Frauen Fingern – Die 5 besten Techniken für ekstatische Orgasmen

Frauen Fingern
 

Bist du auf der Suche nach einer einfachen Methode deine Partnerin einen intensiven und schönen Orgasmus zu schenken? Dann bist du hier richtig! Mit den Fingern geht’s meist deutlich einfacher als durch reine Penetration mit dem Penis, weil du hier ganz gezielt und kontrolliert die absoluten Lustzentren deiner Partnerin stimulieren kannst.

Vorausgesetzt natürlich du weißt, was du da unten eigentlich veranstaltest. Viele Männer glauben nämlich, einen Plan vom Fingern zu haben, stochern dann aber willkürlich durch die Gegend wie ein blinder Speerkämpfer auf dem Schlachtfeld (eigenartiger Vergleich, ich weiß).

Nach der Lektüre dieses umfassenden Artikels kann dir das schon mal nicht mehr passieren – versprochen! Hier erfährst du wie immer ALLES, was du wissen musst!

Alles klar Amigo.

Weil du vermutlich ganz besonders an den speziellen Techniken zum Frauen Fingern interessiert bist, sprechen wir als allererstes über die besten Techniken.

Ich empfehle dir allerdings unbedingt, auch die „Frauen richtig fingern“-Grundlagen danach durchzulesen. Diese sind MINDESTENS genauso wichtig. Also auf keinen Fall auslassen!

Hmm. Wenn ich’s mir recht überlege…wenigstens diese eine Grundlage muss ich jetzt schon vorziehen, denn die ist einfach viel zu wichtig:

Frauen fingern – Die Frau und das Epizentrum der weiblichen Lust

Sprechen wir kurz über die Stimulation der Klitoris. Wie, du weißt nicht wo die liegt? Warte ich zeig’s dir anhand dieser rudimentären Zeichnung:

Frauen Fingern - Klitoris

Es handelt sich dabei um einen kleinen „Knubbel“, der sich im oberen Teil der Vagina zwischen den Schamlippen befindet. Dieser Knubbel schwillt mit zunehmender Erregung der Frau immer weiter an und tritt dementsprechend deutlicher hervor (tatsächlich ist die Klitoris ein deutlich größeres Organ, dass sich im inneren der Vagina fortsetzt. Das ist für das Fingern allerdings erstmal unerheblich.)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es kaum einen sexuellen Bereich gibt, bei dem Frauen unterschiedlicher sein könnten.

Dies gilt besonders für den Druck und die Stärke, mit der du die Frau mit den Fingern befriedigst.

Was der einen hier einen intensiven Orgasmus beschert, kann für die nächste ein sofortiger Scheidungsgrund sein, daher ist hier besondere Obacht geboten!

Es gibt Frauen, die im erregten Zustand richtig starke, heftige Reibung auf ihrer Klitoris genießen und sogar benötigen, um zum Orgasmus zu kommen. Bei diesen Frauen kannst du mit richtig viel Druck deiner Finger zu Werke gehen.

Dann gibt es allerdings Frauen, die wahnsinnig sensibel an dieser Stelle sind und bei der ersten direkten Berührung deinerseits die Flucht ergreifen und sich den erstbesten Flieger nach Alaska buchen – auf nimmer Wiedersehen (naja, ganz so dramatisch ist es dann doch nicht).

Und natürlich gibt es zahllose Frauen, dich sich zwischen diesen beiden Extremen bewegen.

Daher gilt für dich:

Lote immer erstmal vorsichtig aus, wie deine Partnerin da unten berührt werden will und steigere die Intensität der Stimulation immer nur langsam, nie ruckartig.

Alles klaro! Diese Info musste raus. Machen wir uns also jetzt an die Techniken. Allerdings musst du mir versprechen, die anschließenden Grundlagen danach auch zu lesen, okay? Ohne die geht’s nicht!

