Frauen Fingern – 6 bewährte Techniken für ekstatische Orgasmen

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Fühlst du dich beim Fingern etwas verloren und weißt nicht genau, was du machen sollst? Du möchtest deiner Partnerin intensive Gefühle und Orgasmen schenken, aber ihre Reaktion auf deine Bemühungen ist verhalten? Halb so wild. Nach der Lektüre dieses Artikels bist du mit geballten Expertenwissen ausgerüstet, um deiner Partnerin mit deinen Fingern den Verstand zu rauben.

Fingern ist eine gigantische Spielart beim Sex. Und es ist absolut wertvoll, eine Experte darin zu sein! Warum? Ich verrate es dir: 

  • Deine Finger sind ein Präzisionswerkzeug! Du kannst die erogenen Zonen der Vagina viel gezielter Stimulieren als mit Penis oder Zunge.
  • Deine Finger haben mehr Kraft als dein Penis. Manchmal ist Kraft bei vaginaler Stimulation sehr wertvoll für intensive G-Punkt-Orgasmen!
  • Deine Finger sind immer startklar! Wenn du mal zu früh kommen solltest, oder dein Penis schlaff wird, kannst du immer entspannt auf deine Fingerfertigkeit zurück greifen.
  • Richtig fingern ist die beste Methode deiner Partnerin einen zuverlässigen Orgasmus zu schenken. Bei penetrativem Sex fällt es vielen Frauen schwer einen Höhepunkt zu erleben.

Vorausgesetzt natürlich du weißt, was du da unten eigentlich veranstaltest. Viele Männer glauben nämlich, einen Plan vom Fingern zu haben, stochern dann aber willkürlich durch die Gegend wie ein blinder Speerkämpfer auf dem Schlachtfeld (eigenartiger Vergleich, ich weiß).

Nach der Lektüre dieses Artikels kann dir das schon mal nicht mehr passieren – versprochen! Hier erfährst du ALLES, was du wissen musst! Wir starten mit den 6 Techniken für ekstatische Orgasmen und besprechen danach fundamentale Grundlagen für richtiges Fingern.

Ich empfehle dir unbedingt, diese Grundlagen durchzulesen. Diese sind MINDESTENS genauso wichtig wie die Techniken. Also auf keinen Fall auslassen!

Hmm. Wenn ich’s mir recht überlege…wenigstens diese eine Grundlage muss ich jetzt schon vorziehen. Damit wir alle auf dem gleichen Wissensstand sind.

Frauen Fingern – Das Epizentrum Der Weiblichen Lust

Sprechen wir kurz über die Stimulation der Klitoris. Wie, du weißt nicht wo die liegt? Warte ich zeig’s dir anhand dieser rudimentären Zeichnung:

Frauen Fingern - Klitoris

Es handelt sich dabei um einen kleinen “Knubbel”, der sich im oberen Teil der Vagina zwischen den Schamlippen befindet. Dieser Knubbel schwillt mit zunehmender Erregung der Frau immer weiter an und tritt dementsprechend deutlicher hervor (tatsächlich ist die Klitoris ein deutlich größeres Organ, das sich im inneren der Vagina fortsetzt. Das ist für das Fingern allerdings erstmal unerheblich.)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es kaum einen sexuellen Bereich gibt, bei dem Frauen unterschiedlicher reagieren. Dies gilt besonders für den Druck und die Stärke, mit der du die Frau befriedigst.

Was der einen hier einen intensiven Orgasmus beschert, kann für die nächste ein sofortiger Scheidungsgrund sein, daher ist hier besondere Obacht geboten!

Es gibt Frauen, die im erregten Zustand richtig starke, heftige Reibung auf ihrer Klitoris genießen und sogar benötigen, um zum Orgasmus zu kommen. Bei diesen Frauen kannst du mit richtig viel Druck deiner Finger zu Werke gehen.

Dann gibt es allerdings Frauen, die wahnsinnig sensibel an dieser Stelle sind und bei der ersten direkten Berührung deinerseits die Flucht ergreifen und sich den erstbesten Flieger nach Alaska buchen.

Und natürlich gibt es zahllose Frauen, dich sich zwischen diesen beiden Extremen bewegen.

Daher gilt für dich:

Lote immer erstmal vorsichtig aus, wie deine Partnerin da unten berührt werden möchte und steigere die Intensität der Stimulation immer nur langsam, nie ruckartig.

