Meine Freundin will keinen Sex mehr – Hier findest du Ursache und Lösung!

Meine Freundin will keinen Sex mehr!
 

Deine Freundin will keinen Sex mehr mit dir. Einerseits kocht da in dir immer wieder das Verlangen nach Sexualität auf, aber andererseits hast du keinen Bock mehr, wieder „angekrochen“ zu kommen? Und diese Ablehnung, die du oft erfährst, fühlt sich einfach nur – mit Verlaub – scheiße an?

Erstmal: Dir geht’s wie unzähligen Männern da draußen. Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, warum deine Freundin keinen Sex mehr mit dir will, ABER es gibt auch ebenso viele Wege, die aus dieser Misere führen und die Beziehung retten können.

In diesem Artikel erfährst du die gängigsten Ursachen für die Lustlosigkeit einer Frau und wie du als Mann eine Lösung findest.

Wo auch immer die Lustlosigkeit deiner Freundin herrührt – die Chancen stehen verdammt gut, dass du die Ursache, SOWIE auch die Lösung des „Problems“ in diesem Artikel findest.

Ließ ihn einfach durch und behalte dir folgende Fragen grob im Hinterkopf:

  • Seit wann will deine Freundin keinen Sex mehr?
  • Wie ist euer Verhältnis zueinander?
  • Wieviel Stress findet sich im Alltag meiner Partnerin?
  • Welche Dinge belasten meine Freundin?
  • Sind wir überhaupt noch sexuell attraktive Wesen füreinander?

Die Beantwortung der Fragen hilft dir beim Lesen dabei die für deine Beziehung passenden Ursachen und Lösungswege zu erkennen.

Haste gemacht? Gut, dann legen wir los!

„Meine Freundin will keinen Sex mehr“ – Nimm erstmal die Erwartungen raus!

Meine Freundin will keinen Sex mehr mit mir!Was passiert im Beziehungsgefüge zwischen Mann und Frau, wenn der Mann beim Wunsch nach Sex häufiger auf Ablehnung seiner Freundin stößt?

Ganz klar: Es weckt in DIR eine emotionale Reaktion. Sexuelle Ablehnung ist unangenehm und schmerzhaft für jeden Mann.

Was ist die Folge?

Viele Männer reagieren auf so eine Ablehnung etwa trotzig, traurig, enttäuscht, verunsichert, wütend, sauer oder aufgekratzt. Manche Männer reagieren sehr intensiv auf diese Ablehnung, andere reagieren subtil und größtenteils unterbewusst. In den allerwenigsten Fällen aber wird ein Mann sexuelle Ablehnung wertneutral hinnehmen.

Das Problem an solch negativen emotionalen Reaktionen:

Deine Freundin bekommt die Message (bewusst oder auch unterbewusst): „Ups, wenn ich Sex mit ihm ablehne, dann bekomme ich dafür eine Quittung, die mir nicht gefällt!

Und genau das baut Druck für sie auf. „Wenn ich Sex mit ihm ablehne, dann ist er schlecht drauf und ich bekomme das zu spüren.“

Mehr und mehr verfestigt sich in ihrem Kopf dann die Verknüpfung:

Sex mit meinem Freund bedeutet Druck und Erwartung! Und diese Verknüpfung sorgt selbstverständlich dafür, dass die Lust, Sex mit dir zu haben, noch weiter sinkt.

Deine erste Amtshandlung sollte also sein:

Stelle erstmal keine sexuellen Erwartungen mehr an deine Freundin. Geh erstmal zwei Schritte zurück und achte bewusst darauf, wie du auf sexuelle Ablehnung reagierst. Take it easy!

Freundin will keinen Sex mehr: Die komplexe Lustrechnung einer Frau!

Wir Männer funktionieren beim Aufbau sexueller Lust meist sehr einfach. Unsere Lust auf Sex kann sich innerhalb von Sekunden aufbauen. Und dazu braucht es nicht mehr als einen kleinen Reiz oder die bloße Anwesenheit einer Frau.

