Oft herrscht Unsicherheit darüber, wo der G-Punkt liegt oder ob es ihn überhaupt gibt.
In diesem Artikel erfährst du, wie du den richtigen Bereich finden und durch die passende Stimulation starke Erregung und intensive Orgasmen auslösen kannst.
In manchen Fällen kann dabei auch Squirting auftreten.
Wo ist der G-Punkt bei der Frau?

Bevor wir richtig loslegen, ein wichtiger Punkt vorab:
Die Studienlage zum G-Punkt ist uneinheitlich.
Einige Studien sehen keinen klar abgegrenzten Punkt, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Strukturen.
Andere beschreiben eine besonders empfindliche Zone. Wieder andere vertreten die Ansicht, dass es keinen eigenständigen G-Punkt gibt.
Trotzdem zeigt sich in der Praxis:
Innerhalb der Vagina gibt es einen Bereich, der bei vielen Frauen starke Lust auslösen kann, wenn er passend stimuliert wird.
Diesen Bereich bezeichnen wir in diesem Artikel als G-Punkt.
Er liegt etwa 3–5 cm im Inneren der Vagina an der oberen Vaginalwand, also in Richtung Bauchdecke.
So ertastest du den G-Punkt in 4 einfachen Schritten:

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- Deine Partnerin liegt mit leicht gespreizten Beinen auf ihrem Rücken.
- Nimm deinen Ringfinger (oder Zeigefinger) und Mittelfinger und führe sie langsam in die Vagina deiner Partnerin ein.
- Mach eine leichte „Komm her“-Bewegung und streiche so über die Oberseite der Vagina.
- Ertastest du eine etwas rauere oder leicht gewölbte Stelle? In diesem Bereich befindet sich der G-Punkt.
Wie fühlt sich der G-Punkt an?

Du erkennst diese stark erogene Zone der Frau häufig daran, dass sich die Oberfläche etwas anders anfühlt als der Rest der Vagina.
Während das umliegende Gewebe eher glatt ist, wirkt dieser Bereich oft leicht rauer oder geriffelt.
Manche beschreiben das Gefühl ähnlich wie die Oberfläche einer Walnuss. Dabei ist aber nicht die harte Struktur der Walnuss gemeint, sondern das Oberflächengefühl.
Bei manchen Frauen ist dieser Unterschied deutlich spürbar, bei anderen kaum zu erkennen.
Wichtiger Tipp:
Mit zunehmender Erregung wird dieser Bereich stärker durchblutet, schwillt leicht an und tritt dadurch deutlicher hervor.

Das heißt: Je erregter deine Partnerin ist, desto einfacher wird es für dich, den G-Punkt zu finden.
Das bedeutet konkret:
Am Anfang kann es schwierig sein, einen Unterschied zu fühlen. Mit steigender Erregung wird der Bereich oft empfindlicher und besser wahrnehmbar.
Achte dabei nicht nur darauf, was du fühlst, sondern vor allem auf ihre Reaktion.
Wenn sich ihre Atmung verändert, ihr Körper stärker reagiert oder sie intensiver auf deine Berührung eingeht, bist du wahrscheinlich im richtigen Bereich.
Nehmt euch deshalb ausreichend Zeit für ein Vorspiel, bevor du gezielt versuchst, diesen Bereich zu stimulieren.
Unbedingt beachten: Frauen sind unterschiedlich

Die Anatomie kann sich von Frau zu Frau unterscheiden.
Das heißt: Bei der einen Dame kannst du den G-Punkt vielleicht ganz deutlich spüren und du weißt sofort, dass du richtig bist.
Bei einer anderen Frau hingegen lässt sich überhaupt nichts oder nur sehr wenig ertasten.
Das wiederum muss nicht heißen, dass diese Frau keinen G-Punkt hat. Es heißt nur, dass er sich bei ihr eben nicht so eindeutig ertasten lässt.
Deshalb ist wichtig:
Habe einen Blick und ein Feingefühl für die Reaktionen deiner Partnerin. Achte darauf, wie sie auf deine Berührungen reagiert. Dies bringt uns auch zum nächsten sehr wichtigen Punkt:
Was, wenn meine Partnerin nicht auf die Stimulation ihres G-Punkts reagiert?

