Keinen hoch bekommen – So wirst du das Problem zuverlässig los!

 

Keinen hoch bekommen

„Bei unserem dritten Date waren wir was trinken und sind danach zu mir! In dem Moment war mir sofort klar: Jetzt wird es passieren…endlich! Zu Hause lege ich sie auf mein Bett, wir ziehen uns aus, knutschen rum, berühren uns, haben Spaß! Wahnsinn! Was für eine tolle Frau, und sie ist hier bei mir im Bett. Ich bin aufgeregt!

Das Vorspiel läuft super, ich bin gespannt bis in die Haarspitze! Sie legt sich auf ihren Rücken und will, dass ich endlich mit ihr schlafe. Ich will das natürlich auch, doch plötzlich: ZACK BUMM…Meine Erektion ist weg und ich bekomme keinen hoch…Unfassbar!”

Ich konzentriere mich, strenge mich an, gebe alles um meine Erektionsprobleme zu beheben. Innerlich flehe, bettle und bete ich, dass es schnell wieder klappt. Es muss schnell gehen, sonst vergeht ihr die Lust…Aber es hilft nichts. Ich bekomme keinen hoch!“

Vermutlich kommt dir diese Situation bekannt vor, oder dir ist einmal etwas Ähnliches passiert. Und falls dem so ist, dann bist du hier an genau der richtigen Stelle. Denn in diesem Artikel erfährst du, was da im Detail bei dir los war und was du genau tun kannst, damit du von nun an wieder zuverlässig eine starke Erektion hast.

Artikel Übersicht: Wir sprechen zuerst über die tieferen Ursachen deines Problems und anschließend darüber, wie du diese Ursachen löst. Wir gehen zunächst auf die mentalen Ursachen von Erektionsproblemen ein (da diese am häufigsten sind) und sprechen danach noch über andere Faktoren, die Erektionsstörungen begünstigen oder verursachen können.

Keinen hoch bekommen – Das Problem ist meistens zwischen den Ohren, und nicht den Beinen!

Was ist die Ursache dafür, wenn ein Mann plötzlich keinen hoch bekommt? Was läuft eigentlich bei dir schief, wenn du als gesunder Mann beim Sex deine Erektion verlierst? Nachfolgend will ich dir erklären, wie deine Erektionsprobleme entstehen und wie die mentalen und körperlichen Mechanismen dahinter aussehen.

In der Regel beginnt alles mit Erwartungen an sich selbst und einem gewissen Leistungsdruck:

  • “Was für eine Hammer-Frau! Hoffentlich nimmt sie mich als einen guten Liebhaber war!”
  • “Wenn ich im Bett nicht überzeuge, bin ich auch außerhalb des Bettes für sie uninteressant!”
  • “Hoffentlich kann ich es ihr besorgen!”
  • “Oh Gott, bitte lass mich länger durchhalten!”
  • “Das ist jetzt MEINE Chance, hoffentlich kann ich überzeugen!”
  • “Gefällt ihr das alles überhaupt, oder stelle ich mich total dämlich an?”
Wenn du beim Sex gewisse Erwartungen an dich selbst hast, oder Druck auf dich selbst ausübst, dann machst du deinem Körper und deinem Psyche damit Stress.

Außerdem kann Leistungsdruck dafür sorgen, dass du als Mann richtig nervös wirst, oder sogar unter Versagensangst leidest! Nicht nur auf der Arbeit und beim Sport, sondern auch beim Sex.

Wenn wir Stress, Druck, oder Angst haben und nervös sind, dann schüttet unser Körper Stresshormone wie Kortisol oder Adrenalin aus. Das Ganze passiert natürlich unbewusst über dein zentrales Nervensystem, ohne dass du es beeinflussen kannst.

Das riesige Problem an der Sache ist allerdings dieses:

Der männliche Körper ist evolutionär bedingt darauf programmiert, bei der Ausschüttung von Stresshormonen die Erektion schnell zu verlieren.

Warum ist das so?

Unsere männlichen Vorfahren (die noch in der wilden und gefährlichen Natur lebten) mussten zur eigenen Verteidigung innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde kampf- oder fluchtbereit sein. Mental, aber auch körperlich!