Für Frauen hingegen unterliegt die Lust auf Sex einer komplexeren Rechnung, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt.

Teil dieser Rechnung sind besonders die kleinen, wertschätzenden Dinge zwischen euch, die am Anfang eurer Bekanntschaft völlig selbstverständlich waren.

Überleg mal, wie das am Anfang bei euch war, als ihr vor lauter Lust aufeinander kaum noch aus dem Schlafzimmer gekommen seid. Am Anfang hast du deiner Partnerin den Hof gemacht. Es war für dich ein tolles Gefühl ihr eine Freude zu bereiten oder für sie da zu sein.

  • Ein verliebter, tiefer Augenkontakt,
  • Eine sinnliche, „vielsagende“ Berührung,
  • Eine liebevolle SMS,
  • Ein „die Türe Aufhalten“,
  • Eine kleine Aufmerksamkeit oder Überraschung,
  • Ein ehrlich gemeintes Kompliment.

Wieviel davon ist übriggeblieben? Wie zeigst du deiner Partnerin noch, dass du sie wertschätzt?

Für Frauen sind diese Gesten und ein zumindest gelegentlicher wertschätzender Umgang miteinander sehr wichtig, um ein Bedürfnis nach Nähe und Intimität zu dir zu entwickeln.

Vernachlässige solche ehrlich gemeinten Gesten im Alltag also nicht!

Wo ist eure Sinnlichkeit abgeblieben?

Freundin will nicht mehr mit mir schlafenBevor du jetzt glaubst, dass dieser Unterpunkt lame oder uninteressant wird: Sinnlichkeit ist wichtig! Verdamm wichtig!

In der westlichen Gesellschaft ist Sinnlichkeit nämlich sowas von out! Wir sind keine sonderlich sinnlichen Menschen, auch nicht in einer Beziehung.

Klar am Anfang eventuell schon! Der herrliche Dopamin-Oxytoxin-Kick (die rosarote Brille) hat schon den gefühlskältesten Schneemann zu einem feurig-sinnlichen Lover geformt. Leider hat diese Phase ein Verfallsdatum und der gegenseitige Umgang miteinander verliert im Laufe einer Beziehung an Sinnlichkeit.

Das Verliebt-Sein ist ein Stadium, dass zwischen einem und drei Jahren anhält und danach unweigerlich zurückgeht. Dennoch ist für Frauen für ein lustvolles, erfüllendes Sexleben ein sinnlicher Umgang miteinander sehr wichtig.

Deshalb:

  • „Fühle“ deine Freundin
  • „Siehe“ deine Freundin
  • „Höre“ deine Freundin
  • „Rieche“ deine Freundin

Zwei Dinge picke ich hier heraus:

Erstens: „Siehe“ deine Freundin!

In anderen Worten: Blickkontakt. Und nicht irgendein lapidarer oberflächlicher Augenkontakt, sondern ein tiefer, „echter“ Augenkontakt.

Für Frauen ist das ein unglaublich wichtiger Kommunikationskanal. Über kaum einen anderen bauen sie mehr Verbindung zu einem Menschen auf. Die Devise ist daher einfach:

Schaue deine Freundin oft an! Blick ihr in die Augen und lese ihre Blicke! Beim Essen, beim Unterhalten, beim Geschirrspülen und beim Sex natürlich sowieso! Importante!

Zweitens: „Fühle“ deine Freundin!

Es gibt mittlerweile zig Studien, die belegen: Körperliche Berührungen (ab ca. 10 Minuten) schütten in einer Frau das Bindungshormon Oxytocin aus (bei Männern ist das übrigens nicht so).

Heißt: Gehe mit deiner Partnerin häufiger in einen sinnlichen Körperkontakt: Umarme sie, streichle sie bei Gelegenheit, zieh sie zu dir heran, wenn ihr irgendwo rumsteht ect…

Schenke deiner Freundin Aufmerksamkeit mit all deinen Sinnen. Finde einen sinnlichen Kontakt zu ihr und stecke sie mit diesem sinnlichen Umgang auch selbst zu mehr Sinnlichkeit an.