Alles klaro! Diese Info musste raus. Machen wir uns also jetzt an die Techniken. Allerdings musst du mir versprechen, die anschließenden Grundlagen danach auch zu lesen, okay? Ohne die geht’s nicht!

Frau richtig fingern: Der größte Männer-Fehler aller Zeiten

Klären wir erstmal kurz und knackig, was man beim Fingern NICHT tun sollte. Denn eine Sache machen viele Männer falsch. 

Für Frauen gibt es nichts Langweiligeres, als ein stupides rein-raus-Stochern mit dem Finger. 

Dafür ist eher der Penis zuständig. Denn der hat dafür die richtige Größe. Finger dagegen sind dafür zu schmal. Sie haben dafür einen anderen Vorteil: Gelenke! 

Heißt in anderen Worten: Beim Fingern solltest du unbedingt auf die Gelenkigkeit deiner Finger zurückgreifen und sie in der Vagina geschickt krümmen. Wie das geht, besprechen wir später bei Technik #2. Los geht's jetzt erstmal mit der Kick-Off-Technik.

Technik #1: Die Kick-off-Technik

Wenn du bereits andere Artikel von mir gelesen hast, weißt du genau, dass eine Frau nicht immer von Anfang an an zwischen den Beinen berührt werden will. Du begibst dich immerhin an die sensibelste Stelle ihres gesamten Körpers.

Und diese Stelle ist nicht sofort empfänglich für sexuelle Berührungen. Ein guter Liebhaber weckt den Körper der Frau erst einmal auf und heizt das Bedürfnis nach Berührungen an der Vagina erst einmal an! Wie? Intensives Küssen, Streicheln und Massieren aller möglicher Körperstellen und erogenen Zonen, vom Kopf über die Brüste, den Bauch, die Oberschenkelinnenseiten und wo deine Partnerin sonst noch gerne berührt wird.

Eine ausführliche Anleitung zum Stimulieren der geheimen erogenen Zonen einer Frau findest du hier (alle Links öffnen sich in einem neuen Tab, sodass du sie bequem später lesen kannst): 

Erogene Zonen der Frau

Erogene Zonen der Frau - Die heimlichen Schalter der weiblichen Lust

Erst dann kommt die Kick-off-Technik zum Einsatz. Es ist deine erste Berührung ihrer Vagina, du gibst hier also längst noch nicht Vollgas.

Stattdessen bildest du aus Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger eine Fläche und legst diese Fläche auf die Stelle, wo die Klitoris sich befindet, ab. Also entlang der Schamlippen auf dem obersten Drittel.

Du ziehst hier die Schamlippen noch nicht auseinander. Wenn die Klitoris noch nicht weit hervorgetreten ist, dann ist das gut so. Beginne nun sanft mit großzügig kreisenden Bewegungen. Achte auf einen wohl dosierten Druck. Steigern kannst du später immer noch. Du bewegst dabei die Schamlippen auf gewisse Weise mit deinen Bewegungen mit.

Hier massierst du ihre Muschi erstmal großflächig und der Kontakt zur Klitoris ist noch nicht so wahnsinnig groß. Perfekt für deine Partnerin, um langsam in Stimmung zu kommen

Alle 20 bis 30 Sekunden fährst du mit deinen Fingern an den Schamlippen nach unten zu ihrer Scheidenöffnung. Das sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern du kannst hier auch die Scheidenflüssigkeit, die sich durch ihre Erregung gebildet hat, mit nach oben ziehen. Dadurch wird es glitschiger, wodurch sich für sie alles nur noch viel besser anfühlt.

Mit der Zeit kannst du diesen Druck zunehmend steigern. Außerdem verkleinerst du den Radius deiner kreisenden Bewegungen immer mehr und bereitest ihr so immer intensivere Gefühle.

Variationen dieser Technik

Technik #2: Der Klassiker

Technik #2 ist die wohl die Technik, die von einem Großteil der Frauen selbst zur Masturbation verwendet wird. Kann also nicht ganz so schlecht sein. Betrachte diese Technik als eine Weiterentwicklung der ersten Technik, die erst dann zum Einsatz kommt, wenn deine Freundin schon erregt ist und Lust auf mehr hat!

Jetzt kannst du mit Mittel- und Ringfinger die beiden Schamlippen auseinander schieben, sodass ihr Klitoris komplett frei liegt. Besonders jetzt ist unglaublich wichtig:

Sorge dafür, dass deine Finger und die Muschi immer feucht sind.

