte allerdings darauf, dass Erektionsprobleme häufig auch durch mehrere Ursachen in Kombination entstehen können. Körper und Geist sind ein verwobenes System!

Ursache für Erektionsprobleme #1: Mentale Ursachen

Erektionsprobleme mit mentalen UrsachenGerade bei jungen Männern sind Erektionsprobleme vorwiegend psychisch bedingt. Ich haue diesen Punkt gleich als erstes raus, weil ich jede Wette eingehe, dass weit über die Hälfte meiner Leser hier direkt bei ihrer Ursache fündig werden.

Eine Studie der Universität Waterloo ergab, dass ein beträchtlicher Teil aller Männer sich beim Sex insbesondere von „Versagensängsten“ ablenken lässt!

Dieses Ergebnis sagt viel über den heutigen Bezug von Männern zum Sex aus.

Männer tendieren heutzutage dazu, sich beim Sex unsäglichen Leistungsdruck zu machen! Ein Mann will, um sich männlich und gut zu fühlen, stark performen, standhaft sein und unbedingt die Frau zum Orgasmus bringen!

Frage dich nun selbst:

  • Mache ich mir Druck beim Sex?
  • Geht es mir beim Sex nur um die Befriedigung meiner Partnerin und gar nicht mehr um meine eigenen Bedürfnisse?
  • Sehe ich mich in der Pflicht die Frau zum Orgasmus zu bringen?
  • Bin ich bei und besonders vor dem Sex nervös oder aufgeregt?
  • Habe ich Angst zu versagen?
  • Habe ich Angst davor, keinen hoch zu bekommen oder zu früh zu kommen? (Einen Artikel über Ejakulation hinauszögern findest du hier)
  • Fühle ich mich beim Sex gegenüber meiner Partnerin leicht minderwertig/wenig selbstbewusst?

(Wenn du der Meinung bist, dass diese Gedanken so gar nicht auf dich zutreffen, dann springe zum nächsten Punkt, denn ich werde nun auf diese Ursache wie man diese Erektionsprobleme beheben kann sehr intensiv eingehen!)

Diese beschriebenen Gedanken, die sehr vielen Männern beim Sex durch den Kopf spuken, bewirken besonders eine Sache: Stress!!!

Wenn wir Stress haben schüttet unser Körper Stresshormone wie Adrenalin aus. Auch beim Sex. Das Ganze passiert unbewusst über unser zentrales Nervensystem, ohne dass wir es beeinflussen können.

Der männliche Körper ist jedoch evolutionär bedingt darauf programmiert bei der Ausschüttung von Stresshormonen die Erektion schnell abzubauen.

Denn für den Steinzeitmenschen bedeutete Angst und Stress vor allem eines: Gefahr ist im Verzug! Um für die sich anbahnende Gefahrensituation und einem etwaigen Kampf (oder einer Flucht) gewappnet zu sein, war das letzte was der Mann benötigte eine dicke Keule zwischen den Beinen, klar!

Der Körper ist also darauf ausgelegt, eine Erektion bei Gefühlen von Druck, Stress und Angst schnell zu verlieren!

Daher: Wenn du glaubst, dass du beim (oder vor dem) Sex Gefühle von Druck, Angst, Stress, Aufgeregtheit oder Nervosität empfindest, dann hast du deine Ursache gefunden!

Lies dir in diesem Fall komplementär gerne meine zweiten Artikel „Keinen hoch bekommen – So wirst du das Problem zuverlässig los“ durch. Dort gebe ich zusätzliche Tipps für mental bedingte Erektionsprobleme.

Die gute Nachricht ist, dass man diese Ursache mit einigen Methoden und etwas Zeit ganz gut beheben kann.

Wie das geht, erfährst du jetzt!

Körperliche Entspannung

Eine Sache kannst du dir hier hervorragend zu Nutze machen:

Der menschliche Körper ist physiologisch nicht darauf ausgelegt bei voller körperlicher Entspannung Stress- & Angsthormone zu produzieren.

Beginne also, wenn sich eine sexuelle Situation so langsam anbahnt, ganz einfach und ungezwungen deinen Körper größtenteils entspannt zu halten.

Achte immer wieder darauf, dass du dich nicht unbewusst verkrampfst. Du wirst dich dadurch mental und körperlich wesentlich besser fühlen und steigerst die Chancen einer harten Erektion um ein Vielfaches!

