Erogene Zonen der Frau: Die 11 heimlichen Liebesschalter der weiblichen Lust

 

Erogene Zonen der Frau

Du bist auf der Suche nach den erogenen Zonen am Körper deiner Partnerin, die ihre sexuelle Ekstase gewaltig in die Höhe treiben und ihre Lust nach dir in’s Unermessliche befördern? Dann bist du hier an genau der richtigen Stelle gelandet. Denn genau diese 11 (+1) geheimen erogenen Zonen wollen wir in diesem Artikel ganz ausführlich belichten und zudem besprechen, wie sie sich am besten stimulieren lassen.

Wir gehen in diesem Artikel allerdings noch einen Schritt weiter – denn die weibliche Lust ist von deutlich mehr Faktoren abhängig als ein paar Zonen, die Mann wie einen an/aus-Schalter bedienen kann. Aus diesem Grund besprechen wir in diesem Artikel auch 7 ganz entscheidende Grundlagen, die das Bedienen der weiblichen erogenen Zonen erst so RICHTIG zu einem ekstatischen Erlebnis für sie und dich machen.

Und deshalb ist der Artikel wie folgt aufgebaut: Neben den erogenen Zonen der Frau werde ich punktuell immer wieder eine der genannten Grundlagen einschieben (von A bis F durchnummeriert) – damit die Abwechslung nicht verloren geht ?.

Als letzten Punkt habe ich die größte und wichtigste erogene Zone einer Frau aufgespart. Deshalb wichtig: Bitte unbedingt bis zum Schluss lesen, damit das nicht verloren geht!

Wenn du jetzt sagst: „Jou, das hört sich für mich gut an!“, dann freue ich mich und würde sagen, wir steigen direkt ein:

Grundlage #A: Erogene Zonen der Frau sind wie Fingerabdrücke

Wir starten direkt mit einer Grundlage. Vielleicht hast du dich bei der Überschrift gerade gefragt:

„Was haben denn bitte Frauen mit Fingerabdrücken gemeinsam?“

Ich verrate es dir: Jeder Mensch hat seinen ganz individuellen Fingerabdruck. Keinen Fingerabdruck gibt es doppelt. Vermutlich gibt es viele Fingerabdrücke, die sich ähneln, aber ein und denselben gibt es nicht!

Und ganz genauso ist es auch mit der Sexualität und den erogenen Zonen: Jede Frau verfügt über ihre ganz individuell ausgeprägten Vorlieben, Fantasien und auch Zonen. Was für die eine Frau gilt, kann für eine nächste ganz anders sein. Was der einen gut gefällt, findet die nächste furchtbar.

Während die eine Dame Brustwarzen-Knabbern zum Beispiel total scharf findest, schläft die nächste dabei ein. Eine dritte findet es einfach nur „gut“. Und eine vierte tritt dir vor Schreck in die Eier.

Du verstehst vielleicht, worauf ich hinaus will: Ich kann dir in diesem Artikel zwar viele erogene Zonen mit auf den Weg geben, das ist aber nicht mit einem Patentrezept für die weibliche Lust gleichzusetzen. Was ich dir hier mitgebe, ist was den meisten Frauen gefällt.

Deshalb gilt:

Am Ende des Tages ist immer dein Einfühlungsvermögen als Mann gefragt. Bitte nicht einfach alles blind anwenden!

Und noch ne Grundlage (#B) hinterher:

Eine Sache noch. Und dann geht es los mit den erogenen Zonen. Versprochen!

Werfen wir einen ganz schnellen Blick in einen der wesentlichen Unterschiede zwischen der männlichen und weiblichen Sexualität:

Wenn deine sexuelle Lust (als Mann) ein Fahrzeug wäre, dann wäre sie am ehesten ein Ferrari.

Von null auf Hundert in ein paar Sekunden.

Aus genau dem Grund habe ich auch noch keinen Mann sich beschweren hören, wenn ihm eine Frau unaufgefordert mit Vollgas an die Wäsche gegangen ist.

Wir Männer können das. Wir sind in null komma nix auf Betriebstemperatur.