Beziehung auf der Schmalspur

Besonders langjährige Beziehungen haben nicht selten die Gewohnheit, über die Zeit recht eintönig, monoton, gar langweilig zu werden.

Jeden Tag der gleiche Ablauf. Es geschieht nichts Neues und schon gar nichts Aufregendes.

Ein solch eindimensionales Beziehungsmuster lässt leider kaum einen Raum für das Entstehen von sexuellem Begehren oder sexueller Spannung. Und schwupp die wupp – deine Freundin will keinen Sex mehr.

Deshalb ist es nicht selten wichtig, wieder gemeinsam kleine Abenteuer zu erleben und außergewöhnliche gemeinsame Erlebnisse zu schaffen. Das schweißt nicht nur zusammen, sondern bringt auch wieder eine Portion Emotionalität, Verbundenheit und Aufregung in das Beziehungsgefüge – eine optimale Grundlage für mehr sexuelle Lust!

Und abgesehen davon: Frauen stehen einfach auf Männer, die ihnen etwas Abenteuer und Spannung in ihr Leben bringen. True Story!

Sex auf der Schmalspur

Freundin will nicht mehr mit mir schlafen!Ist dir jemals in den Sinn gekommen, dass euer Liebesspiel einfach nicht so prall ist, dass es sich lohnen würde Sex häufiger nachzugehen?

Wenn ihr mal Sex habt, ist es immer der gleiche Trott? Wenig Spannung, wenig Aufregung, wenig echte, feurige Leidenschaft?

Einfach nur die sechhundertzweiundachtzigste Wiederholung eines immer wieder sehr ähnlich ablaufenden Programms?

Das ist eine sehr häufige Entwicklung in Beziehungen.

Frauen haben aber nicht einfach nur Sex und Druck abzubauen. Frauen wünschen sich vom Liebesspiel mehr als das! Sie wollen Abwechslung, Leidenschaft, echte Intimität und echte sexuelle Spannung!

Wenn deine Freundin das nicht bekommt, ist es nicht verwunderlich, wenn du am Ende sagst: „Meine Freundin will keinen Sex mehr mit mir“.

Wenn der Sex dauerhaft wenig aufregend ist, verliert eine Frau mit der Zeit das Interesse daran.

Ich habe ein kleines (und vor allem kostenloses) Ebook geschrieben, das dafür da ist, Männern dabei zu helfen, zu besseren Liebhabern zu werden und das Sexleben wieder attraktiv und befriedigend zu gestalten. Du kannst es dir mit einem einfachen Klick nachfolgend herunterladen:

Leben auf der Schmalspur

An dieser Stelle will ich es kurz machen:

Wieviel Stress hat deine Freundin?

Beruflich, privat, an der Uni, bei der Pflege von Angehörigen, beim Umsorgen von Kindern et cetera, et cetera…

Der menschliche Körper ist nicht dumm – wenn er unter Dauerstress leidet, stellt er einfach fest: „Hoppala, da wird gerade ganz viel Energie in anderen Lebensbereichen gebraucht! Die Sexualität muss jetzt erstmal hintenanstehen!“

Zuviel Stress - Lustlosigkeit der FrauDieses Verhalten ist eine völlig normale Reaktion des Körpers. Selbst WENN deine Freundin gerne Lust auf Sex hätte, sagt ihr Körper unter Dauerstress wahrscheinlich NEIN dazu!

Ein Riesenpunkt! Gerade heutzutage.

Die Lösung des Problems liegt bei deiner Freundin selbst: Entweder sie schafft sich mehr Freiräume und verbannt übermäßigen Stress aus ihrem Leben, oder aber sie lernt mit Stress besser umzugehen (Stichwort Meditation).

Freundin will keinen Sex mehr wegen mangelnder Polarität!

Sexuelle Anziehung zwischen Mann und Frau ist gerade über einen längeren Zeitraum knifflig und leicht zu stören (oder sogar zu zerstören).