Atmung

Wenn du angespannt, nervös oder unter Druck bist, verfällst du natürlicherweise in ein flache Atmung.

Wenn du jedoch entspannt und locker bist, wirst du tiefer und langsamer Atmen.

Sehr selbstbewusste Menschen atmen meist völlig unterbewusst tief und ruhig in ihren Bauch hinein, während unsichere Menschen oft eine sehr flache Atmung haben.

Um dich beim Sex wohler zu fühlen und deine körperliche und mentale Entspannung zu fördern, kannst du dir das Prinzip der tiefen Bauchatmung zu Nutze machen.

Beginne während einer sexuellen Begegnung möglichst früh damit, bewusst tief in deinen Bauch hinunter zu atmen, sodass deine Bauchdecke sich beim Einatmen wölbt.

Eine tolle Technik, die nicht nur die Standfestigkeit deines Penis fördert, sondern dich auch selbstbewusster macht, dich beim Sex mehr spüren lässt und dir intensivere Orgasmen beschert!

Akzeptiere deine Ängste

Viele Männer beginnen sich beim Anflug erster Erektionsprobleme schnell sich unglaubliche Sorgen zu machen.

  • Stimmt was nicht mit mir?
  • Ist mit meinem Körper alles in Ordnung? 
  • Was, wenn das nochmal passiert?
  • Was, wenn ich von nun an dauerhaft unter einer Erektionsstörung leide???

Diese negativen Gedanken führen dazu, dass sich das Problem im Kopf festsetzt und tatsächlich zu einem dauerhaften Problem wird.

Sobald es drauf ankommt einen Ständer zu bekommen, kommt die Angst auf, dass es nicht klappen könnte.

Das Verzwickte daran: Genau diese Angst sorgt zielsicher dafür, dass genau diese Befürchtung auch eintrifft! Dies wiederum bestätigt deine Angst, sodass die Furcht beim nächsten Mal nur noch schlimmer wird.

Eine negative Gedankenspirale bildet sich! Die negativen Erfahrungen vergrößern nur die Angst, die dafür sorgt, dass die zukünftigen sexuellen Erfahrungen weiterhin negativ bleiben. Diese wiederum vergrößern die Angst noch mehr.

Es kann eine wirklich knifflige Aufgabe sein, aus dieser Gedankenspirale wieder auszubrechen!

Nun, generell wird gerne der Hinweis gegeben, man solle sich doch einfach entspannen und sich keine Sorgen machen. Aber – und das wirst du vermutlich selbst schon wissen – das ist eben nicht so leicht getan, wie es gesagt ist.

Hier ein Weg aus der Gedankenspirale, der funktioniert:

1. Schritt

Wichtig ist, dass du lernst, deine Ängste zu akzeptieren! Dass diese Ängste aufkommen, ist ganz normal! Versuche nicht, diese negativen Gedanken zu verdrängen oder zu ignorieren, das funktioniert nämlich eh nicht! Akzeptiere sie, lasse sie zu! Begrüße sie, wie einen alten Freund, wenn sie sich mal wieder den Weg in deinen Kopf erschleichen.

2. Schritt

Nun, da du deine Ängste als normale Gedanken annimmst und zulässt, musst du verstehen, dass du diese Ängste nicht ernst zu nehmen brauchst! Verstehe negative Gedanken als das, was sie sind: Gedanken in deinem Kopf, denen du keinen Wert beimessen musst, wenn du nicht willst. Distanziere dich davon, dich von diesen Gedanken leiten zu lassen. Denk immer daran: Du bist nicht deine Angst. Die Angst ist NUR ein Gedanke, der kommt und geht.

Lasse diese Angst zu, aber nimm sie nicht ernst!

Frage dich: Was ist das Schlimmste was passieren kann, wenn ich jetzt wirklich keinen hoch bekomme? Du wirst feststellen, dass deine Ängste im Vergleich zu den tatsächlichen Folgen meist völlig überzogen sind!

Sobald du einmal gefühlt hast, wie es ist seine Ängste nicht ernst nehmen zu müssen, werden selbige dir nichts mehr anhaben! In der Psychologie wird diese Fähigkeit „emotionale Kompetenz“ genannt. Diese zu entwickeln geschieht natürlich nicht in 5 Werktagen. Gib dir Zeit, den Umgang mit deiner Angst zu lernen.