Bei Frauen jedoch ist das kolossal anders: Die weibliche Lust ist eher einem Güterzug gleichzusetzen.

Der fährt langsam an und braucht eine geraume Zeit, um so richtig in’s Rollen zu kommen. Doch ist er erstmal in Fahrt – holla die Waldfee – dann steckt richtig Power drin.

Auf das Thema „erogene Zonen“ übersetzt heißt das:

Wenn es darum geht eine Frau zu berühren, gehe nicht von dem aus, was dir gefallen würde! Gehst du einer Frau direkt an ihre intensivsten Lustzonen, dann lässt sie das im besten Fall einfach nur kalt und im schlimmsten Fall wirst du sie damit maßlos überreizen und ihre Lust im Keim ersticken.

Sei vorsichtig. Bring den Güterzug langsam in’s Rollen. Kümmer dich erst einmal um all die kleinen, unempfindlicheren Zonen, ehe du an die intimen und empfindlichen Zonen gehst.

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Erogene Zonen der Frau #1: Die Parallelstraßen zum Glück

Ok, du hast lange genug gewartet – starten wir mit der ersten erogenen Zone: Den Oberschenkelinnenseiten!

Um die Oberschenkelinnenseiten kommen wir in diesem Artikel nicht drum rum. Denn:

Sie sind ein fast zielsicherer Volltreffer bei fast jeder Frau, deren Erregung du gerne steigern würdest.

Frauen (und Männer) sind an den Innenseiten der Oberschenkel sehr sensibel. Und außerdem befinden sie sich nah am Epizentrum der weiblichen Lust (genau richtig, ich meine die Vagina).

Was du also tun kannst, um deine Partnerin so richtig in Wallung zu bringen:

Gleite mit deinen Händen oder Fingerspitzen langsam ab Höhe der Knie bis fast zur Vagina und unterziehe dabei ihren kompletten Innenseiten einer ausführlichen Streicheleinheit.

Frauen lieben es hier gestreichelt zu werden. Und die Tatsache, dass du deine Bewegungen immer nur bis kurz vor ihr Lustzentrum bringst, sie dort aber nie direkt berührt wird, löst sehr wahrscheinlich enorm viel Spannung und Antizipation in ihr aus.

Wenn du dafür sorgen willst, dass deine Partnerin zum Beispiel richtige Vorfreude auf Oralsex, Fingern, oder auch normalen Geschlechtsverkehr entwickelt, dann hast du hiermit deine optimale Technik gefunden!

Gleiches Prinzip lässt sich übrigens genauso gut mit der Zunge und den Lippen umsetzen. Immer wieder von außen nach innen und dann – kurz vor Vagina – aufhören und wieder von außen beginnen.

Erogene Zone #2: Der Vorgarten zum Glück

Gehen wir einen konsequenten Schritt weiter und kommen dem Zentrum der weiblichen Lust nochmal einen kleinen Schritt näher.

Es handelt sich dabei um eine Zone, die von den meisten Männern – zu Unrecht – viel zu wenig Beachtung findet:

Die Schamlippen.

Die Schamlippen sind unglaublich erogene Stellen. Nicht nur hat eine Frau dort viele Nervenenden. An den Innenseiten der Schamlippen verlaufen auch die verlängerten Arme der Klitoris.

Und noch einen weiteren Vorteil haben die Schamlippen: Sie befinden sich ganz, ganz nah an dem Ort, wo es sich am allerbesten anfühlt ?.

Heißt: Wenn du dich ausgiebig mit den Schamlippen befasst, bereitest du deiner Partnerin nicht nur unglaublich gute Gefühle, sondern du steigerst auch ihre Antizipation auf mehr.

Sie kann dann nämlich förmlich spüren, wie es sich gleich anfühlen wirst, wenn du mit deinen Fingern / deiner Zunge /deinem Penis in die Mitte rückst, wo es sich eben noch besser anfühlt.

So baust du sexuelle Spannung in ihr auf. Und neugierige Leser dieses Blogs wissen bereits: Sexuelle Spannung ist ein Eckpfeiler fast jeder weiblichen Lust.