Nicht jede Frau reagiert auf G-Punkt-Stimulation gleich.
Es gibt Frauen, bei denen die Erregung stark ansteigt, wenn dieser Bereich stimuliert wird.
Und es gibt Frauen, die dabei zunächst wenig oder gar nichts spüren. Das ist völlig normal und kann mehrere Gründe haben.
Einige Frauen müssen erst lernen, diesen Bereich bewusst wahrzunehmen.
Am Anfang fühlt sich die Stimulation oft ungewohnt oder unspektakulär an.
Mit der Zeit kann sich die Wahrnehmung jedoch verändern, sodass sich die Stimulation intensiver und angenehmer anfühlt.

Bei manchen Frauen kann die Empfindung in diesem Bereich jedoch auch langfristig eher gering bleiben. Das ist völlig normal und bedeutet nicht, dass etwas nicht stimmt.
Wichtig ist dabei Geduld und die richtige Art der Stimulation.
Und wie immer gilt: Ihre Reaktion zeigt dir am zuverlässigsten, ob du auf dem richtigen Weg bist.
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G-Punkt stimulieren mit den Fingern oder dem Penis?

Generell kannst du den G-Punkt mit den Fingern oder natürlich auch mit dem Penis stimulieren.
Beides hat Vor- und Nachteile. Schauen wir uns das kurz an:
Vorteile der G-Punkt-Stimulation mit dem Penis beim Sex
Die Stimulation mit dem Penis beim Sex wird von nicht wenigen Frauen als schöner wahrgenommen.
Der Grund: Fingern ist ein eher mechanischer Akt. Und Frauen sehnen sich beim Sex nicht nur nach körperlicher Stimulation, sondern auch nach emotionaler und mentaler Erregung.
Bedeutet: Bei vielen Frauen entsteht die mentale Erregung während der Penetration mit dem Penis oft schneller und intensiver als beim Fingern.
Lesetipp: Auf was stehen Frauen beim Sex? 13 Pfeiler der weiblichen Lust.
Vorteile der G-Punkt-Stimulation mit den Fingern

Während Sex mit dem Penis oft als intensiver im Gesamtgefühl wahrgenommen wird, ermöglichen dir die Finger eine deutlich gezieltere und kontrolliertere Stimulation.
Wir empfehlen dir: Lerne zu Beginn die Stimulation des G-Punkts deiner Partnerin mit den Fingern.
Mit den Fingern kannst du den G-Punkt deutlich gezielter und auch intensiver stimulieren, was bei manchen Frauen schneller zum Orgasmus führen kann.
Denn mit den Fingern kannst du mehr Druck aufbauen und diesen Druck gezielter steuern, als mit dem Penis.
Aus diesen Gründen sprechen wir nachfolgend zunächst darüber, wie du den G-Punkt mit den Fingern richtig stimulierst. Erst anschließend sprechen wir über die G-Punkt-Stimulation mit dem Penis.
Lesetipp: Wenn deine Partnerin generell nur sehr schwer zum Orgasmus kommt, schau dir noch diesen Artikel an:
G-Punkt stimulieren mit den Fingern

Am besten funktioniert das Massieren des G-Punkts, wenn deine Partnerin auf dem Rücken liegt.
Für manche klappt es noch besser, wenn sie dabei ein Kissen unter ihrem Po hat, sodass ihr Becken etwas nach oben gerichtet ist.
Wichtig: Sorge dafür, dass deine Partnerin richtig feucht ist und dass deine Fingernägel sauber geschnitten sind. Die Vagina ist sehr sensibel.
Wenn du den G-Punkt gefunden hast, beginne ihn zunächst mit einer „Komm her“-Bewegung deiner Finger ganz sanft zu massieren. Nutze zu Beginn zunächst nur einen Finger.
Ganz entscheidend: Druck statt Reibung