Stärkung der Beckenbodenmuskulatur

Auf keinen Fall zu kurz kommen darf das gemeinhin sehr häufig empfohlene PC-Muskel Training! Die Beckenbodenmuskulatur (bzw. der PC-Muskel) ist zu einem beträchtlichen Anteil an der Qualität deiner Erregung beteiligt. Stärkst du sie, wird auch dein Penis standfester.

Wie das geht?

Erspüre deinen PC-Muskel, indem du beim Urinieren den Urinstrahl unterdrückst! Genau diesen Muskel gilt es zu trainieren. Das PC-Muskel Training sorgt nicht nur dafür, dass deine Erektion härter und standfester wird. Auch der mentale Aspekt des Trainings ist nicht zu unterschätzen. Der Kopf denkt sich „Ich trainiere aktiv gegen meine Erektionsprobleme„. Diese Gedanken helfen zusätzlich Erektionsprobleme auf mentaler Ebene zu bekämpfen. Ich habe einen ausführlichen 4-Wochen PC-Muskel Trainingsplan geschrieben. Lad ihn dir jetzt einfach nachfolgend herunter (deine Emailadresse bleibt natürlich geschützt, wird anonym behandelt und nicht weitergegeben):

Meditieren

Womöglich bist du in meinem Blog schon häufiger auf das Thema Meditation gestoßen, denn davon bin ich ein großer Fan! Auch um Erektionsprobleme beheben zu können, ist die Meditation ein sehr probates Mittel!

Meditation übt dich in genau dem, was ich oben beschrieben habe: Deine Gedanken und Ängste losgelöst von dir selbst zu betrachten und sie loszulassen!

Sie hilft dir außerdem dabei, Stress abzubauen und besser zu entspannen!

Moritz Bauer hat auf seiner Seite eine beliebte Anleitung zu Meditation lernen geschrieben! Diese kannst du als Starthilfe nutzen. Eine ausführliche Videoanleitung zur sexuellen Meditation findest du im Lovebetter Komplettset.

Mit der Partnerin sprechen

Viele Männer, die Leistungsdruck und Versagensangst verspürt haben, hat es dabei geholfen mit ihrer Partnerin über das Thema zu sprechen.

Das Problem offen anzusprechen ist unglaublich befreiend und nimmt dir wahnsinnig viel Druck von den Schultern!

Gespräch über ErektionsproblemeDu wirst außerdem feststellen, dass deine Partnerin absolut offen und verständnisvoll sein wird (wenn sie das nicht ist, dann solltest du dir meiner Ansicht nach grundsätzlichere Gedanken machen). Zu wissen, dass deine Partnerin hinter dir steht und dir nicht den Kopf abschneidet, wenn du keinen hoch bekommst, hilft dir zusätzlich dabei die Sache etwas lockerer anzugehen.

Ein kleiner Trick noch zum Schluss:

Wenn du merkst, dass es dir schwer fällt deine Ängste loszulassen, sage deiner Partnerin einfach auf eine lockere Art und Weise, wie schön es doch wäre heute mal nur zu kuscheln, ganz ohne Sex! Somit hast du keinen Druck überhaupt einen hoch zu bekommen! Du wirst wahrscheinlich überrascht sein, wie schnell sich dann da unten was regt!

Ein selbstbewusster Liebhaber werden

Vermutlich gibt es kaum einen besseren Weg Selbstzweifel, Druck und Ängste loszuwerden, als einfach ein guter Liebhaber zu werden und dadurch an Selbstbewusstsein in sexuellen Situationen zu gewinnen. Nun, das ist sicherlich nicht von heute auf morgen geschehen, aber dazu ist dieser Blog ja da! Der beste Start auf diesem Weg ist mein kostenloser Ratgeber, den du hier herunterladen kannst: Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber

Viagra/Cialis als Initialzündung

Es gibt Urologen, die empfehlen den gedanklichen Teufelskreis aus Ängsten und Druck mit Viagra zu durchbrechen. Eine kurzzeitige Einnahme von ein bis drei Mal sorgt für positive Referenzerlebnisse und stärkt das Selbstvertrauen. Deinem Unterbewusstsein wird mitgeteilt: „Es klappt doch alles! Entspann dich mal!“ Viele Männer berichten, dass ihnen das sehr geholfen hat!