Die Schamlippen kannst du fabelhaft stimulieren, indem du mit deiner Zunge auf und ab leckst. Alternativ bietet es sich besonders beim Vorspiel an, mit zwei Fingern entlang der Schamlippen gefühlvoll auf und ab zu fahren.

Übrigens: Die Vagina und den Kitzler spare ich als erogene Zonen in diesem Artikel bewusst aus (einfach weil ich hier die eher etwas unbekannten Zonen in den Fokus rücken möchte). Falls du dich aber genau dafür interessierst, lass dir auf keinen Fall diesen Artikel von mir entgehen: Frauen fingern – Die 5 besten Techniken für ekstatische Orgasmen.

Grundlage #C: Die wesentliche Würze im Spiel mit den erogenen Zonen

Wir schieben an dieser Stelle eine weitere Grundlage ein und beginnen mit folgendem Gedankenspiel:

Wie schmeckt dir eine schöne, warme Kürbis-Suppe. Nur ganz ohne Salz und Pfeffer…

Langweilig? Fad? Sogar ganz grauselig?

So in etwa kannst du dir deine Bemühungen vorstellen, wenn du deiner Partnerin ohne echte Hingabe und echte Präsenz an ihren erogenen Zonen rumspielst.

Viele Männer denken viel zu mechanisch. Sie denken viel zu sehr darüber nach, wie viel Druck nun wohl am besten wäre, ob sie die Brustwarzen mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen sollten und wann wohl der richtige Zeitpunkt wäre endlich an die Mumu zu gehen.

Damit verlierst du allerdings deine gesamte Präsenz im Liebesspiel. Und genau DAS ist es, was das Spiel mit den erogenen Zonen für Frauen erst so besonders machst. Wenn du mit deiner gesamten Aufmerksamkeit, Lust und männlichen Präsenz BEI deiner Partnerin, ihrem Körper und seinen Zonen bist.

Spüre ganz genau wie weich und sanft ihr Haar sich zwischen deinen Fingern anfühlt, spüre und genieße ihre butterweiche Haut an ihrem Hals. Genieße das Gefühl ihrer Brüste in deinen Händen und genieße ihre Reaktionen auf das, was du mit ihr machst.

Sei DA! Sei präsent! Mit deinem vollem Bewusstsein. Und lass analytische Gedanken ziehen. Das ist es, worauf es Frauen beim Sex besonders ankommt.

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Erogene Zone #3: Hals & Nacken

Ich glaube ich habe tatsächlich noch keine einzige Frau getroffen, die Berührungen am Hals und Nacken nicht unglaublich erregend fand.

Optimal kannst du hier mit deinem Mund spielen.

Küsse deiner Partnerin sanft entlang dem Hals und Nacken. Wenn ihr schon ordentlich in Wallung seid, kannst du sicher auch gerne etwas wilder werden. Saugen, bis hin zu richtigem Beißen sind nicht selten sehr erwünscht, wenn der Lustpegel schon gesteigert ist. Alternativ kannst du den Hals deiner Partnerin beim intensiven Küssen mit deinen Händen streicheln, oder deine Fingerkuppen gefühlvoll (oder fest) über Hals und Nacken gleiten lassen.

Erogene Zone der Frau: Hals und Nacken

Achso – und dann wäre da natürlich noch die berühmt, berüchtigte Nackenmassage. Etwas, wozu kaum eine Frau jemals nein sagen würde ?.

Eine Nackenmassage muss nicht sexuell sein, aber genau das wird sie oft. Denn Frauen lieben einfühlsame Berührungen am Nacken über alles (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel).

Erogene Zone #4: Unterarminnenseiten

Gibt’s das Wort überhaupt? Naja egal, du weißt schon was ich meine. Ich spreche von dem Teil des Unterarms, wo die Haut ganz dünn ist – inklusive der Ellenbeuge.

Übrigens: Dünne Haut ist fast immer sehr empfänglich zum seichten Küssen und langsamen Streicheln mit den Fingerkuppen (bis hin zum vorsichtigen Kratzen). Und da sind die Unterarminnenseiten völlig zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten!