Normalerweise sollte die Vagina nun von alleine genügend Gleitmittel gebildet haben. Sollte dies nicht der Fall sein, nimm Gleitgel, Massage-Öl oder Speichel.

Nimm nun zwei Finger zusammen, bilde wieder eine Fläche und beginne den Hautkanal, an dessen Ende sich die Klitoris befindet, in kreisenden Bewegungen zu massieren. Im Vergleich zur ersten Technik ist diese hier deutlich intensiver.

Du kannst durch eine Druckverlagerung auf deine Fingerkuppen mehr und mehr eine direkte Stimulation der Klitoris bewirken. Achte darauf, wie deine Partnerin auf diese direkten Berührungen reagiert. Für nicht wenige ist das zu intensiv.

Mit dieser Technik nun kannst du das Frauen Fingern eine ganze Weile lang fortsetzen. Je nachdem, wie stark deine Partnerin erregt ist, kannst du den Druck, sowie auch die Geschwindigkeit immer weiter intensivieren, bis die Frau zum Orgasmus kommt.

Aber bitte bloß nicht übereifrig werden.

Die Intensitätssteigerung sollte den Reaktionen der Frau folgen und nicht andersrum.

Variationen dieser Technik

Technik #3: Die G-Punkt Technik

Wenn du nicht weißt, was der G-Punkt ist, dann check meinen ausführlichen Artikel "G-Punkt finden" aus:

Auf was stehen Frauen beim Sex? Der G-Punkt

G-Punkt finden und stimulieren - der ultimative G-Punkt Artikel

Bei dieser Technik verlässt du nun die Klitoris und machst dich an die vaginale Stimulation beim Fingern. Nimm hierfür erstmal einen Finger zur Hand (höhö) und schiebe ihn langsam in die Vagina deiner Freundin.

Importante auch hier: Bitte sorge dafür, dass sie feucht ist. Am besten ist wie gesagt ihr natürliches Vaginalsekret, denn das bedeutet gleichzeitig, dass sie auch mental erregt ist (und das ist das Wichtigste überhaupt).

Drehe deinen Finger so, dass deine Fingerkuppe Richtung Bauchdecke zeigt. Beginne nun die Oberseite ihrer Vaginalwand zu massieren, indem du „Komm-her“-Bewegungen machst. Dein Finger ist dabei etwa bis zum zweiten Fingergelenk in ihr drin.

Im Normalfall solltest du nun an der Oberseite ihrer Vagina eine etwas rauere Stelle erspüren. Das ist der G-Punkt. Massiere den G-Punkt mit besagter „Komm-Her“-Bewegung durch die Elemente Druck und Reibung. Auch hier ist jede Frau anders. Schau, worauf deine Partnerin am heftigsten reagiert.

Diesen Druck kannst du mit der Zeit verstärken. Außerdem ist es ratsam nach einer kleinen Weile einen zweiten Finger hinzuzunehmen. Das gibt der Frau das Gefühl, mehr von dir „ausgefüllt“ zu sein. Manche Frauen genießen hier auch drei Finger, wenn sie sehr erregt sind. Erzwinge hier aber bitte nichts!

Auch mit dieser Technik kannst du ihr durch zunehmende Steigerung der Intensität tolle Orgasmen schenken. Hier handelt es sich dann um vaginale Orgasmen. Diese sind in aller Regel intensiver und breiten sich großflächiger über den gesamten Körper aus als klitorale Orgasmen, wie bei Technik eins und zwei.

Wenn du mehr über die Stimulation des hoch erogenen G-Punkts erfahren willst, lies dir später meinen ganzen Artikel dazu durch:

Auf was stehen Frauen beim Sex? Der G-Punkt

G-Punkt finden und stimulieren - der ultimative G-Punkt Artikel

Variationen dieser Technik

Technik #4: Die Explorer-Technik

Bei dieser Technik nimmt du genau wie bei der G-Punkt-Technik zwei Finger und führst sie in die Vagina deiner Freundin ein. Anstatt aber ihren G-Punkt zu stimulieren, massierst du ihre Scheidenwände zu den Seiten und den A-Punkt, der sich etwa gegenüber des G-Punktes befindet.

Besonders im Vorhof der Vagina befinden sich enorm viele Nervenenden und die Chancen stehen gut, dass du beim explorieren ihrer Scheidenwände eine Stelle findest, die deine Partnerin verrückt macht. Achte einfach auf ihre Reaktionen, wärend du erkundest!  