Abschließend dazu zu erwähnen ist noch, dass zu den psychischen Ursachen auch ganz tiefgreifende, traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit und/oder Kindheit zählen können. Wenn die Erektionsstörung bei dir über einen sehr langen Zeitraum ein permanenter Begleiter ist und alle anderen Ursachen auszuschließen sind, dann ist womöglich der Gang zum Psychologen ein sinnvoller Schritt.

Ursache #2: Körperliche Ursachen

Schaffen wir nun den unangenehmen Part aus dem Weg. In wenigen Fällen ist eine erektile Dysfunktion auf körperliche Ursachen wie venöse Lecks, Arterienverkalkung oder Bluthochdruck zurückzuführen. In diesem Fall hilft natürlich nur eins:

Ab zum Urologen!

Körperliche Ursachen sollte man nicht selbst behandeln, das dürfte klar sein.

Wenn du mentale Ursachen bei dir eher ausschließt, dann kannst du ganz einfach herausfinden, ob deinen Erektionsproblemen etwas Körperliches zugrunde liegt:

Bekommst du nie eine Erektion, nicht beim onanieren, nicht in der Nacht und auch nicht am Morgen, so ist eine körperliche Ursache recht wahrscheinlich.

Denn das zeigt: Dein Körper ist schlicht nicht in der Lage eine Erektion aufzubauen.

Hast du in gewissen Situationen allerdings keine Erektionsprobleme, dann ist dein Problem wahrscheinlich psychischer Natur, oder hat etwas mit deinem Lebensstil zu tun.

Falls du dir unsicher sein solltest, ob du in der Lage bist eine Erektion zu bekommen: Jeder gesunde Mann hat während dem Schlafen eine bis mehrere Erektionen. Um zu überprüfen, ob das auch bei dir der Fall ist, kannst du dir vor dem Schlafen gehen ein dünnes Tempo eng um deinen Penis wickeln. Ist es am Morgen gerissen, kannst du davon ausgehen, dass du eine Erektion hattest.

Bei jungen Männern sind körperliche Ursachen für eine erektile Dysfunktion allerdings vergleichsweise selten!

Ursache #3: Zu viele Pornos

Pornos schauen und ErektionsstörungDer exzessive Pornokonsum, der durch das Highspeed Internet in unsere Gesellschaft getreten ist, treibt heutzutage reihenweise junge Männer in die erektile Dysfunktion. Es gibt mittlerweile ganze Anti-Porno-Communities im Internet, die alle eins gemeinsam haben: Erektionsprobleme wegen Pornosucht!

Die wissenschaftliche Forschung steckt hier über weite Strecken noch in den Kinderschuhen, aber es zeigt sich jetzt schon, dass regelmäßiger Pornokonsum ganz verheerende (und nachhaltige) Auswirkungen auf unser Gehirn haben kann und unsere Sexualität ganz schön zerstampfen kann!

Kurz und knapp gesagt:

Das schauen von Pornos stumpft das Gehirn sexuell ab, bis es mit „normalen“ Sexpraktiken, „normalen“ sexuellen Reizen und einer nicht ganz so „pornösen“ Dame aus dem echten Leben einfach nichts mehr anfangen kann.

Denn unser Gehirn gewöhnt sich durchaus daran, innerhalb von 5 Minuten 10 verschiedene nackte Frauen zu sehen, die alles Mögliche mit sich anstellen lassen. Echter Sex kann da dann nicht mehr mithalten und lässt den Teil des Gehirns, der für unsere Erregung zuständig ist, einfach kalt!

Ergo: Keine Erregung, kein Ständer!

Wenn du selbst viele Pornos schaust, dann horche einmal in dich hinein:

  • Wie erregt und wie geil wirst du, wenn du (d)eine nackte Frau vor dir hast?
  • Wie sehr erregt dich der Anblick beim Sex?
  • Wie erregt bist du beim Vorspiel? Würdest du sagen, dass da wirkliche Geilheit und Lust in dir aufkeimt oder bleibst du relativ gefasst?
  • Hast du manchmal das Gefühl, dass dir Onanieren mehr Spaß macht als Sex?