Schließlich hätte hinter jeder Ecke eine tödliche Gefahr, wie zum Beispiel ein wildes Tier lauern können. Seine  Instinkte halfen ihm dabei, in Gefahrensituationen in einen handlungsfähigen Modus zu gelangen. Heute nennt man das „Fight-or-Flight“-Modus (Kampf- oder Fluchtmodus). Das galt selbstverständlich auch für Situationen, in denen der Mann Sex hatte. Auch beim Geschlechtsverkehr musste ein Mann zur Not schnell reagieren können und in den Fight-or-Flight-Modus übergehen.

Hast du nun schon einmal versucht, nackt mit einer Erektion zu rennen? Oder hast du mal versucht, mit einer Erektion zu kämpfen? Ich vermute mal, dass du diese Fragen mit nein beantwortest, aber dennoch kannst du dir sicherlich vorstellen: Eine Erektion ist beim Flüchten, wie auch beim Kämpfen ein ganz massives Hindernis.

Wie hat die Natur dieses Problem gelöst?

Wann immer ein Mann Angst verspürt, nervös oder angespannt ist, sorgt sein Körper automatisch dafür, dass dieser seine Erektion schnell verliert und somit kampf- und fluchtbereit ist

So. Und genau diese Programmierung schlummert bis zum heutigen Tage in uns. Wenn du beim Sex also angespannt, unsicher oder nervös bist, dann stehen die Zeichen gut, dass genau das der Grund für ist, dass du keinen hoch bekommst.

Nervosität/Druck/Angst/Aufregung = Erektionsverlust

Schön und gut, sagst du dir jetzt, aber WAS kann ich tun, damit mir das nicht mehr passiert?

Übrigens: Wie du psychisch bedingte Erektionsprobleme los wirst, beschreibe ich auch ausführlich in diesem Youtube Video:

Keinen hoch bekommen – Das Bulletproof Mindset gegen Erektionsprobleme!

Der absolute Schlüssel zu einer starken Erektion beim Sex ist: Entspannung und Gelassenheit!

Bekomme keinen hoch - das richtige Mindset hilftBehalte dir das im Hinterkopf!

Am Ende des Tages dreht sich alles nur darum, wie entspannt und gelassen du beim Sex bist.

Für den Moment hast du diese Entspannung beim Sex verloren. Wenn du deine Erektionsprobleme beheben möchtest, geht es also darum dir deine mentale Entspannung und Gelassenheit zurück zu holen.

Wende dazu diese zwei elementaren Schritte an:

1. Schritt: Akzeptieren

Erstmal ist es wichtig zu erkennen und anzunehmen:

Es ist völlig okay und normal, dass der Körper beim Sex nicht immer so mitspielt, wie du es gerne hättest!

Warum ist es okay? Ganz einfach: Sexualität ist eines der natürlichsten Dinge dieser Welt. Und was natürlich ist, ist nie perfekt. Schwankungen, Imperfektionen und Ungleichgewichte gehören dazu. Jeder Mann hat mal diese Probleme. Jeder man muss sich gelegentlich mal eingestehen: “Ich bekomme keinen hoch!” Kaum einer bleibt davon verschont. Das ist einfach menschlich. Und jetzt hat es halt mal dich erwischt.

keinen hoch bekommen

Wenn du mal keinen hoch bekommen kannst, dann ist das völlig in Ordnung! Stehe dazu und basta!

Nach einem solchen Vorfall ständig darauf zu hoffen, dass du schnell wieder einen hochbekommst, ist absolut kontraproduktiv und sorgt erst recht dafür, dass dein Penis schlaff bleibt.

Sich endlos den Kopf zu zermartern macht einfach KEINEN SINN.

Wenn du beim Sex keinen hoch bekommst, dann setze dir einen Schlussstrich – „Ich habe jetzt keinen hoch bekommen und damit war es das für heute! Ich akzeptiere, dass es heute nicht sein soll und verschiebe den Sex auf ein andermal!“

Wenn du mit der Situation wirklich deinen Frieden schließt, dann wird auch der innere Druck, den du auf dich ausübst nachlassen und die Erektion kommt schneller zurück als du glaubst!

