Mit Oralsex kannst du einer Frau die intensivsten Orgasmen ermöglichen, wenn du weißt, wie es richtig geht.
Doch viele Männer fühlen sich beim Lecken unsicher:
-
- Sie wissen nicht, was wirklich gut ankommt (und was sie lieber lassen sollten).
- Sie setzen sich selbst unter Druck, weil sie „performen“ wollen, statt den Moment zu genießen.
- Ihre Unsicherheit überträgt sich auf die Frau, und plötzlich ist die Leidenschaft weg.
Aber keine Sorge: In diesem Artikel erfährst du, wie du eine Frau richtig leckst und ihr damit ein unvergessliches Erlebnis samt intensiver (vielleicht sogar multipler) Orgasmen schenkst.

Guter Cunnilingus ist mehr als nur eine Zungentechnik. Denn selbst die beste Technik ist ohne die passenden Grundlagen wirkungslos.
Deshalb lernst du hier nicht nur, wie du deine Zunge richtig einsetzt, sondern auch, wie du das gesamte Erlebnis so intensiv machst, dass sie es nie vergisst.
Was erwartet dich in diesem Artikel?
- Die 5 Phasen für ekstatischen Oralsex & multiple Orgasmen
- Die besten Zungentechniken, die (fast) jede Frau lieben wird
- Der häufigste Fehler kurz vor ihrem Orgasmus (und was du stattdessen tun solltest)
Wichtig zu wissen: Frauen sind im Bett oft vielfältiger in ihren Vorlieben als Männer. Was der einen gefällt, muss für die andere nicht zwingend genauso gut sein. Dieser Artikel berücksichtigt auch diese Unterschiede und hilft dir dabei, dich flexibel auf die Vorlieben deiner Partnerin einzustellen.
Die 5 Phasen für ekstatischen Oralsex & Orgasmen
Guter Oralsex entwickelt sich Schritt für Schritt: Vom Aufbau der Erregung bis zum Moment danach. Die folgenden 5 Phasen zeigen dir, worauf es dabei ankommt.
Phase 1: Die Kunst, sie richtig heiß zu machen

Das Folgende machen viele Männer falsch: Sie kommen direkt zum Punkt. Nach einem kurzen „Vorgeplänkel“ wenden sie sich direkt der Vagina zu.
Dabei gibt es nichts, was Frauen mehr erregen kann, als richtig intensive sexuelle Spannung. Was meinen wir damit?
Gib deiner Partnerin beim Oralverkehr nicht direkt das, was sie möchte oder erwartet.
In dem Moment, in dem du deinen Kopf in Richtung ihres Schoßes bewegst, wird sie sofort wissen, was Sache ist:
„Ich werde jetzt oral verwöhnt!“ Sie wird sich darauf freuen und es sich herbeisehnen.
Anstatt ihr aber nun einfach ihre Erwartung zu erfüllen, lässt du sie ein wenig zappeln.
Du nutzt deine Zunge, Mund und Hände, um ihren gesamten Körper ausgiebig zu stimulieren (mehr dazu in unserem Beitrag Frau befriedigen).
Mit der Zeit näherst du dich immer weiter ihrer Vagina.

Aber natürlich machst du vorher einen ausgiebigen Halt an ihrem Bauch, ihren Oberschenkel-Innenseiten und ihrem Venushügel.
Erst danach widmest du dich dem Bereich um ihre Vagina und dann den Schamlippen.
Jeden dieser Bereiche kannst du mit deiner Zunge und deinen Lippen verwöhnen, wie es dir und ihr gefällt.
Ab und an rutscht du mit deiner Zunge „ganz versehentlich“ über ihre Klitoris (der kleine „Knubbel“ am oberen Ende ihrer Vulva, dort wo die inneren Schamlippen zusammenlaufen) und gibst ihr einen Vorgeschmack, was noch auf sie wartet.
Ihre Antizipation, Vorfreude und vor allem Ungeduld wird sich so steigern und steigern, bis sie es fast nicht mehr aushält.
Übrigens: In diesem Video gehen wir umfassend darauf ein, wie du solche Elemente sinnvoll in das Vorspiel einbauen kannst. Schau es dir gerne kurz an und lies danach hier weiter:
So baust du sexuelle Spannung auf. In der nächsten Phase geht es darum, mit dieser Spannung zu spielen.
Phase 2: Die Variationsphase