Technik #1: Die Kick-off-Technik

Wenn du bereits andere Artikel von mir gelesen hast, weißt du genau, dass eine Frau nicht immer von Anfang an an zwischen den Beinen berührt werden will. Du begibst dich immerhin an die sensibelste Stelle ihres gesamten Körpers.

Diese Stelle ist nicht sofort empfänglich für sexuelle Berührungen. Ein guter Liebhaber weckt den Körper der Frau erst einmal auf und heizt das Bedürfnis nach Berührungen an der Vagina erst einmal an! Wie? Küssen, Streicheln und Massieren aller möglicher Körperstellen, vom Kopf über die Brüste, den Bauch, die Oberschenkelinnenseiten und wo deine Partnerin sonst noch gerne berührt wird.

Erst dann kommt die Kick-off-Technik zum Einsatz. Es ist deine erste Berührung ihrer Vagina, du gibst hier also längst noch nicht Vollgas. Stattdessen bildest du aus Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger eine Fläche und legst diese Fläche auf der Stelle, wo die Klitoris sich befindet ab. Also entlang der Schamlippen auf dem obersten Drittel.

Du ziehst hier die Schamlippen noch nicht auseinander. Wenn die Klitoris noch verborgen ist, dann ist das gut so. Beginne nun sanft mit großzügig kreisenden Bewegungen. Achte auf einen wohl dosierten Druck. Steigern kannst du später immer noch. Du bewegst dabei die Schamlippen auf gewisse Weise mit deinen Bewegungen mit.

Hier massierst du ihre Muschi erstmal großflächig und der Kontakt zur Klitoris ist noch nicht so wahnsinnig groß. Perfekt für deine Partnerin, um langsam reinzukommen!

Alle 20 bis 30 Sekunden fährst du mit deinen Fingern an den Schamlippen nach unten zu ihrer Scheidenöffnung. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern du kannst hier auch das Scheidensekret, dass sich durch ihre Erregung gebildet hat, mit nach oben ziehen.

Dadurch wird es glitschiger, wodurch sich für sie alles nur noch viel besser anfühlt.

Mit der Zeit kannst du diesen Druck zunehmend steigern. Außerdem verkleinerst du den Radius deiner kreisenden Bewegungen immer mehr und bereitest ihr so immer intensivere Gefühle.

Technik #2: Der Klassiker

Technik #2 ist die wohl die Technik, die von einem Großteil der Frauen selbst zur Masturbation verwendet wird. Kann also nicht ganz so schlecht sein. Betrachte diese Technik als eine Weiterentwicklung der ersten Technik, die erst dann zum Einsatz kommt, wenn deine Freundin schon erregt ist und Lust auf mehr hat!

Jetzt kannst du mit Mittel- und Ringfinger die beiden Schamlippen auseinander schieben, sodass ihr Klitoris komplett frei liegt. Besonders jetzt ist unglaublich wichtig:

Sorge dafür, dass deine Finger und die Muschi immer feucht sind.

Normalerweise sollte die Vagina nun von alleine genügend Gleitmittel gebildet haben. Sollte dies nicht der Fall sein, nimm Gleitgel, Massage-Öl oder Speichel.

Nimm nun zwei Finger zusammen, bilde wieder eine Fläche und beginne den Hautkanal, an dessen Ende sich die Klitoris befindet, in kreisenden Bewegungen zu massieren. Im Vergleich zur ersten Technik ist diese hier deutlich intensiver.

Du kannst durch eine Druckverlagerung auf deine Fingerkuppen mehr und mehr eine direkte Stimulation der Klitoris bewirken. Achte darauf, wie deine Partnerin auf diese direkten Berührungen reagiert. Für nicht wenige ist das zu intensiv.

Mit dieser Technik nun kannst du das Frauen Fingern eine ganze Weile lang fortsetzen. Je nachdem, wie stark deine Partnerin erregt ist, kannst du den Druck, sowie auch die Geschwindigkeit immer weiter intensivieren, bis die Frau zum Orgasmus kommt.