Technik #5: Die Squirting-Technik

Diese Technik kannst du als Weiterentwicklung der G-Punkt-Technik betrachten. Sie funktioniert im Grunde gleich:

Du schiebst zwei Finger in ihre Vagina und drückst nun durch Krümmung der Finger mit den Fingerkuppen an ihren G-Punkt. Anstatt nun „Komm-Her“-Bewegungen zu machen, versteifst du deinen Arm und machst kraftvolle Auf-Ab-Bewegungen mit deinem gesamten Arm, sodass du ihren G-Punkt richtig intensiv und druckvoll mit deinen Fingerkuppen stimulierst.

Ultra, ultra wichtig dabei:

Deine Freundin sollte hier schon stark erregt sein. Außerdem solltest du sie langsam an die hohe Intensität heranführen. Für diese Technik ist auch ein gewisses Vertrauen von Nöten, weil hier viel Kraft im Spiel ist.

Das mag sich eventuell etwas brutal anhören, aber wenn eine Frau sich auf diese starke Stimulation einlassen kann, dann kann sie hier unglaublich starke Orgasmen erleben, die auch dazu führen, dass sie squirtet. Das heißt es sammelt sich so viel Sekret in ihr an, dass sie dieses beim Orgasmus (teilweise auch schon vorher) aus ihrer Scheidenöffnung spritzt.

Es ist mit Sicherheit die „Königsdisziplin“ des Fingerns, aber man sollte verantwortungsvoll und keinesfalls übermotiviert an die Sache herangehen!

Technik #6: Die Doppelstimulation

Holla die Waldfee, kannst du mit dieser Technik Frauen zum Schreien bringen (in positiver Hinsicht). Erinnerst du dich, wie wir über vaginale und klitorale Stimulation gesprochen haben? Nun stimulierst du beides: Den G-Punkt und die Klitoris.

Wie das geht?

Du hast zwei Finger wie bei Technik #3 in ihrer Vagina und stimulierst dabei ihren G-Punkt. Gleichzeitig nimmst du nun den Daumen der gleichen Hand und streichst wie ein Scheibenwischer über ihre Klitoris (wie immer darauf achten, dass der Daumen schön befeuchtet ist).

Ja, hier ist etwas Feinkoordination deiner Finger gefragt. Das klappt wahrscheinlich nicht auf Anhieb. Aber die Übung dürfte sich lohnen. Viele Frauen verlieren hier den Verstand.

Variationen dieser Technik

Soviel zu den 5 wichtigsten Techniken des Fingerns. Ich hab’s dir versprochen und hier kommen sie nun: Die verdammt wichtigen Grundlagen!

Grundlagen: So fingerst du eine Frau richtig!

Nicht glotzen...

Einige Frauen haben mir in Vorbereitung auf diesen Artikel mitgeteilt, dass sie sich beim Fingern vom Mann häufig „beobachtet“, beziehungsweise angestarrt fühlen. So ist es natürlich schwer sich fallen zu lassen und sich in der Situation wohl zu fühlen.

Daher gilt: Starre deine Partnerin nicht einfach stur an während du sie fingerst. Zeig ihr, dass es dir Spaß macht sie mit deiner Hand zu erregend und schaffe ihr eine Situation, in der sie sich entspannen und gehen lassen kann.

Die Kombination mir Oralsex

Fingern lässt sich ganz ausgezeichnet mit Oralsex kombinieren. Wie das geht und wie du deiner Parnterin mit Oralsex atemberaubende Gefühle bereitest, kannst du später hier nachlesen:

Was Frauen beim Sex wollen

Oralsex: die Ultimative Anleitung für gigantischen Oralverkehr

Von Variation zu Monotonie

Besonders am Anfang darfst du für vielfältige Gefühle und Berührungen sorgen. Beschränke dich nicht nur auf eine Technik und wende diese stupide an.

Sorge für Abwechslung. Gehe mal in ihre Muschi hinein und massiere danach die Schamlippen (die ebenfalls empfindlich sind). Dann stimulierst du wieder die Klitoris. Dann kannst du auch gerne mal wieder zu den Oberschenkeln wandern oder den Venushügel streicheln.

Abwechslung am Anfang ist schön und bringt deine Partnerin auf Touren. Wenn sie allerdings mehr und mehr erregt wird, solltest du beginnen deine Bewegungen rhythmischer und monotoner zu gestalten.