Das Schöne an dieser Phase ist, dass du deiner Partnerin einerseits vielseitige Stimulation schenkst, aber auch gleichzeitig selbst deinen Spaß haben kannst.
Hier geht es darum, auch deine eigene Neugier aufkeimen zu lassen. Du hast nun die Chance, in einen ganz engen Kontakt mit der intimsten Stelle deiner Partnerin zu kommen und damit zu experimentieren:
- Es gibt zahlreiche Techniken des Saugens, Leckens und Küssens.
- Du kannst dabei verschiedene Geräusche entstehen lassen.
- Du kannst mit verschiedenen Feuchtigkeitsstufen spielen.
- Du kannst angrenzende Bereiche um ihre Vagina herum in die orale Stimulation miteinbeziehen.
- Du kannst mal wild, mal verschmust, mal leidenschaftlich und mal „versaut“ mit ihrer Vagina umgehen.
Deine Möglichkeiten, mit diesem engen Kontakt zu experimentieren, sind schier grenzenlos.
Übrigens: Viele konkrete Techniken, die du hier anwenden kannst, findest du bei den 5 Zungentechniken weiter unten.
Und falls du nicht abwarten möchtest, erklären wir sie auch im Verlauf dieses Videos:
In der 2. Phase geht es übrigens noch nicht um ihren Orgasmus. Es gibt hier keinen Grund, den Druck zu verspüren, ihr direkt genau die Stimulation zu verpassen, die sie in den Wahnsinn treibt.
In dieser Phase geht es darum, zu experimentieren, frei und wild zu sein.
Dies hat 3 Vorteile:
- Du schenkst deiner Partnerin völlig unterschiedliche und vielfältige Reize, was für sie intensiv erregend ist.
- Du hast die Chance herauszufinden, welche Stimulation und Technik sich für sie wirklich am besten anfühlt.
- Und du kannst hier deinen Spaß haben und dich im Spiel mit ihrer Vagina ausleben.
Abschließend zu Phase 2: Diese Phase ist wichtig, damit der Oralverkehr für deine Partnerin nicht monoton wird, sondern vielseitig und spannungsgeladen ist.
- 8 Dinge, die kaum ein Mann kennt, aber für epischen Sex super wichtig sind.
- Welche 5 Dinge Frauen beim Sex verrückt machen.
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Phase 3: Die Phase, die für dich langweilig wird

Das Folgende wissen wir aus eigener Erfahrung und den Gesprächen mit etlichen Frauen:
Für einen Orgasmus brauchen viele Frauen keine Variation mehr, sondern eine gleichbleibende Stimulation, auf die sie sich so richtig einlassen können.
Und genau das gibst du ihr in Phase 3. Jetzt zahlt es sich aus, dass du in Phase 2 so viel experimentiert hast. Denn nun kannst du einschätzen, welche Technik deiner Herzensdame heute besonders in Ekstase versetzen kann.