Aber bitte bloß nicht übereifrig werden.

Die Intensitätssteigerung sollte den Reaktionen der Frau folgen und nicht andersrum.

Technik #3: Die G-Punkt Technik

Wenn du nicht weißt, was der G-Punkt ist, dann check meinen ausführlichen Artikel „G-Punkt finden“ aus.

Bei dieser Technik verlässt du nun die Klitoris und machst dich an die vaginale Stimulation beim Fingern. Nimm hierfür erstmal einen Finger zur Hand (klingt weird…) und schiebe ihn langsam in die Vagina deiner Freundin.

Importante auch hier: Bitte sorge dafür, dass sie feucht ist. Am besten ist wie gesagt ihr natürliches Vaginalsekret, denn das bedeutet gleichzeitig, dass sie auch mental erregt ist (und das ist das Wichtigste überhaupt).

Drehe deinen Finger so, dass deine Fingerkuppe Richtung Bauchdecke zeigt. Beginne nun die Oberseite ihrer Vaginalwand zu massieren, indem du „Komm-her“-Bewegungen machst. Dein Finger ist dabei etwa bis zum zweiten Fingergelenk in ihr drin.

Im Normalfall solltest du nun an der Oberseite ihrer Vagina eine etwas rauere Stelle erspüren. Das ist der G-Punkt. Massiere den G-Punkt mit besagter „Komm-Her“-Bewegung durch die Elemente Druck und Reibung. Auch hier ist jede Frau anders. Schau, worauf deine Partnerin am heftigsten reagiert.

Diesen Druck kannst du mit der Zeit verstärken. Außerdem ist es ratsam nach einer kleinen Weile einen zweiten Finger hinzuzunehmen. Das gibt der Frau das Gefühl, mehr von dir „ausgefüllt“ zu sein. Manche Frauen genießen hier auch drei Finger, wenn sie sehr erregt sind. Erzwinge hier aber bitte nichts!

Auch mit dieser Technik kannst du ihr durch zunehmende Steigerung der Intensität tolle Orgasmen schenken. Hier handelt es sich dann um vaginale Orgasmen. Diese sind in aller Regel intensiver und breiten sich großflächiger über den gesamten Körper aus als klitorale Orgasmen, wie bei Technik eins und zwei.

Technik #4: Die Squirting-Technik

Diese Technik kannst du als Weiterentwicklung der G-Punkt Technik betrachten. Sie funktioniert im Grunde gleich:

Du schiebst zwei Finger in ihre Vagina und drückst nun durch Krümmung der Finger mit den Fingerkuppen an ihren G-Punkt. Anstatt nun „Komm-Her“-Bewegungen zu machen, versteifst du deinen Arm und machst kraftvolle Auf-Ab-Bewegungen mit deinem gesamten Arm, sodass du ihren G-Punkt richtig intensiv und druckvoll mit deinen Fingerkuppen stimulierst.

Ultra, ultra wichtig dabei: Deine Freundin sollte hier schon stark erregt sein. Außerdem solltest du sie langsam an die hohe Intensität heranführen. Für diese Technik ist auch ein gewisses Vertrauen von Nöten, weil hier viel Kraft im Spiel ist.

Das mag sich eventuell etwas brutal anhören, aber wenn eine Frau sich auf diese starke Stimulation einlassen kann, dann kann sie hier unglaublich starke Orgasmen erleben, die auch dazu führen, dass sie squirtet. Das heißt es sammelt sich so viel Sekret in ihr an, dass sie dieses beim Orgasmus (teilweise auch schon vorher) aus ihrer Scheidenöffnung spritzt.

Es ist mit Sicherheit die „Königsdisziplin“ des Fingerns, aber man sollte verantwortungsvoll und keinesfalls übermotiviert an die Sache herangehen!