Der G-Punkt reagiert bei vielen Frauen eher auf Druck als Reibung. Das heißt: Wildes Reiben und große Bewegungen führen oft nicht zum gewünschten Effekt.
Übe stattdessen eher drückende Bewegungen auf den G-Punkt aus. Mit der Zeit kannst du die Intensität langsam steigern und auch einen zweiten Finger benutzen.
Achte dabei weiterhin darauf, wie deine Partnerin reagiert. Wenn es ihr gefällt, kannst du den Druck etwas erhöhen.
Einige Frauen, die für G-Punkt-Stimulation schon sehr empfänglich sind, empfinden auch deutlich stärkeren Druck als angenehm.
Das allerdings erst dann, wenn sie schon ziemlich erregt ist.
Bei manchen Frauen kann diese Art der Stimulation auch Squirting auslösen.
Viele Männer unterschätzen Achtsamkeit und Einfühlungsvermögen

Egal um welche Form von Stimulation und Orgasmus es geht:
Dein Einfühlungsvermögen ist entscheidend. Versuche anhand der Reaktionen deiner Partnerin zu verstehen, was sie gerade braucht.
Wenn du eine passende Intensität der Stimulation gefunden hast, kannst du sie auf diese Weise über längere Zeit verwöhnen, bis sie einen intensiven Höhepunkt erlebt.
Gut zu wissen:
Manchmal genießt eine Frau die G-Punkt-Stimulation eine Zeit lang, kommt aber nicht zum Höhepunkt. Danach fällt ihre Erregung wieder etwas ab.
Daher ist hier dein Gespür hier gefragt. Falls du das bemerkst, kannst du mit der Stimulation dieses Mal aufhören.
Zum Thema Frauen fingern haben wir übrigens ein YouTube-Video, in dem wir die Stimulation des G-Punkts mit den Fingern genauer erklären (Technik 3 bei Minute 5:50).
Auch zeigen wir dort weitere Finger-Techniken für intensive Orgasmen.
Sexstellungen für den G-Punkt
Viele Frauen nehmen die Stimulation des G-Punkts beim Sex als besonders intensiv wahr. Für einige kann es dadurch auch leichter sein, zum Orgasmus zu kommen.
Was gibt es bei der G-Punkt-Stimulation mit dem Penis zu beachten?
Generell gilt:
Je steiler der Eindringwinkel deines Penis in Richtung Bauchdecke deiner Partnerin ist, desto besser kannst du diesen Bereich stimulieren.
Achte darauf, dass du beim Eindringen eher in Richtung vordere Vaginalwand stößt, also in Richtung Bauchdecke.

Dabei ist es keinesfalls wichtig, dass du besonders tief in sie eindringst.
Im Gegenteil: Der G-Punkt befindet sich nur etwa 3–5 cm innerhalb der Vagina.
Wenn du deinen Penis einfach komplett einführst, triffst du diesen Bereich oft weniger gezielt.
Hier einige Stellungen, die sich für die Stimulation des G-Punkts besonders gut eignen:
Sex Position #1: Die Löffel-an-Löffel Stellung

Du liegst auf dem Rücken, während deine Partnerin mit dem Rücken zu dir auf dir sitzt und ihre Beine spreizt.
In dieser Position kannst du gut in Richtung ihrer Bauchdecke stoßen und so den entsprechenden Bereich gezielt stimulieren.
Außerdem praktisch: Du kannst eine Hand nutzen, um gleichzeitig ihre Klitoris zu stimulieren.
Variation:
Sie stützt ihre Arme nach hinten ab, sodass sich ihr Oberkörper leicht von dir abhebt. Dadurch kann sie den Winkel und die Stoßtiefe besser selbst kontrollieren und sich auf dir auf und ab bewegen.
Sex Position #2: Reiterstellung

Die Reiterstellung ist sehr gut für die Stimulation des G-Punkts geeignet. Viele Frauen können in dieser Position besonders leicht zum Orgasmus kommen. Warum?
Deine Partnerin kann sich auf deinem Penis vor- und zurückbewegen, anstatt nur auf und ab.
Dadurch entsteht mehr Druck auf die vordere Vaginalwand – also den Bereich, in dem der G-Punkt liegt.
Zudem hat deine Partnerin hier die Kontrolle und kann Winkel und Bewegung so anpassen, wie es sich für sie am besten anfühlt.
Du kannst der Position zusätzlichen Reiz verleihen, indem du sie an den Hüften packst und ihr Becken aktiv in deinem Tempo mitführst.
Sex Position #3: Hohes Becken