So geht es nun weiter: Du findest ein Tempo und einen Druck, auf den deine Partnerin besonders positiv reagiert. Und dann machst du einfach ganz genau das. Und weiter. Und weiter.
Gut möglich, dass deine Partnerin dir hier auch Feedback gibt, was sie von dir braucht. Vielleicht sagt sie „genau so“ oder „weiter, weiter“. Oder sie macht anhand ihrer Körpersprache deutlich, dass das, was du tust, genau richtig ist.
Der häufigste Fehler an dieser Stelle: Viele Männer werden jetzt schneller oder drücken fester, weil sie denken, mehr hilft mehr. Dabei gilt genau das Gegenteil.
Wenn du an diesem Punkt bist, dann verändere nichts mehr:
- Werde nicht schneller.
- Erhöhe nicht den Druck.
- Mach exakt das, was du zuvor getan hast, und gib deiner Partnerin alle Zeit der Welt, um zu genießen.
Während sich deine Partnerin in mehr oder weniger großen Schritten dem Orgasmus nähert, kannst du auf ihre Körpersprache und ihre Atmung bzw. ihr Stöhnen achten.
Typische Anzeichen sind, dass ihre Atmung schneller wird, ihr Stöhnen intensiver, ihr Körper sich anspannt oder sie sich dir leicht entgegendrückt.
Wenn du merkst, dass ihre Körpersprache nachlässt und ihr Stöhnen nach einer Weile zurückgeht, kannst du an dieser Stelle auch aufhören.
Denn es geht beim Oralsex nicht darum, sie um jeden Preis zum Orgasmus zu bringen. Wenn sie aber augenscheinlich weiterhin ihren Spaß hat, dann mach weiter, bis sie einen Höhepunkt erlebt.

Manchmal ist es so, dass Frauen in Phase 3 „ganz schön lange“ brauchen, um sich dem Orgasmus zu nähern. Hier solltest du einfach geduldig sein.
Bekommst du so langsam einen Krampf in der Zunge? Halte durch.
Spürst du deine Lippen nicht mehr? Bleib dran!
Schwitzt du am ganzen Körper vor lauter Anstrengung? Nicht verzagen.
Irgendwo auf dieser Welt läuft in exakt diesem Moment irgendein Mann einen Marathon.
Also: Nicht weinerlich werden. Ganz so schlimm ist deine Situation nun auch nicht.
Wichtig: Der Orgasmus ist die Zugabe. Aber keine Pflicht. Für viele Frauen gibt es kaum etwas Ätzenderes als einen Mann, der zwanghaft auf den Orgasmus drängt, obwohl sie längst schon weiß, dass sie keinen haben wird.
Phase 4: Der alles entscheidende Abschluss

Nachdem deine Partnerin ihren Höhepunkt erlebt hat, schwebt sie auf Wolke 7. Die meisten Frauen schätzen es, wenn du ihre Klitoris nun ein Weilchen in Ruhe lässt. Sie ist jetzt extrem empfindlich.
Das heißt aber nicht, dass deine „Arbeit“ jetzt getan ist und du dich unter die Dusche verabschieden kannst.
Fast jede Frau wünscht sich nach dem Orgasmus Zuneigung und Geborgenheit deinerseits.
Schenke ihr diese. Lege dich zu ihr und nimm sie in den Arm. Lege deine Hand behutsam mit sanftem Druck auf ihren Venushügel oder ganz über ihre Vagina.
Frauen bestätigen immer wieder, dass das ein schönes Gefühl der Geborgenheit in ihnen auslöst.
Zusätzlich kannst du deine Partnerin liebevoll streicheln, bis sie die Nachwirkungen ihres Höhepunktes zu Ende genossen hat.
Damit kennst du den Grundablauf für intensiven Oralsex.
Eventuell denkst du dir jetzt: „Hey, Moment mal! Ich weiß doch noch gar nicht, was ich mit meiner Zunge jetzt genau anstellen soll.“
Darüber sprechen wir gleich, erst aber noch die finale Phase 5!
Phase 5: Der Multiple-Orgasmus-Trigger

Manchmal ist nach dem ersten Höhepunkt aber noch nicht Schluss.
Gar nicht so wenige Frauen können mit der richtigen Stimulation mehrmals hintereinander kommen.
Wichtig dabei: Nach ihrem ersten Orgasmus ist die Klitoris extrem empfindlich. Oft braucht sie eine kurze Pause, bevor sie wieder bereit für mehr ist.
Sanfte Berührungen mit der Zungenspitze oder leichtes Kreisen können helfen, das Erregungsniveau wieder anzuheben.
Achte auf ihre Reaktionen: Wird ihre Atmung tiefer? Drückt sie sich leicht gegen dich? Dann kannst du langsam die Intensität steigern.
Ganz wichtig allerdings: Kein Druck! Das Ziel ist nicht zwanghaft ein 2. oder 3. Höhepunkt. Das kann passieren, muss aber nicht. Frauen genießen es, wenn du entspannt und spielerisch damit umgehst, statt etwas „erzwingen“ zu wollen.
Auch gilt: Jede Frau reagiert anders. Manche wollen nach einem Orgasmus nur noch entspannen, andere genießen es, wenn die Stimulation direkt weitergeht. Bleib aufmerksam und spiele mit den Möglichkeiten. Wenn sie mehr will, wirst du es merken.
Jetzt, da du die 5 Phasen kennst, geht es an den Feinschliff: Welche Zungentechniken bringen sie wirklich um den Verstand?
5 Zungentechniken beim Frauen lecken: So bringst du sie in Ekstase