Gib dir und deiner Göttergattin einfach mal ein bisschen Zeit und streichle ihr mit deinen Fingerspitzen eine Weile sanft von den Handgelenken bis zu Ellenbeugen (oder auch höher nach Bedarf) und wieder zurück. Vielleicht seid ihr beide überrascht, wie gut sich das tatsächlich anfühlt.

Grundlage #D: Die lokale Ekstase-Technik

Wie wir später noch etwas genauer besprechen werden, ist der gesamte weibliche Körper eine potentielle erogene Zone. Frauen sind zumindest theoretisch dazu in der Lage aus fast jeder körperlichen Stimulation sexuelle Erregung zu ziehen. Ganz egal wo diese Stimulation stattfindet.

Das ist besonders dann der Fall, wenn deine Partnerin tief entspannt ist, von keinen störenden Gedanken geplagt ist und sich in der Situation mit dir 100%ig wohl fühlen kann.

Ist das gegeben, kannst du gerne einmal dazu übergehen, einem Körperteil deiner Partnerin über einen langen Zeitraum hinweg viel Zuneigung zu schenken. Wenn du feinfühlig und einfühlsam dabei vorgehst, wird deine Partnerin in ein immer tieferes, intensiveres, erfüllenderes und ekstatischeres FÜHLEN dieser Körperstelle kommen. Berührungen wird sie mit der Zeit als viel intensiver erleben.

So kann das einfache Streicheln ihrer Brüste nach einer Zeit zu fast orgasmischen Gefühlen bei ihr führen. Das funktioniert aber nicht nur mit den Brüsten, sondern im Grunde mit fast jedem Körperteil. Gute Erfahrungen habe ich mit dem Hals, den Unterarmen und den Schamlippen gemacht.

Voraussetzung ist nur, dass deine Partnerin die nötige mentale Kapazität und Entspannung hat, sich voll und ganz auf die Stimulation zu konzentrieren und darauf einzulassen.

Erogene Zone #5: Kopfhaut & Haare

Fast alle Frauen mögen Stimulation auf der Kopfhaut. Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten, ihr schöne Gefühle zu bereiten:

Die erste Variante:

Du streichst ihr mit leicht gespreizten Fingern in’s Haar und lässt dabei deine Fingerkuppel mit feinfühligem Druck über ihre Kopfhaut wandern, während ihre Haare durch deine Finger gleiten.

Diese Form der Kopfhaut-Stimulation ist besonders dann super, wenn ihr euch im seichten Vorspiel befindet, wenn ihr euch liebevoll küsst, oder verschmust Liebe macht.

Wenn die See etwas rauer, leidenschaftlicher oder wilder wird, kannst du dazu übergehen die Kopfhaut durch ein leichtes bis mittleres (manchmal auch stärkeres) Ziehen der Haare zu stimulieren.

Beispiel:

Ihr küsst euch sehr leidenschaftlich. Du fährst ihr mit einer Hand wie oben beschrieben von hinten in die Haare und greifst dann zu. Das Ziehen, dass dadurch an der Kopfhaut entsteht, ist für die meisten Frauen, die sexuelle erregt sind, keinesfalls schmerzhaft, sondern sehr, sehr antörnend.

Damit bringst du auch ein seichtes Element deiner männlichen Dominanz in’s spiel, auf was viele Frauen im Bett sehr stehen!

Bei wildem Sex kann sogar ein festes Ziehen an den Haaren genau das richtige sein.

Wie immer gilt: Langsam rantasten.

Erogene Zone #6: Der mystische weibliche Busen

Erogene Zone - die BrustLass uns doch mal über das männliche Lieblingsspielzeug, die weiblichen Brüste sprechen.

Es gibt vermutlich kaum eine Zone, auf die Frauen unterschiedlicher reagieren.

Für manche Frauen sind die Brüste eine relativ unsensible Stelle. Andere lieben Berührungen, aber nur leichte. Und wieder andere spüren nur etwas, wenn du kraftvoll mit ihnen umgehst.  

Wie bei fast allen erogenen Zonen der Frau ist auch hier wieder dein Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl gefragt.

Fakt ist aber: Wenn deine Glückliche empfänglich für Liebkosungen des Busens ist, dann steckt hier enorm viel Potential für sexuelle Ekstase.