2. Schritt: Den gedanklichen Teufelskreis durchbrechen

Erinnere dich an die Geschichte, dir ich dir zu Anfang erzählt habe. So ähnlich passiert das tausenden Männern tagtäglich. Viele lassen sich von einem solchen Ereignis erheblich verunsichern. Tagelang schwirren ihnen Befürchtungen durch den Kopf:

  • Sie machen sich Sorgen, dass sie beim nächsten Mal wieder keinen hoch bekommen.
  • Sie haben Angst, dass die Erektionsprobleme dauerhaft bestehen!
  • Sie befürchten, das mit ihrem Körper irgendwas nicht mehr stimmt.
  • Sie haben Angst, dass ihre Partnerin ihnen das total übel nimmt und unbefriedigt und frustriert ist (an dieser Stelle: Mach dir da mal keine Sorgen! Die meisten Frauen sind sehr verständnisvoll und geduldig, wenn es um solche Dinge geht. Denn sie wissen sehr gut, wie es sich anfühlt sich beim Sex unter Druck zu fühlen).

Was bewirken solche negativen Gedanken?

Genau: Noch mehr Stress, noch mehr Druck, noch mehr Verunsicherung!

Die Folge: Beim nächsten „Versuch“ Sex zu haben, sind all diese Gedanken plötzlich wieder total präsent. Es baut sich noch mehr Druck und Angst auf, als beim ersten Mal! Und natürlich klappt es dann mir einer harten Erektion dann erst recht nicht.

Die Angst verfestigt sich somit immer weiter!

Und am Ende steckt der Mann in einem Teufelskreis aus negativen Gedanken, der ihn in seinen Erektionsproblemen gefangen hält.

Übrigens: In meinem kostenlosen Onlinekurs dreht sich alles darum, beim Sex entspannter und gelassener zu werden und sich beim Sex wohler und selbstbewusster zu fühlen. Falls du dich dafür interessierst, komm unbedingt mit dazu (der Kurs ist völlig kostenlos. Kein Spam & lediglich viel Mehrwert für dich!)

Wenn du schon einige Fehlversuche hinter dir hast und schon in einer Gedankenspirale aus immer wiederkehrenden Ängsten bist, dann solltest du erstmal akzeptieren:

„Okay, ich muss aus meinem Gedankenmuster ausbrechen. Das passiert allerdings nicht über Nacht. Das braucht Zeit! Das ich direkt beim nächsten Mal wieder einen Ständer haben werde, wird nicht passieren, und das muss es auch nicht. Ich nehme mir jetzt die Zeit, die ich brauche.“

Darüber hinaus gibt es einige Methoden, die du einsetzen kannst, um dir zur nötigen Entspannung zu verhelfen. Und genau diese Methoden wollen wir nachfolgend besprechen:

Kopfsache – Einfache Hacks um mehr Entspannung zu finden!

Methode 1: Die richtige Kommunikation mit der Partnerin

Ich bekomme keinen hoch - mit der Freundin sprechenDie meisten Frauen sind unglaublich verständnisvoll, wenn du ihnen offen erzählst, was dich bewegt. Die meisten zeigen Mitgefühl und lassen dich wissen, dass es völlig okay ist und du dir keinen Stress machen sollst (in den allermeisten Fällen zumindest)!

So etwas von der Partnerin einfach nochmal zu hören hilft dir dabei deinen inneren Druck abzubauen und den Sex viel entspannter und ohne Erwartungen anzugehen. Denn wenn sie dir keinen Druck macht, brauchst du dir auch keinen Druck machen. Mittlerweile gibt es auch Studien, die den positiven Effekt von guter Kommunikation in der Partnerschaft im Hinblick auf Erektionsprobleme bestätigen

Übrigens: Es ist nicht unsexy, deiner Partnerin von deinen Ängsten zu erzählen. Unsexy ist, wenn du den harten Typen markierst und so tust, als sein alles in Ordnung, obwohl gar nichts in Ordnung ist. Frauen merken so etwas zielsicher!

Außerdem ist es verdammt charakterstark und ein Zeichen von Männlichkeit, wenn du Schwächen eingestehen und zugeben kannst!

Methode 2: „Wir machen nur rum!“

Wenn du Sex beginnst als “einen weiteren Versucht einen hoch zu bekommen” zu sehen, dann wird sich unterbewusst immer Druck in dir aufbauen. Eine Erektion ist etwas, das von alleine geschieht als Reaktion auf deine mentale Erregung. Und nicht etwas, dass du versuchst zu bekommen.