Du kniest und deine Partnerin liegt auf dem Rücken vor dir. Nun greifst du sie mit beiden Händen an den Hüften und hebst ihr Becken in Richtung deines Penis an.
Jetzt kannst du ihr Becken auf deinem Penis nach oben und unten bewegen.
Ja, diese Position erfordert etwas Kraft, aber sie lohnt sich:
Sie ermöglicht eine sehr gezielte Stimulation der vorderen Vaginalwand und kann für viele Frauen besonders intensiv sein.
Sex Position #4: Missionarsstellung mit Kissen

Wichtig bei der Missionarsstellung: Dein Penis sollte eher in Richtung ihrer Bauchdecke stoßen.
Lege ihr dazu zum Beispiel ein Kopfkissen unter den Po.
Alternativ kannst du deiner Partnerin in die Kniekehlen greifen und ihre Beine weiter nach hinten führen (in Richtung ihres Oberkörpers), sodass ihr Becken automatisch angehoben wird.
Eine weitere Variante: Du legst ihre Beine auf deine Schultern. Unterstützend dazu kannst du ihr Becken mit deinen Händen weiter nach oben ziehen.
In der Missionarsstellung gibt es zahlreiche Variationen, bei denen sich ihr Becken anheben lässt. Probiert hier einfach aus, was sich für euch am besten anfühlt.
Sex Position #5: Löffelchenstellung

In der Löffelchenstellung kann ein günstiger Winkel entstehen, bei dem du gut die vordere Vaginalwand erreichst.
So stößt du häufig in Richtung Bauchdecke und kannst diesen Bereich gezielt stimulieren.
Zudem ist die Bewegung in dieser Position oft etwas kontrollierter, wodurch es leichter sein kann, den richtigen Winkel beizubehalten.
4 wichtige Tipps für unvergessliche G-Punkt-Orgasmen
Nachfolgend findest du einige wichtige Tipps für die G-Punkt-Stimulation. Diese solltest du beachten, wenn du deiner Partnerin möglichst viel Lust und Ekstase bereiten möchtest:
1. Bleib entspannt & mache den G-Punkt nicht zum Hauptfokus

In erster Linie geht es beim Sex um Emotionen, Leidenschaft, Fantasien, das Ausleben von Trieben und eine gemeinsame Verbindung.
Diese Dinge erzeugen bei den meisten Frauen deutlich mehr Lust als eine rein mechanische Stimulation.
Technik und Stellung sollten deshalb immer zweitrangig sein.
2. So macht die Suche nach dem G-Punkt am meisten Spaß

Bevor du anfängst, gezielt nach dem G-Punkt zu suchen, sprich offen mit deiner Partnerin darüber.
Viele Frauen mögen es nicht, sich wie ein „Versuchsobjekt“ zu fühlen. Und oft merken sie ohnehin, wenn du etwas Bestimmtes vorhast.
Das kann die Stimmung schnell weniger entspannt machen.
Mach die Suche stattdessen zu etwas Gemeinsamen.
Entdeckt diesen Bereich zusammen, sprecht darüber, was sich gut anfühlt und was nicht.
So entsteht nicht nur mehr Nähe, sondern du bekommst auch direktes Feedback.
3. Wenn deine Partnerin wenig spürt…

Lass dich nicht entmutigen, wenn sie zunächst wenig oder nichts spürt.
Viele Frauen müssen sich erst an die Stimulation dieses Bereichs gewöhnen und lernen, sie bewusst wahrzunehmen.
Wenn dieser Bereich bisher kaum stimuliert wurde, fühlt sich die Berührung oft ungewohnt an.
Mit der Zeit kann sich das jedoch verändern, sodass die Empfindung intensiver und angenehmer wird.
4. Von „Ich muss Pinkeln!“ zu „Oh Gott, ich komme!“

Viele Frauen verspüren erstmal nur den Drang zu Pinkeln, wenn man ihren G-Punkt stimuliert.
Das liegt daran, dass dieser Bereich anatomisch nah an der Harnröhre liegt.
Mit zunehmender Erregung und Erfahrung kann sich dieses Gefühl jedoch verändern und als sexuelle Erregung wahrgenommen werden.
Und aus einem „Oh mein Gott ich muss Pinkeln“ kann ein „Oh mein Gott ich komme!!!“ werden.
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G-Punkt: Wie wichtig ist er wirklich?