Was Frauen beim Oralsex gefällt, kann, wie bereits gesagt, sehr individuell sein. Und das gilt nicht nur für Oralsex, sondern eben auch für „normalen“ Geschlechtsverkehr, für das Fingern, Vorspiel etc.
Deshalb gibt es beim richtigen Lecken kaum eine Fähigkeit, die wichtiger ist als dein Einfühlungsvermögen und deine Achtsamkeit.
Die Techniken in dieser Rubrik kannst du zum Experimentieren und Variieren in Phase 2 nutzen und dann selbst schauen, was deiner Partnerin besonders gut gefällt.
Beachte außerdem:
Der Druck und die Geschwindigkeit, mit der du eine Technik am besten anwendest, sind ebenfalls von Frau zu Frau extrem individuell.
Manche benötigen einen richtig festen Druck von deiner Zunge.
Andere Frauen brauchen es von Anfang bis Ende sanft und zärtlich. Auch hier ist wieder dein Einfühlungsvermögen gefragt.
Trotzdem gilt: Die folgenden Techniken kommen bei vielen Frauen richtig gut an.
Ekstase-Technik #1: Die breite Zunge

Die meisten Männer denken beim Lecken an eine spitze, flinke Zunge. Dabei ist zum Einstieg oft das Gegenteil besser.
So geht’s: Entspanne deine Zunge und mach sie so breit und flach wie möglich. Dann leckst du langsam und mit weichem Druck von unten nach oben über ihren gesamten Intimbereich, von den Schamlippen bis hinauf zur Klitoris.
Der große, warme Kontakt fühlt sich für viele Frauen einhüllend und sinnlich an, ganz anders als punktuelle Berührungen.
Gerade am Ende von Phase 1 und zu Beginn von Phase 2 ist diese Technik ideal, um sie langsam auf mehr einzustimmen.
Ekstase-Technik #2: Das Duckface

Nur wenige Männer machen beim Oralsex einen vernünftigen Gebrauch ihrer Lippen. Schade eigentlich, denn Lippen sind herrlich weich.
Hier ist, was du tun kannst:
Forme deine Lippen zu einem leicht geöffneten Kussmund. Achte dabei darauf, dass deine Lippen schön entspannt bleiben, damit sie ihre Weichheit nicht verlieren.
Außerdem solltest du sie immer schön befeuchtet halten (ganz wichtig). Nun kannst du anfangen, mit deinen feuchten, weichen Lippen in verschiedenen Bewegungen über ihren Kitzler zu fahren.
Du kannst kreisende Bewegungen machen oder zum Beispiel nur die Unterlippe nutzen und über ihren Kitzler auf- und abgleiten.
Viele Frauen lieben diese Form der Stimulation, weil sie untypisch ist und Lippen einfach wahnsinnig weich sind. Sie eignet sich gut für den Einstieg, wenn du die Erregung erst langsam steigern möchtest.
Ekstase-Technik #3: Der Scheibenwischer