Gehe daher mit einem lockeren und entspannten Mindset an die Sache:

„Jetzt machen wir erstmal nur rum. Wir knutschen, wir streicheln, wir sind uns nahe und haben einfach Spaß zusammen. Von Sex hat keiner was gesagt. Wir müssen auch keinen Sex haben. Vielleicht kommt es dazu, vielleicht aber auch nicht. Es kann auch einfach nur beim Kuscheln bleiben! Fakt ist aber: ICH BRAUCHE KEINEN STÄNDER! Brauch ich nicht. Wenn er kommt: cool! Wenn er nicht kommt: auch cool!“

Nimm dieses Mindset für dich an und nimm dir so den Druck raus.

Methode 3: No Sexy-Time!

Die Holzhammer-Methode, die aber fast garantiert wirkt: Mach mit deiner Partnerin ab, dass ihr eine Zeit lang keinen Sex mehr haben werdet! Zwei Wochen, drei Wochen, oder vier Wochen…Wie du es für richtig hältst. ALLES ist erlaubt: Küssen, blasen, lecken, kuscheln, Petting. Nur kein richtiger Sex.

Für dich gibt es in dieser Zeit also überhaupt keinen Grund mehr wegen irgendetwas nervös zu sein. Sex ist in dieser Zeit eh verboten. Du darfst zwar deine Frau zum Orgasmus bringen, aber nicht mit deinem Penis. Das heißt, du brauchst TATSÄCHLICH keine Erektion.

Ich bekomme keinen hochDein Kopf kann sich also entspannen, denn es gibt nichts zu befürchten. Stattdessen könnt ihr euch in der Sex-freien Zeit auf ganz andere Dinge konzentrieren: Wie schön ist eigentlich die Zweisamkeit ohne Sex? Wie schön ist es einfach nur zärtlich zu sein? Wie geil fühlt es sich eigentlich an, sich immer wieder scharf zu machen, ohne den finalen Schritt (Sex) zu gehen?

Du wirst in dieser Zeit so viele knallharte Erektionen haben, dass dein Kopf irgendwann checkt: Alles easy! Läuft doch bei mir! Wozu der ganze Stress eigentlich?

Du wirst schnell merken, wie deine Fähigkeit eine harte Erektion auch beim Sex zu bekommen im Nu wieder zurückkehrt.

Methode 4: Körperliche Entspannung & Atmung

Beim Prozess des Akzeptierens, Loslassens und Entspannens können dich gezielte Körperübungen unterstützen.

Das Ganze funktioniert so:

Wer mental angespannt ist, der hat für gewöhnlich auch einen erhöhten Muskeltonus sowie eine flache Atmung. Unter dieser physiologischen Anspannung beginnt der Körper mit der Produktion von Stresshormonen.

Andersherum gilt aber auch: Unser Körper ist nicht darauf ausgerichtet Stresshormone zu produzieren, wenn während er völlig entspannt sind.

Heißt im Umkehrschluss: Wenn du dich körperlich entspannst, kannst du der Produktion von Stresshormonen und deiner mentalen Anspannung entgegen wirken.

Wie funktioniert das?

Am besten klappt’s über die Atmung:

Wenn du nervös bist, widerstehe deinem natürlichen Drang flach und schnell zu atmen. Mache stattdessen bewusst lange und tiefe Atemzüge in den Bauch hinein. Achte auf deinen Atem und seine beruhigende Wirkung! Als Folge werden sich dein Körper und auch dein Geist nach einer gewissen Zeit an deine Atmung anpassen und mehr und mehr in einen entspannten Modus finden.

Aus dieser Position heraus ist es deutlich einfacher mit möglichen druckvollen Gedanken umzugehen.

Ein Tipp zum Schluss: Starte mit der tiefen Atmung so früh wie möglich. Umso früher du damit startest, desto entspannter werden dein Körper und Geist.

Keinen hoch bekommen: Weiter Ursachen und Lösungswege

Wir haben nun ausführlich darüber gesprochen, wie der mentale Zustand deine Erektion beeinflusst und wie du gegen diese vorgehst. Für manche Männer haben sich jedoch auch andere Methoden bewährt. Diese wollen wir nachfolgend besprechen.