Nochmals möchten wir betonen:
Jede Frau ist anders. Manche Frauen reagieren sehr stark auf G-Punkt-Stimulation und können so auch multiple Orgasmen erleben, während andere selbst nach längerer Erfahrung nur wenig spüren.
Eines steht jedoch fest:
Der G-Punkt ist kein Knopf, den man einfach drückt und plötzlich kommen Orgasmen „herausgeschossen.„
Ob G-Punkt oder nicht: Damit Sex wirklich gut wird, spielen viele andere Faktoren eine deutlich größere Rolle.
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Häufige Fragen
Was ist der G-Punkt?
Der G-Punkt ist eine erogene Zone innerhalb der Vagina, etwa 3–5 cm tief an der vorderen Vaginalwand in Richtung Bauchdecke. Die Studienlage ist uneinheitlich: Einige Studien konnten keinen klar abgegrenzten Punkt nachweisen, andere beschreiben eher eine empfindliche Zone. Viele Frauen berichten jedoch von intensiven Lustgefühlen, wenn dieser Bereich gezielt stimuliert wird.
Wie finde ich den G-Punkt bei Frauen?
Führe vorsichtig einen oder zwei Finger etwa 3–5 cm in die Vagina ein und mache eine „Komm her“-Bewegung in Richtung Bauchdecke. In diesem Bereich lässt sich bei manchen Frauen eine etwas rauere oder leicht gewölbte Stelle ertasten. Wichtiger als das Tasten ist jedoch ihre Reaktion. Mit zunehmender Erregung wird dieser Bereich oft empfindlicher und besser spürbar.
Wofür steht das G in G-Punkt?
Das „G“ im G-Punkt steht für Gräfenberg, benannt nach dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg, der in den 1950er Jahren die Existenz dieses erogenen Bereichs beschrieb. Er identifizierte eine empfindliche Zone in der Vagina, die bei vielen Frauen eine starke sexuelle Erregung hervorrufen kann, wenn sie stimuliert wird. Trotz der Umstrittenheit und der wissenschaftlichen Debatten über die genaue Existenz und Anatomie des G-Punkts, wird der Begriff heute allgemein verwendet, um diese Zone zu beschreiben.
Wie kann man den G-Punkt der Frau richtig stimulieren?
Stimiuliere den Bereich mit ein oder zwei Fingern durch eine langsame „Komm her“-Bewegung in Richtung Bauchdecke. Übe dabei eher gleichmäßigen Druck als schnelle Reibung aus. Achte auf ihre Reaktion und steigere die Intensität nur dann, wenn es sich für sie gut anfühlt.
Bilder vom G-Punkt?
Wir haben eine Grafik erstellt, um den G-Punkt visuell zu verdeutlichen. Diese zeigt, wo sich die empfindliche Zone in der Vagina befindet, die bei vielen Frauen durch gezielte Stimulation zu intensiveren Empfindungen führen kann.

Wie funktioniert eine G-Punkt-Massage?
Bei einer G-Punkt-Massage geht es darum, gezielt die erogene Zone an der vorderen Vaginalwand zu stimulieren. Am besten liegt die Frau entspannt auf dem Rücken, idealerweise mit einem Kissen unter dem Becken für einen besseren Winkel. Führe ein oder zwei Finger langsam in die Vagina ein und mache eine sanfte „Komm her“-Bewegung in Richtung Bauchdecke. Übe dabei eher gleichmäßigen Druck aus, anstatt schnell zu reiben. Beginne langsam und steigere die Intensität schrittweise, je nachdem, wie deine Partnerin reagiert. Achte dabei immer auf ihre Reaktionen, um die Stimulation angenehm und effektiv zu gestalten.
Ist ein G-Punkt-Orgasmus intensiver?
Viele Frauen empfinden Orgasmen durch Stimulation dieses Bereichs als besonders intensiv oder anders als klitorale Orgasmen. Wissenschaftlich lässt sich jedoch kein klar abgegrenzter „G-Punkt-Orgasmus“ nachweisen. Häufig entsteht das Erlebnis durch das Zusammenspiel mehrerer erogener Zonen, insbesondere der Klitoris. Wie intensiv sich ein Orgasmus anfühlt, ist daher individuell unterschiedlich.
Quellen und Studien
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