Vielen Männern ist nicht bewusst, dass ihre Zunge zwei Seiten hat. Während die obere Seite recht rau ist, gibt es noch die untere Seite.
Und diese ist ziemlich glatt und „glitschig“. Ganz gute Eigenschaften für guten Oralverkehr …
Bei dieser Technik nutzt du die Unterseite deiner Zunge und wischst damit von links nach rechts über ihren Kitzler wie ein Scheibenwischer.
Viele Frauen haben eine Schwäche für diese Technik.
Übrigens: Oralsex ist auch eine schöne Möglichkeit, Druck aus dem Sex zu nehmen, gerade wenn du im Bett mit Unsicherheiten kämpfst, weil du keine Erektion aufbauen oder halten kannst oder zu früh kommst. Mach kurz dieses Quiz, um die Ursachen und die besten Lösungsansätze für dich zu finden, falls du diese Probleme im Bett hast:
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Ekstase-Technik #4: Das Umkreisen

Die Klitoris ist eine der empfindlichsten Stellen des weiblichen Körpers. Direkte Berührungen können deshalb gerade am Anfang schnell zu intensiv sein.
So geht’s: Beim Umkreisen berührst du die Klitoris nicht direkt, sondern fährst mit der Zungenspitze in langsamen Kreisen um sie herum. Mal enger, mal weiter, mal im Uhrzeigersinn, mal dagegen.
So steigt ihre Erregung Stück für Stück. Oft wird sie sich dir irgendwann von selbst entgegenschieben. Das ist ein gutes Zeichen dafür, dass sie bereit für direktere Stimulation ist.
Ekstase-Technik #5: Sanftes Saugen

Diese Technik ist eher etwas für später, wenn ihre Erregung schon hoch ist.
So geht’s: Umschließe ihre Klitoris sanft mit den Lippen und sauge leicht und rhythmisch daran. Und zwar wirklich leicht, denn zu starker Sog kann schnell unangenehm werden.
Du kannst das Saugen auch mit kleinen Zungenbewegungen kombinieren.
Für viele Frauen ist diese Mischung aus Sog und Rhythmus besonders intensiv. Wenn sie gut darauf reagiert, eignet sich die Technik auch für die gleichbleibende Stimulation in Phase 3.
Fazit: Frauen richtig zu lecken, will gelernt sein