Potenzmuskeltraining

Es gibt kaum eine weiter verbreitete und beliebtere Methode für mehr Potenz als das gute alte Beckenbodentraining für den Mann.

Kurze Erklärung:

Deine Penislänge endet nicht an der Oberfläche deines Körpers, sondern ragt in deinen Körper hinein. Dort ist der Ansatz deines Penis von Muskelgewebe umgeben. Dieses Gewebe nennt sich Beckenbodenmuskulatur oder auch einfach PC-Muskel. Diese Muskulatur ist dafür verantwortlich, dass das Blut, dass deinen Penis erigiert, IN deinem Penis bleibt und nicht zurückfließt.

BeckenbodenmuskulaturBei vielen Männern ist diese Muskulatur stark abgeschwächt (liegt an unseren Lebensbedingungen, dem vielen Sitzen ect…).

Wer nun aber diesen Potenzmuskel trainiert, der kann das Blut besser in seinem Penis halten und fördert somit die Erektionshärte-, dauer und generelle Fähigkeit.

Weil die Methode so super beliebt und erfolgreich ist, habe ich einen 4-wöchigen Trainingsplan geschrieben, den du dir nachfolgend zulegen kannst. Der Trainingsplan umfasst auch eine gezielte Anleitung, wie das Potenzmuskeltraining überhaupt abläuft und funktioniert. Du kannst ihn dir ganz einfach hier herunterladen:

Keinen hoch bekommen wegen Krankheit?

In sehr seltenen Fällen können hinter Erektionsprobleme auch rein körperliche Ursache oder eine Krankheit stecken. Hierzu zählen zum Beispiel venöse Lecks, Arterienverkalkung oder Bluthochdruck.

Wie findest du nun heraus, ob solch körperliche Ursachen bei dir in Frage kommt?

Ganz einfach:

Reflektiere bzw. beobachte, wie sich dein Penis verhält: Bekommst du nie eine Erektion? Oder hast du manchmal Morgens oder in der Nacht eine Erektion? Wie sieht es bei der Selbstbefriedigung aus? Bekommst du da einen hoch?

Wenn deine Erektionsprobleme sich nur beim Sex mit einer Partnerin zeigen, du aber sonst Erektionen bekomme kannst, dann kannst du diese körperlichen Ursachen oder Krankheiten ausschließen.

Kommen diese körperlichen Ursachen allerdings für dich in Frage, dann heißt es:

Ab zum Urologen! Denn diese Ursachen kannst du nicht selbst behandeln.

Wie viel Pornos konsumierst du?

Leider Gottes ist es so, dass viele Männer sehr viel Pornos konsumieren. Daran ist erst einmal nichts schlecht. Das Problem ensteht aber wie so oft mit der Häufigkeit des Konsums.

Was beim Pornokonsum nämlich geschieht, ist, dass sich dein Gehirn extrem an die visuellen Reize gewöhnt, die es da zu sehen bekommt. Es gewöhnt sich daran, an 10 super heiße Models in weniger als 15 Minuten zu Gesicht zu bekommen. Es gewöhnt sich an all die verrückten Praktiken und das wilde Zeug, das in den Filmen praktiziert wird.

Steht dann aber im echten Leben die völlig gewöhnliche Partnerin im Schlafanzug an der Bettkante, dann rührt sich in deinem überreizten Gehirn nichts mehr. Denn es benötigt intensivere Reize, um die entsprechenden Erregungssignale an deinen Penis und Körper weiterzuleiten. 

Was dagegen hilft, dürfte klar sein: Die Pornos für eine Weile sein lassen (mal mindestens 3-4 Wochen) und danach wenn überhaupt nur noch sehr dosiert konsumieren!

Ich bekomme keinen hoch: Final magic words

Am Ende des Tages geht es darum, entspannter und selbstbewusster zu werden! Das ist übrigens nicht nur für eine starke Erektion wichtig, sondern die absolute Grundlage für leidenschaftlichen und wirklich befriedigenden Sex für dich und die Frau.

Genau dafür habe ich den kostenlosen Emailkurs „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“ erstellt. Trage dich einfach nachfolgend ein und fange direkt damit an dein Sexleben zu verbessern:

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