Als ersten Punkt darf ich hier mal wieder das gute alte „Kneten“ anführen. Klingt vielleicht etwas grob und abgedroschen, ist aber – meiner persönlichen Erfahrung nach – für viele Frauen extrem erregend.

Und auch für dich ist es natürlich eine schöne haptische Erfahrung, der du mit sehr viel Präsenz nachgehen kannst.

Mit viel Fingerspitzengefühl kannst du im wahrsten Sinne des Wortes dem spielen mit den Nippeln nachgehen. Viele Frauen stehen auf ein leichtes bis mittleres Ziehen mit zwei oder drei Fingern. Und es gibt auch eine Nummer an Vertreterinnen, die es fast nicht hart genug haben können.

Beim Thema Brustwarzen ist auch eine gute Portion Mund-Action nie verkehrt:

Lecken, saugen, küssen kommt fast bei jeder Frau verdammt gut an. Manche Damen werden es darüber hinaus lieben, wenn du die Nippel leicht zwischen deine Zähne nimmst und daran ziehst und knabberst.

Grundlage #E: Dein eingebauter und tief in dir verankerter Lustzonen-Sensor

Die Sache ist die: An und für sich musst du als Mann die weibliche Lust nicht erst lernen.

Denn ganz instinktiv weiß dein männliches Gehirn eigentlich schon alles was es wissen muss. Dieser tief in dir verankerte Lustzonen-Sensor liegt beim Sex allerdings zugeschüttet unter der Erde und ist hochgradig inaktiv.

Was lässt ihn verschüttet in der Ecke liegen, fragst du dich?

Es sind deine Gedanken. Es sind deine Überlegungen, wie du den Sex noch besser machen kannst. Es sind deine Bestrebungen, es deiner Partnerin möglichst recht zu machen. Es sind deine Bemühungen ihr möglichst viel Lust zu bereiten. Und es sind vielleicht auch deine Ängste, zu versagen, zu früh zu kommen, oder keinen hoch zu bekommen.

Stress in der SexualitätMit all diesen Gedanken, die beim Sex durch deinen Kopf schwirren, machst du den Sex rationaler, leidenschaftsloser und weniger intensiv. Du verlierst deine Präsenz und den Draht zu deiner eigenen Lust. Und natürlich verschüttest du den Sensor für die weibliche Lust, der eigentlich schon in dir schlummert.

Stell dir mal vor, du würdest beim Sex keinen einzigen Gedanken denken. Du würdest nur spüren, riechen, tasten und wahrnehmen. Du würdest dich voll von deiner Lust und deinem Trieb leiten lassen.

Dann würdest du ganz instinktiv an sämtliche Stellen deiner Partnerin gehen und ihr an jeder dieser Stellen Lust bereiten. Und was auch immer du tun würdest…deine Lust wäre so authentisch, echt und unwiderstehlich, dass deine Partnerin sich von dieser Lust anstecken lassen würde.

Und jede Körperstelle, die von deinem Körper berührt werden würde, würde sich automatisch in eine pulsierende Lustzone verwandeln und ihr große Erregung bereiten.

Das mein lieber Freund ist der Weg, an den ich glaube, wenn es darum geht tollen Sex zu haben. Es geht weniger darum irgendwelche Zonen abzutasten, lecken und knutschen. Es geht um mehr.

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Erogene Zone der Frau #7: Die Pobacken

Erogene Zonen Frau - der PoDer Po ist schön, der Po ist rund, der Po ist sexy.

Und natürlich ist der Po auch ein Zentrum der weiblichen Lust. Pobacken lieben es, berührt, gestreichelt geknetet und angepackt zu werden.

Der Hintern steht dabei tendenziell eher auf beherzte und kräftige, statt sanfte Berührungen.

Und neben den üblichen und sicherlich bereits bekannten Moves mit deinen Händen habe ich hier noch einen Geheimtipp für dich:

Den Po kannst du auch beim Sex stimulieren – und zwar mit deinen Hüften. Lege deine Partnerin auf den Bauch, sodass du sie von hinten besteigen kannst (ich hasse dieses Wort “besteigen” (passt in dem Fall aber einfach ?)).