Diese Fragen können als Indikator für einen schädlichen Pornokonsum dienen.

Wenn du glaubst Pornos könnten deine Ursache sein, dann solltest du dir unbedingt mal dieses Video ansehen:

Wie du hier deine Erektionsprobleme beheben kannst, liegt denke ich auf der Hand: Lass die Pornos sein! Gönne dir zunächst einmal eine pornofreie Zeit von einem Monat und schaue, was sich bei dir verändert!

Das mag zwar schwierig sein und viel Disziplin erfordern, aber gerade wenn du Erektionsprobleme hast, führt kaum ein Weg daran vorbei!

Dein Gehirn wird sich mit der Zeit wieder an realistischen Sex mit einer einzigen Frau gewöhnen und du wirst eine völlig neue Qualität an Lust und Leidenschaft in dir erleben!

Ursache #4: Schlechter Lebensstil

Es gibt eine ganze Reihe von Gewohnheiten (bzw. fehlenden Gewohnheiten) im Zusammenhang mit deinem Lebensstil, die Erektionsprobleme begünstigen können! Diese Faktoren werden besonders mit zunehmenden Alter immer entscheidender. Besonders Männer ab etwa 40 sollten also auf ihren Lebensstil achten, um Erektionsprobleme zu beheben.

Gehe nun die folgenden Ursachen für Erektionsstörungen durch und schau, was hier auf dich zutrifft:

  • Zu viel Alkohol
  • Rauchen
  • Wenig Sport und Bewegung
  • Übergewicht
  • Schlechte Ernährung (Hier findest du einen ausführlichen Artikel zu potenzsteigernden Lebensmitteln)
  • Viel Stress
  • Zu wenig oder schlechter Schlaf (hier darf ich an meine Kollegin Barbara von leichter-einschlafen.de verweisen)

Kommt dir davon aus deinem eigenen Leben etwas bekannt vor?

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Männer mit einem nur leichten Übergewicht über die Umstellung ihrer Ernährung und mehr Bewegung, nach wenigen Monaten ihre Erektionsprobleme beheben konnten. Dabei waren keine intensiven Ernährungs- und Fitnessprogramme von Nöten, sondern lediglich leichte Umstellungen und etwas mehr Bewegung.

Hinzu kommt noch ein weiterer, brutal wichtiger Punkt!

Der gute alte Stress, der aus keinem unserer Leben wohl mehr wegzudenken ist!

Gehe einmal in dich und finde heraus, ob es in deinem Leben Gründe für erhöhten Stress gibt.

(Dieser Stress muss nicht immer auf einer bewussten Ebene stattfinden, sondern kann auch ganz ohne deine bewusste Wahrnehmung vorhanden sein.)

  • Ganz typisch ist natürlich der Stress auf der Arbeit. Viele Menschen nehmen den auch ganz gerne mit nach Hause!
  • Stress in der Beziehung (z.B. Eifersucht!!!)
  • Minderwertigkeitsgefühle gegenüber der Partnerin
  • Schlechtes Selbstwertgefühl
  • Stress im Alltag (soziales Umfeld, Familie…)

Ohne nun zu sehr in die Tiefen der menschlichen Biologie einzutauchen, möchte ich in einem Satz ganz oberflächlich erklären, warum Stress für unsere Standfestigkeit blöde ist:

Stress führt zur Ausschüttung bestimmter Stress-Hormone (Überraschung!), die einen negativen Einfluss auf die männliche Testosteronproduktion haben. Die Verringerung des Testosterons bewirkt wiederum eine abnehmende Potenz (nun sind es doch zwei Sätze geworden).

Welcher Lebensstil fördert eine gesunde Libido und hohe Erektionsqualität?

Bewegung

Mehrere Studien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) zeigen, dass eine halbe Stunde Sport am Tag Erektionsstörungen bereits um etwa 40% reduzieren.

Also – bewege dich und treibe etwas Sport! Wenig hilft hier wirklich viel (und wo hat man das sonst schon?).