Du hast es bis zum Ende des Artikels geschafft, super!
Das Wichtigste noch einmal kurz:
- Guter Oralsex beginnt mit Spannung statt Eile.
- Experimentiere erst mit verschiedenen Techniken, und wenn du merkst, was ihr gefällt, bleib genau dabei, statt schneller oder fester zu werden.
- Nach dem Höhepunkt zählen Nähe und Geborgenheit.
- Nach einer kurzen Pause kannst du schauen, ob sie noch Lust auf eine weitere Runde hat.
Probiere die Techniken möglichst bald aus und genieße die schöne Zeit mit ihr.
Wichtig ist natürlich auch: Sei dabei entspannt und locker. Mach dir keinen Druck. Hab Spaß dabei.
Wenn du zu verkrampft an die Sache herangehst, merkt das deine Partnerin und die Stimmung geht damit ungewollt kaputt.
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Falls du übrigens mehr Tipps für guten Sex suchst, schau unbedingt mal hier rein:
- 8 Dinge, die kaum ein Mann kennt, aber für epischen Sex super wichtig sind.
- Welche 5 Dinge Frauen beim Sex verrückt machen.
- Dauerhaft guter & intensiver Sex in einer Beziehung – 2 Dinge die du wissen solltest.
- Wie du zu einem selbstbewussten und zufriedenen Liebhaber wirst, der versteht was Frauen wollen!
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Häufige Fragen zum Thema Frauen lecken
Wie lecke ich eine Frau richtig?
Um eine Frau richtig zu lecken, nimm dir Zeit und steigere die Spannung langsam, indem du andere erogene Zonen wie Bauch und Oberschenkel mit einbeziehst. Experimentiere mit verschiedenen Techniken wie Saugen, Lecken und sanften Küssen, um herauszufinden, was ihr gefällt. Setze bei ihrem Höhepunkt auf gleichmäßige Stimulation und achte auf ihre Reaktionen. Geduld und Einfühlungsvermögen sind der Schlüssel.
Lecken bei Frauen: Welche Fehler gilt es zu vermeiden?
Beim Lecken solltest du vermeiden, direkt zur Klitoris zu gehen. Baue lieber langsam Spannung auf. Verzichte beim Höhepunkt auf zu viel Variation und halte die Stimulation konstant. Unsicherheit oder Hast können die Leidenschaft bremsen, also bleib entspannt und selbstbewusst. Höre auf ihr Feedback und passe dich ihren Bedürfnissen an.
Kann man eine Frau leicht zum Orgasmus lecken?
Ja, eine Frau kann durch Lecken zum Orgasmus kommen, aber das erfordert Geduld, Einfühlungsvermögen und die richtige Technik. Manche Frauen kommen schneller, bei anderen brauchst du mehr Ausdauer, und nicht jede Frau kommt jedes Mal. Wir sind alle Menschen, keine Maschinen, und das Wichtigste ist, den Moment gemeinsam zu genießen.
Frau von hinten lecken?
Ja, eine Frau von hinten zu lecken kann für beide Partner sehr stimulierend sein. Wichtig ist dabei, auf ihre Vorlieben und Grenzen zu achten. Achte darauf, dass die Position für sie bequem ist, und sorge für eine entspannte Atmosphäre. Hygiene und gegenseitiges Einverständnis sind dabei essenziell, um das Erlebnis angenehm und erregend zu gestalten.
Frau im Stehen lecken?
Ja, eine Frau im Stehen zu lecken ist möglich und kann besonders intensiv sein. Achte darauf, dass sie sich anlehnen oder abstützen kann, um entspannt zu bleiben. Die Position erfordert etwas Balance und Flexibilität, kann aber ein aufregendes Erlebnis sein, besonders in spontanen Momenten. Kommunikation und Komfort sind dabei entscheidend.
Was ist die beste Technik, um eine Frau zu lecken?
Die beste Technik, um eine Frau zu lecken, gibt es nicht pauschal, da jede Frau unterschiedliche Vorlieben hat. Wichtig ist, langsam Spannung aufzubauen, sanfte und gleichmäßige Bewegungen zu machen und ihre Reaktionen genau zu beobachten. Kombiniere verschiedene Techniken wie Saugen, Lecken und sanftes Kreisen mit der Zunge. Viele Frauen mögen es, wenn die Bewegungen konstant sind, sobald sie sich dem Höhepunkt nähert. Einfühlungsvermögen ist der Schlüssel.
Weiterführende Quellen und Studien
Arias-Castillo, L., García, L., & García-Perdomo, H. A. (2022). The complexity of female orgasm and ejaculation. Archives of Gynecology and Obstetrics, 308(1), 427–434. https://link.springer.com/article/10.1007/s00404-022-06810-y
Puppo, V. (2012). Anatomy and physiology of the clitoris, vestibular bulbs, and labia minora with a review of the female orgasm and the prevention of female sexual dysfunction. Clinical Anatomy, 26(1), 134–152. https://doi.org/10.1002/ca.22177
Miller, S. A., & Byers, E. S. (2004). Actual and desired duration of foreplay and intercourse: Discordance and misperceptions within heterosexual couples. The Journal of Sex Research, 41(3), 301–309. https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/00224490409552237
Reis, J., de Oliveira, L., Oliveira, C., & Nobre, P. (2021). Psychosocial and behavioral aspects of women’s sexual pleasure: A scoping review. International Journal of Sexual Health. https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19317611.2021.1910890
Vilarinho, S., Laja, P., Carvalho, J., Quinta-Gomes, A. L., Oliveira, C., Janssen, E., & Nobre, P. J. (2014). Affective and cognitive determinants of women’s sexual response to erotica. The Journal of Sexual Medicine, 11(11), 2671–2678. https://academic.oup.com/jsm/article-abstract/11/11/2671/6958306
Herbenick, D., Fu, T.-C., Arter, J., Sanders, S. A., & Dodge, B. (2017). Women’s experiences with genital touching, sexual pleasure, and orgasm: Results from a U.S. probability sample of women ages 18 to 94. Journal of Sex & Marital Therapy. https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0092623X.2017.1346530