Technik #5: Die Doppelstimulation

Holla die Waldfee, kannst du mit dieser Technik Frauen zum Schreien bringen (in positiver Hinsicht). Erinnerst du dich, wie wir über vaginale und klitorale Stimulation gesprochen haben? Nun stimulierst du beides: Den G-Punkt und die Klitoris.

Wie das geht?

Du hast zwei Finger wie bei Technik #3 in ihrer Vagina und stimulierst dabei ihren G-Punkt. Gleichzeitig nimmst du nun den Daumen der gleichen Hand und reibst wie ein Scheibenwischer über ihre Klitoris (wie immer darauf achten, dass der Daumen schön befeuchtet ist).

Ja, hier ist etwas Feinkoordination deiner Finger gefragt. Das klappt wahrscheinlich nicht auf Anhieb. Aber die Übung dürfte sich lohnen. Viele Frauen verlieren hier den Verstand.

Soviel zu den 5 wichtigsten Techniken des Fingerns. Ich hab’s dir versprochen und hier kommen sie nun:

Die verdammt wichtigen…

Grundlagen

Das wichtigste Vorneweg

Schnell gesagt, aber dadurch nicht weniger wichtig:

Habe kurze, glatte Fingernägel ohne Ecken und Kanten.

Sonst schreit dir deine Partnerin im schlimmsten Fall die Nachbarschaft zusammen (aber aus einem eindeutig falschen Anlass).

Und: Wasch dir die Hände! Vorher, und wenn du deine Mitmenschen wertschätzt gerne auch danach .

Die Zeichen der Frau beachten

Ich hab‘s schon ein, zwei Mal angesprochen, daher jetzt in aller Kürze:

Wie stark und intensiv du stimulierst und wie viel Tempo du machst, solltest du immer nach den Reaktionen deiner Partnerin richten.

Wenn sie flach wie ein Brett im Bett liegt, dann komm besser nicht auf die Idee sie durch mehr Reibung zu mehr Partizipation zu motivieren. Wenn deine Partnerin Gefallen zeigt, DANN kannst du das als Aufforderung sehen, die Geschichte auf das nächste Level zu bringen.

Typische Anzeichen einer Frau für Wohlgefallen sind:

  • Lauter werdendes Stöhnen
  • Immer heftiger werdende Atmung
  • Zunehmende Bildung von Vaginalsekret
  • Kreisende Hüftbewegungen
  • Das „Nach-oben“-Schieben des Beckens
  • Lustige Grimassen

Nicht glotzen

Einige Frauen haben mir in Vorbereitung auf diesen Artikel mitgeteilt, dass sie sich beim Fingern vom Mann häufig „beobachtet“, beziehungsweise angestarrt fühlen. So ist es natürlich schwer sich fallen zu lassen und sich in der Situation wohl zu fühlen.

Daher gilt: Starre deine Partnerin nicht einfach stur an während du sie fingerst. Zeig ihr, dass es dir Spaß macht sie mit deiner Hand zu erregend und schaffe ihr eine Situation, in der sie sich entspannen und gehen lassen kann.

Von Variation zu Monotonie

Besonders am Anfang darfst du für vielfältige Gefühle und Berührungen sorgen. Beschränke dich nicht nur auf eine Technik und wende diese stupide an.

Sorge für Abwechslung. Gehe mal in ihre Muschi hinein und massiere danach die Schamlippen (die ebenfalls empfindlich sind). Dann stimulierst du wieder die Klitoris. Dann kannst du auch gerne mal wieder zu den Oberschenkeln wandern oder den Venushügel streicheln.

Abwechslung am Anfang ist schön und bringt deine Partnerin auf Touren. Wenn sie allerdings mehr und mehr erregt wird, solltest du beginnen deine Bewegungen rhythmischer und monotoner zu gestalten.