Eventuell verstehst du dich mit deiner Freundin super! Ihr liebt euch, versteht euch gut, könnt auch toll miteinander reden….aber die Lust auf Sex ist ihrerseits irgendwie verschwunden…

Frage dich einmal:

Wie steht ihr eigentlich zueinander? Sind wir noch „Liebende“, oder sind wir eher zu „Freunden“ geworden?

Nimmt dich deine Freundin überhaupt noch als richtig sexuelles Wesen war? Hast du ihr gegenüber noch eine richtig sexuelle Ausstrahlung?

Es mag sein, dass du innerhalb eurer Beziehung über die Zeit mehr und mehr an Individualität und Männlichkeit verloren hast.

Statt zu gewissen Ecken und Kanten zu stehen, die dich als Mann und Mensch ausmachen, bist du super rücksichtsvoll und zuvorkommend geworden (was natürlich nicht pauschal schlecht ist!).

Statt eine klare und feste, eigene Meinung zu haben, bist du nachgiebig, kompromissbereit und „meinungsflexibel“ geworden.

Statt deine ganz eigene Ziele und Prioritäten im Leben zu haben, habt ihr nur noch gemeinsame Ziele und Prioritäten. Oder noch schlimmer: Du hast ihre Prioritäten übernommen.

Statt mit deinen Jungs um die Häuser zu ziehen, findest du einen netten Abend auf der Couch doch auch nicht so verkehrt.

Kurzum: In eurer Beziehung mangelt es an Männlichkeit deinerseits und daher auch an männlich-weiblicher Polarität.

So toll und wichtig die Gleichberechtigung in einer Beziehung ist: Manchmal braucht deine Freundin einen Mann, an den sie sich anlehnen kann, dem sie sich hingeben kann und bei dem sie sich schwach und weiblich fühlen kann. Ein Mann mit eigenen Zielen, eigenen Vorstellungen und einer eigenen Meinung.

Auch für die sexuelle Attraktivität ist das unglaublich wichtig!!!

Wenn du all das aufgegeben (oder noch nie besessen) hast, dann solltest du daran arbeiten.

Beginne auch hier am besten mit meinem Newsletter und dem kostenloses Ebook „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“:

No sexy Time – Willkommen im 21. Jahrhundert!

Ein Tipp aus der Kategorie „banal und einfach, aber wirkungsvoll“. Besonders dann, wenn ihr beide einen stressigen, vollgepackten und stark durch Routine geprägten Alltag führt.

Wir leben in Zeiten, in denen arbeitende Menschen oft sehr, sehr wenig Zeit füreinander finden. Wenn der Alltag stressig ist und ohnehin der gesamte Feierabend schon durchgeplant und strukturiert ist, dann ist einfach keine Zeit mehr für eine gemeinsame „WIR-Zeit“, in der man sich emotional und körperlich näherkommen kann.

Der Alltag bietet dem Aufkommen von sexueller Lust keinen Raum zur Entfaltung.

Daher:

Plant euch eine gemeinsame WIR-Zeit im Alltag ein, in denen ihr die Möglichkeit habt, sexuelle Lust in aller Ruhe aufkommen zu lassen.

Für viele Paare bricht erstmal die „romantische“ Vorstellung von Sexualität zusammen, wenn man ihnen sagt, dass man sich für Sexualität manchmal auch einfach ganz banal und ganz bewusst Zeit freischaufeln muss.

  • „Sex muss doch einfach so geschehen“,
  • „Das Liebemachen ist doch ein natürlicher Prozess“,
  • „Das ist doch total unromantisch, wenn man Sex in den Tagesablauf einplanen muss“

Ja, das finde ich irgendwie auch. Aber so unromantisch es klingen mag: Mal ganz bewusst 2 Stunden freizuschaufeln, in denen man einfach GEMEINSAME, ungestörte Zeit verbringt, kann hier schon der Weg zu mehr Lust und mehr Sex sein.