Wenn du nun beim Stoßen großzügige vor-und-zurück-Bewegungen mit deinem gesamten Körper machst, reibt deine Hüfte herrlich an ihren Pobacken und gibt deiner Partnerin neben der vaginalen Stimulation nochmal einen zusätzlichen Kick!

Erogene Zone #8: Muskulatur entlang der Wirbelsäule

Probier mal Folgendes:

Wenn deine Partnerin auf ihrem Bauch liegt oder auf allen Vieren ist (zum Beispiel wenn ihr Sex im Doggystyle habt) – spreize die Finger deiner Hände ganz leicht auseinander, setze mit deinen Fingerkuppen am Nacken ganz nah am Hals an und streiche ihr mit festem Druck langsam bis runter zum Po.

Deine Fingerspitzen gleiten dabei jeweils links und rechts der Wirbelsäule entlang und sind dabei mit der Rückenmuskulatur in Kontakt.

Diese Stimulation kann jeder „Sex von hinten“-Position oder auch einfach nur liebevolle Streichel- oder Massageeinheit einen gewaltigen Kick verleihen und fühlt sich für die meisten Frauen sehr erregend an.

Spiel einfach mal ein bisschen damit und probier es aus!

Erogene Zone #9: Die schönste weibliche Rundung: Hüften

Hüften als erogene Zone der FrauDie Hüften sind ein Teil des weiblichen Körpers, der heutzutage viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. In meinen Augen zumindest. Beim Thema “erogene Zonen der Frau” dürfen sie allerdings auf keinen Fall ausgelassen werden.

Fahre doch mal beim Küssen langsam mit deinen Händen über ihre weiblichen Kurven und greife sie dann dort, um sie fest zu dir herzuziehen. Ein enorm erotischer Akt, wie ich finde, der sich zudem für viele Frauen verdammt gut anfühlt.

Die Hüften können im Laufe des Liebesspiels immer wieder in den Vordergrund rücken. So kannst du sie während dem Oralsex streicheln und greifen und ihnen aber besonders auch beim Sex von hinten viel Aufmerksamkeit schenken:

Gerade bei leidenschaftlichem Doggystyle kannst du sie beherzt an den Hüften anpacken und deine Bewegungen durch ein Herziehen ihrer Hüften unterstützen.

Es gibt kaum eine Frau, es nicht liebt, von einem Mann an den Hüften angepackt zu werden (wobei du dich in der Intensität natürlich wie immer sehr langsam herantasten solltest).

Erogene Zone #10: Die Lippen (diesmal die oberen)

Die LippenJa, auch die Lippen sind extrem erogen! Klaro! Ich habe einen ausführlichen Artikel darüber geschrieben, wie du einer Frau ekstatische Küsse schenkst, die sie nie vergessen wird. Einfach mal hier rein lesen: Gut Küssen – so gehen Küsse die den Verstand rauben.

Darüber hinaus will ich aber auch darauf hinweisen, dass es neben dem klassischen Küssen auch andere Varianten gibt, die Lippen der Partnerin zu stimulieren.

Ganz besonders reizvoll sind diese auch deshalb, weil diese Varianten heutzutage kaum praktiziert werden und die meisten Frauen (aber auch Männer) Lippenstimulation NUR vom klassischen Küssen kennen.

Was du alternativ tun kannst ist Folgendes:

  • Vorsichtig kannst du mit deiner Zunge über ihre Lippen lecken
  • Du kannst ihre Lippen mit mini-kleinen zarten Küssen übersähen, während sie regungslos daliegt und einfach nur spürt, ohne mitzumachen.
  • Du kannst deine Lippen nutzen, um über ihren geschlossenen Mund zu streicheln. Einfach deine Lippen langsam und sanft entlang der ihren reiben.
  • Viele Frauen finden es darüber hinaus auch sehr erregend, wenn du sie um ihren Mund herum küsst. Also nicht, wie fast immer, direkt auf den Mund, sondern sorgsam um die komplette Partie außen rum.

Erogene Zone #11: der G-Punkt

Machen wir es an dieser Stelle recht kurz, da der G-Punkt meiner Meinung nach zu den erogenen Zonen gehört, von denen die meisten Männer schon einmal gehört haben sollten.