So lange, bis du am Ende, wenn es auf den Orgasmus zugeht, einfach eine Zeit lang nur noch genau das Gleiche machst. Komme bitte nicht auf die Idee kurz vor dem Orgasmus plötzlich die Technik zu wechseln oder langsamer zu werden. Das kommt gar nicht gut an. Eine Frau muss sich voll und ganz auf diese eine spezielle Stimulation konzentrieren können.

Die Feuchtigkeit

Konnte ich mir bei den Techniken auch schon nicht verkneifen, daher jetzt nochmal als WICHTIGE Erinnerung:

Egal was du tust, drückst, reibst oder massierst: Lass es flutschig und feucht sein. Alles andere ist unangenehm für die Frau! Du kannst zum Beispiel bei der Stimulation der Klitoris immer wieder Vaginalsekret von der Scheidenöffnung hochziehen, oder aber mit „externen Flüssigkeitsquellen“ arbeiten.

Die Muschi kommt am Schluss

Ein Grundsatz, der nicht nur beim Frauen Fingern gilt. Mach dich am Anfang einer sexuellen Interaktion nicht direkt an ihrer Vagina zu schaffen. Eine Frau hat viele erogene Zonen, die vorher berührt und verwöhnt werden wollen. Im Grunde ist der gesamte weibliche Körper eine große, erogene Zone und Frauen stehen im Bett darauf, wenn du ihn auch so behandelst.

Schenke ihm Aufmerksamkeit und nähere dich erst DANACH schrittweise ihrem Lustzentrum.

Randnotiz: Diese Regel ist eine grobe Handlungsempfehlung, aber nicht in Stein gemeißelt. Abhängig von der Hitze und Leidenschaft der Situation darf es natürlich auch mal deutlich schneller zur Sache gehen. Hier ist einfach dein „Fingerspitzengefühl“ gefragt!

Nach dem Orgasmus

Es kommt nicht selten vor, das Männer nach dem Orgasmus der Frau (bzw. nach dem letzten ihrer Orgasmen) nach dem Schema „Abgefertigt, nächster Programmpunkt!“ verfahren.

Bitte nicht!

Lass deine Partnerin den Afterglow, diese innere Befriedigung und Ruhe nach dem Orgasmus, genießen. Lasse deine Finger gegebenfalls noch eine Weile in ihr und ziehe sie dann nur langsam heraus.

Auch toll ist es, wenn du deine Hand als Fläche nutzt und damit ihre komplette Muschi sanft abdeckst.

Was du allerdings vermeiden solltest, ist eine weitere Stimulation der Klitoris. Ähnlich wie wir Männer sind Frauen dort nach dem Orgasmus sehr empfindlich. Erstmal Finger weg!

Klasse, du hast alles durchgelesen!

Also: Spätestens jetzt bist du ein Finger-Gott! Frauen richtig fingern ist auch gar nicht so schwer. Es bedarf einfach ein bisschen Technik und der Beachtung ein paar weniger „Regeln“! Fingern ist eine nette Disziplin, die ab und an für willkommene Abwechslung im Bett sorgen kann. Mehr aber auch nicht (zumindest bei den meisten Frauen). Am Ende des Artikels finde ich ist es wichtig zu erwähnen:

Fast alle Frauen finden richtigen Sex und Oralsex deutlich intensiver, schöner und befriedigender als das Fingern.

Verlasse dich also nicht einfach auf deine Fingerfertigkeit. Für richtig guten Sex sind andere Dinge viel entscheidender.

Ich habe deswegen das kostenlose eBook „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“ geschrieben, in dem ich dir genau zeige, worauf es bei ekstatischem Sex, den sie nie vergessen wird wirklich ankommt!

Du lernst darin:

  • Was einen wirklich guten Liebhaber ausmacht.
  • Wonach sich Frauen beim Sex wirklich sehnen.
  • Und wie du jeder Frau ein fantastisches und befriedigendes sexuelles Erlebnis schenkst!

Einfach mit dem unteren Feld runterladen und happy werden!

Hau rein, alles Gute und bis bald,

Chris