Wichtig dabei: Sexuelle Lust ist launisch. Vielleicht nehmt ihr euch drei Stunden Zeit füreinander und das „Feeling“ kommt einfach nicht auf. Das kann passieren und gehört dazu. Geht mit der Einstellung „Alles kann, nichts muss“ an die Sache und bitte, bitte, lass du als Mann bloß keinen Druck aufkommen.

Der Druck, Sex haben zu müssen, wird auch das letzte Fünkchen Lust in deiner Freundin zuverlässig abtöten.

Sodele. Kommen wir zum letzten Punkt.

Na, raucht dir schon der Kopf? Frauen und die sexuelle Lust sind ziemlich komplex, ich weiß.  Aber einen hab‘ ich noch für dich:

Bombengranatiger Sex merzt jede sexuelle Lustlosigkeit aus

Meine Freundin will keinen Sex mehr - besserer Sex hilftDas ist so eine unglaublich einfache Gleichung, die sich für mich persönlich immer wieder als wahr herausgestellt hat.

Die Rechnung ist ganz simpel. Sie beginnt damit, dass Frauen wahnsinnig sexuelle Wesen sind. Alle von ihnen. Genauso wie wir Männer unglaublich sexuelle Wesen sind. Evolutionär betrachtet ist Sex einer der Hauptgründe dafür, dass wir unseren Hintern überhaupt unter dieser Sonne spazieren tragen (Fortpflanzung und Absicherung des Fortbestehens der eigenen Gene).

Frauen lieben guten Sex unglaublich. Hast du schonmal eine Frau in tiefster sexueller Ekstase erlebt? Jede Frau, die die Chance hat, genau das regelmäßig zu bekommen, die überlegt nicht zweimal.

Eine super einfache Rechnung: Richtig guter Sex führt zu mehr Lust auf Sex.

Zugegeben, für diese Erkenntnis werde ich keinen Nobelpreis verliehen bekommen. Trotzdem: Mach dir das klar! Und wenn du es dir klargemacht hast, dann schau, dass ihr tolle, befriedigende sexuelle Erlebnisse miteinander habt!

Und wenn deine Freundin unglaublich guten Sex von dir bekommen kann, dann will sie den auch haben. Und zwar nicht nur einmal die Woche (oder einmal im Monat).

Für exakt dieses Vorhaben habe ich den kleinen Ratgeber „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“ geschrieben. 25 Seiten voll mit Antworten auf die Frage „Wie schenke ich einer Frau atemberaubenden Sex?“

Trag dich einfach unten ein und ein Exemplar landet völlig kostenlos und ratz fatz in deinem Emailpostfach (Deine Email bleibt geschützt, wird nicht weitergegeben und komplett anonym behandelt).

Soweit erstmal. Ich wünsche dir sehr, dass du die Ursache für die Lustlosigkeit deiner Freundin gefunden hast und nun weißt, was zu tun ist.

Ich drücke dir die Daumen, dass sich alles wieder regelt und ihr zu einer erfüllenden und befriedigen Sexualität zurückfindet!

Alles Gute und hoffentlich bis bald,

Chris

PS: Ein komplettes Thema für sich, aber beim Thema Unlust der Frau doch erwähnenswert: Die Anti-Baby-Pille! Viele Erfahrungsberichte von Frauen zeigen, dass die Pille eine enorme Auswirkung auf das Sexleben in der Partnerschaft haben kann. Und eben auch auf die sexuelle Lust, die die Frau verspürt. Das kommt nicht von ungefähr: Die Pille enthält viel Östrogen. Östrogen wiederum bildet in der Leber das sogenannte Sexual Hormon Binding Globuline (SHBG). Und das wiederum bindet das freie Testosteron im Blut einer Frau (Ja, auch Frauen haben männliche Sexualhormone). Die sexuelle Lust einer Frau ist jedoch auch stark von genau diesem männlichen Sexualhormon abhängig. Schon viele Frauen haben durch das Absetzen der Pille starke Veränderungen ihrer Sexualität und ihres Lustempfindens erlebt. Das am Rande.