Der G-Punkt ist ein kleine, sich rau anfühlende Zone an der Oberseite des Vaginalkanals, der – wenn die weibliche Lust schon in einem gesteigerten Stadium ist – eine sehr, sehr erogene Zone darstellt.

Bei vielen Frauen sogar die mit Abstand erogenste Zone überhaupt. Eine Zone, die deine Partnerin recht schnell zu intensiven Orgasmen verhelfen kann.

Du stimulierst diese Zone entweder mit deinem Penis oder mit deinen Fingern. Eine ganz ausführlich Anleitung, wie du den G-Punkt findest und stimulierst, findest du in diesem Artikel:

G-Punkt finden und stimulieren – der ultimative G-Punkt Artikel (einfach in nem neuen Tab für die spätere Lektüre öffnen)

Grundlage #F: Das Mysterium des weiblichen Körpers

Der weibliche Körper ist ein wunderbares Mysterium. Genau wie die Frau selbst.

Und wenn es eine Sache gibt, die man beim Besprechen der erogenen Zonen der Frauen thematisieren muss, dann ist es das:

Eigentlich ist gesamte weibliche Körper eine erogene Zone.

Denn Fakt ist: Jede einzelne Körperstelle einer Frau lässt sich erotisieren. Mit genug Hingabe, Leidenschaft, Zeit und Entspannung kann jede Stelle des weiblichen Körpers unglaubliche Lust bereiten.

Deshalb ganz, ganz entscheidend für dich: Betrachte dein weiblichen Körper bitte nicht als einen Körper mit speziellen Stellen, die Lust verursachen. Betrachte den weiblichen Körper als einen Körper, der ganzheitlich auf LUST AUSGERICHTET ist.

Wahre dir deine Experimentierfreudigkeit und Neugier und begib dich, zusammen mit deiner Partnerin, auf Entdeckungsreise!

Die geheimste und wichtigste erogene Zone der Frau: Der B-Spot

Wir sind schon fast am Ende dieses fabelhaften Rundumschlags des weiblichen Körpers angekommen. Nicht jedoch, bevor wir den mit GROßEM Abstand wichtigsten Spot der weiblichen Lust thematisiert haben, den es überhaupt nur geben kann.

Der Spot, von dem ich spreche, nennt sich B-Spot.

der Kopf - die wichtigste erogene Zone der Frau

Und das „B“ steht in diesem Fall für Brain. Zu Deutsch: Gehirn. 

Im Klartext: Die wichtigste erogene Zone jeder einzelnen Frau, der du in deinem ganzen Leben jemals über den Weg laufen wirst, wird immer mit einer todessicheren Wahrscheinlichkeit ihr Gehirn sein! Basta!

Wichtig zu verstehen ist dabei folgendes: Frauen sind keine Maschinen, bei denen es ein paar Schalter zu bedienen gibt und ab geht die Post. Ganz und gar nicht.

Lust, Ekstase und ganz besonders auch Orgasmen entstehen vor allem im Kopf! Psychische Stimulation ist immer deutlich wichtiger und bedeutsamer für wirklich guten Sex als körperliche Stimulation.

Echte Lust und Erregung entsteht, wenn du es verstehst mit den weiblichen Fantasien zu spielen, einer Frau dabei zu helfen sich ganz im Moment zu fühlen und Störfaktoren in ihrem Kopf abzustellen.

Deswegen empfehle ich auch jedem Mann sich immer zuerst mit der psychischen Erregung einer Frau zu beschäftigen. Gezielter gehe ich darin im Emailkurs ein. Trag dich einfach weiter unten kostenlos ein.

Der Kurs ist voll gepackt mit Antworten auf die Frage:

“Wie schenke ich einer Frau atemberaubenden und befriedigenden Sex?” 

Dort erfährst du unter anderem:

  • Die wichtigsten Regeln für den besten Sex eures Lebens.
  • Welche 5 Dinge Frauen in den Wahnsinn treiben.
  • Erfüllender Sex in einer einer Beziehung – 2 Dinge die du wissen musst.

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