Ernährung

Männer, die sich besonders schlecht ernähren, können unter Erektionsstörungen leiden. Eine gesunde Ernährung kann diese Erektionsprobleme beheben. Hier eine knappe Übersicht über sinnvolle Ernährungsumstellungen im Zusammenhang mit Erektionsproblemen:

  • Weniger Zucker und Weißmehl – diese erhöhen den Insulinspiegel, der wiederum unser Testosteron hemmt.
  • L-Arginin (eine Aminosäure) gilt als großartiges Potenzmittel. Es fördert die Bildung von Stickstoffmonoxid im Körper, dass wiederum unsere Blutgefäße (auch im Penis) erweitert. Es ist zum Beispiel in Fisch, Wahlnüssen, Mandeln, Sojabohnen, Linsen und Kürbis- und Pinienkernen enthalten (Arginingehalt von ca. 15%), kann aber auch in reiner Form als Lebensmittelzusatz aufgenommen werden.
  • Viel Vitamin C und Rutin. Rutin ist ein Pflanzenstoff (z.B. in Spargel enthalten), der die Zellwände schützt und so zur Qualität der Erektion beiträgt. Toller Tipp: Tausche in Zukunft normale Nudeln gegen Buchweizenmehl-Nudeln. Auch diese enthalten viel Rutin!
  • Generell viel Gemüse und Obst essen!
  • Weniger Alkohol trinken und das Rauchen abgewöhnen.

Der richtigen Ernährung für eine starke Potenz habe ich einen ganzen Artikel gewidmet. Du findest ihn hier: Potenzsteigernde Lebensmittel.

Zeit für deine Entspannung nehmen

Entspannung und Sport helfen gegen ErektionsproblemeWenn du einen stressigen Alltag und viele Projekte in deinem Leben hast, dann ist es besonders wichtig, dass du dir bewusst Zeit für Dinge nimmst, die dich entspannen. Denn besonders gestresste Männer kämpfen immer wieder mit Phasen von Erektionsproblemen!

Das kann alles Mögliche sein:

  • Sport
  • Spaziergänge in der Natur
  • Ganz in Ruhe etwas leckeres Kochen
  • Meditieren (meine Empfehlung 🙂 )
  • Yoga
  • Modelleisenbahnen bauen
  • Und so weiter und so fort

Mach regelmäßig proaktiv etwas um dein Stresslevel zu senken und dein seelisches Wohlbefinden zu fördern! Das ist unglaublich wichtig, und zwar nicht nur für tollen Sex!

Sexuelle Aufladung zulassen

Was generell für deine Standfestigkeit und Libido sehr zuträglich ist, ist es eine hohe sexuelle Aufladung zuzulassen! Oft onanieren Männer sehr häufig und verlieren so ihren natürlichen Drang „ein Weibchen zu begatten“ :-). Denn der männliche Sexualtrieb möchte, dass der Mann sich fortpflanzt. Dass der Samen aber meistens in der Küchenrolle landet, kann dieser nicht wissen!

Daher: Hände weg vom besten Stück und eventuell auf längere Zeit auf Pornos UND Orgasmen verzichten! Dies ist ein sehr probater Weg deine Lust, Libido und Erektionsfähigkeit um ein Vielfaches zu steigern.

So, das war’s! Ich gebe zu, keine sonderlich kurzweilige Lektüre, dafür aber sehr umfänglich und hoffentlich hilfreich!

Abschließend möchte ich dich unbedingt dazu motivieren direkt damit zu starten proaktiv etwas gegen deine Erektionsprobleme zu unternehmen und deine Beckebodenmuskulatur (PC-Muskel) zu stärken. Das stärkt nicht nur deine körperliche Erektionsfähigkeit, sondern gibt dir auch auf psychischer Ebene das gute Gefühl, aktiv an deiner Problemlösung zu arbeiten!

Ich habe ein kostenloses  Potenzmuskel-Training entworfen, dass du dir nachfolgend herunterladen kannst!

Darin findest du:

  • Die wichtigesten Trainingsgrundsätze für ein erfolgreiches Potenzmuskeltraining
  • Einen 4-Wochen-Trainingsplan zur Stärkung deiner Erektionsfähigkeit

Trag dich jetzt unten ein und lege direkt los!

Denk aber immer dran: Wenn du körperliche Erkrankungen hinter deiner Erektionsstörung vermutest, scheu dich nicht davor zum Arzt zu gehen! Und mach es lieber früher als später!

Ich wünsche dir alles Gute und eine erfüllende Sexualität!

Dein Chris