So lange, bis du am Ende, wenn es auf den Orgasmus zugeht, einfach eine Zeit lang nur noch genau das Gleiche machst. Komme bitte nicht auf die Idee kurz vor dem Orgasmus plötzlich die Technik zu wechseln oder langsamer zu werden. Das kommt gar nicht gut an. Eine Frau muss sich voll und ganz auf diese eine spezielle Stimulation konzentrieren können.

Die richtige Maniküre

Schnell gesagt, aber dadurch nicht weniger wichtig:

Habe kurze, glatte Fingernägel ohne Ecken und Kanten.

Und: Wasch dir die Hände! Vorher, und wenn du deine Mitmenschen wertschätzt gerne auch danach 😉

Die Zeichen der Frau beachten

Ich hab‘s schon ein, zwei Mal angesprochen, daher jetzt in aller Kürze:

Wie stark und intensiv du stimulierst und wie viel Tempo du machst, solltest du immer nach den Reaktionen deiner Partnerin richten.

Wenn sie flach wie ein Brett im Bett liegt, dann komm besser nicht auf die Idee sie durch mehr Reibung zu mehr Partizipation zu motivieren. Wenn deine Partnerin Gefallen zeigt, DANN kannst du das als Aufforderung sehen, die Geschichte auf das nächste Level zu bringen.

Typische Anzeichen einer Frau für Wohlgefallen sind:

  • Lauter werdendes Stöhnen
  • Immer heftiger werdende Atmung
  • Zunehmende Bildung von Vaginalsekret
  • Kreisende Hüftbewegungen
  • Das „Nach-oben“-Schieben des Beckens
  • Lustige Grimassen

Die Feuchtigkeit

Konnte ich mir bei den Techniken auch schon nicht verkneifen, daher jetzt nochmal als WICHTIGE Erinnerung:

Egal was du tust, drückst, reibst oder massierst: Lass es flutschig und feucht sein. Alles andere ist unangenehm für die Frau! Du kannst zum Beispiel bei der Stimulation der Klitoris immer wieder Vaginalsekret von der Scheidenöffnung hochziehen, oder aber mit „externen Flüssigkeitsquellen“ arbeiten.

Die Muschi kommt am Schluss

Ein Grundsatz, der nicht nur beim Frauen Fingern gilt. Mach dich am Anfang einer sexuellen Interaktion nicht direkt an ihrer Vagina zu schaffen. Eine Frau hat viele erogene Zonen, die vorher berührt und verwöhnt werden wollen. Im Grunde ist der gesamte weibliche Körper eine große, erogene Zone und Frauen stehen im Bett darauf, wenn du ihn auch so behandelst.Schenke ihm Aufmerksamkeit und nähere dich erst DANACH schrittweise ihrem Lustzentrum.

Wie du den Rest ihres Körpers verwöhnst, erfährst du hier:

Erogene Zonen der Frau

Erogene Zonen der Frau - Die heimlichen Schalter der weiblichen Lust

Nach dem Orgasmus...

Es kommt nicht selten vor, dass Männer nach dem Orgasmus der Frau (bzw. nach dem letzten ihrer Orgasmen) nach dem Schema „Abgefertigt, nächster Programmpunkt!“ verfahren.

Bitte nicht!

Lass deine Partnerin den Afterglow, diese innere Befriedigung und Ruhe nach dem Orgasmus, genießen. Hier ist was du machen solltest:

Nutze deine Hand als Fläche und lege sie über ihre komplette Vagina, inklusive Venushügel.

Das schenkt Frauen nach dem Orgasmus ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit (für Frauen für guten Sex sehr wichtig!

Was du allerdings vermeiden solltest, ist eine weitere Stimulation der Klitoris. Ähnlich wie wir Männer sind Frauen dort nach dem Orgasmus sehr empfindlich. Erstmal Finger weg!

Eine Sache noch zum Schluss...

Also: Spätestens jetzt bist du ein absoluter Künstler mit deinen Fingern! Frauen richtig fingern ist auch wirklich nicht so schwer. Und nun wünsche ich mir für dich, dass deine Reise zu besinnungslos gigantischen Sex weitergeht und nicht bei deinen Fingern endet.

Verlasse dich nicht einfach auf ein paar Fingertechniken, wenn es um ihre Befriedigung beim Sex geht. Um wirkliche tolle sexuelle Erlebnisse für dich und deine Freundin zu kreieren, sind andere Dinge viel wichtiger!

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