Libido steigern Mann: Der zielsichere Weg aus der sexuellen Unlust!

Libido steigern Mann

Deine Libido ist nicht mehr die, die du noch von früher von dir kennst? Dieser Durst nach Sex ist verschwunden, und so gern du ja eigentlich mit deiner Partnerin schlafen würdest, der Gedanke an Sex lässt dich meist leider (einfach) komplett kalt? Vielleicht bist du an einem Punkt, an dem du dich fragst: Was ist denn eigentlich los mit mir? Und wie kann ich meine Libido steigern?

In diesem Artikel findest du eine ausführliche Antwort auf all deine Fragen. Und viel wichtiger: Du findest erprobte und fundierte Wege, deine Libido wieder auf ein gesundes und lustvolles Maß zu heben.

Im Internet und diversen Magazinen stößt du nicht selten auf oberflächliche Tipps, Methoden, Supplements, oder Pulver, die das Problem einer sexuellen Unlust beim Mann zu lösen versprechen, aber nicht im geringsten an deiner individuellen Ursache ansetzen.

Das Ding dabei ist: Häufig sind die Zusammenhänge komplexer, wenn ein Mann keine Lust auf Sex hat. Und mit einer 20er Packung Kapsel mit Wurzelextrakt XY ist es meist nicht getan.

In diesem Artikel gehen wir deshalb gemeinsam den fundierten Weg:

  • Deine eigene Lust verstehen.
  • Die Ursache(n) für deine sexuelle Unlust identifizieren.
  • Die richtige Methode finden, um dieser Ursache gezielt entgegen zu wirken.
  • Die Libido so zielgerichtet steigern und schließlich endlich wieder viel lustvollen, atemberaubenden Sex mit deiner Partnerin haben.

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Aufbau des Artikels:

Zunächst thematisieren wir alle möglichen Ursachen für deine sexuelle Unlust. Im Anschluss an jede Ursache findest du konkrete Handlungsempfehlungen, was du genau tun kannst. Am Ende des Artikels findest du zudem noch ganz allgemeine Tipps, mit denen du deine Libido steigern kannst.

Libido steigern Mann: Eine Sache noch vorweg…

Für dich als “Betroffenen” ist eine Sache sehr wichtig zu wissen:

Der Partner mit sexueller Unlust wird häufig als derjenige in der Beziehung bezeichnet, bei dem etwas nicht stimmt. Ganz so, als ob es nicht natürlich wäre, keine Lust auf Sex zu haben und der „Normalzustand“ ganz klar eine regelmäßige Lust wäre.

Dem ist aber nicht so. Eine geringe Libido kann ebenso natürlich sein, wie eine hohe. Menschen geraten immer wieder in Lebensphasen, wo Sexualität einfach nicht so gut reinpasst

Wichtig mitzunehmen ist für dich folgendes:

Deine sexuelle Unlust ist keine Dysfunktion deinerseits. Es ist keine Krankheit, die du jetzt „aus der Welt schaffen“ oder „bekämpfen“ musst. Deine geringe Libido ist erstmal normal und okay. Und aus dieser Perspektive heraus darfst du nun ganz entspannt daran arbeiten deine Libido zu steigern.

Ursachen und passende Lösungswege

Wie bei fast allen sexuellen Problemen ist auch beim Libido steigern für den Mann die Identifizierung der Ursache elementar wichtig.

Warum ist das so? Ganz einfach:

Wenn du die Ursache deiner sexuellen Unlust nicht kennst, dann kannst du auch nicht mit den richtigen Methoden entgegenwirken.

Nehmen wir ein klassisches Beispiel:

Das sind John und Anja. Anja beschwert sich schon seit längerem über die geringe Libido ihres Mannes. Auch John findet, dass er weniger sexuelle Lust hat als früher. Deshalb googelt er die Problematik. Auf seiner Recherche stößt er darauf, dass Testosteron das Lust-Hormon des Mannes ist und dass mehr Testosteron die Lust steigern kann. Das stimmt auch grundsätzlich. Also bestellt sich John direkt ein paar Nahrungsergänzungsmittel und isst ab sofort mehr und mehr potenzsteigernde Lebensmittel. Außerdem stößt er noch auf ein Wurzelextrakt aus Südamerika, das er sich nun ebenfalls täglich reinfeuert.

In Wahrheit sind und waren Johns Testosteronwerte aber völlig in Ordnung und die Schuld an John’s Unlust trägt seine 60-Stunden Arbeitswoche. Darüber hinaus haben die beiden Beziehungsprobleme, die sich hemmend auf seine Sexualität auswirken.

John kann also noch so viel testosteronsteigernde Mittel und Wurzelextrakte schlucken, es wird seine sexuelle Lust nicht verbessern.

Wie man an John’s Beispiel schön sehen kann, ist eines sehr wichtig:

ZUERST die Ursache(n) erkennen und dann gezielt mit den richtigen Methoden vorgehen.

Damit das gelingt, findest du nun nachfolgend alle möglichen Ursachen, die für deine geringe Libido in Frage kommen könnten. Im Anschluss daran klären wir direkt, was du gegen diese Ursache tun kannst. Wichtig dabei für dich:

Gehe diese Ursachen aufmerksam durch und reflektiere dabei, welche davon auf dich zutreffen könnten.

Bedenke dabei: Manche Ursachen können sich auch überlagern, beziehungsweise gegenseitig begünstigen oder beeinflussen (Bestes Beispiel sind mentale Ursachen und hormonelle Veränderungen, die oftmals Hand in Hand gehen). Es muss also nicht nur eine Ursache für deine sexuelle Unlust geben.

Also, gehen wir’s gemeinsam an:

Hormonelle Ursachen und Testosteronmangel

Wenn wir vom Thema Libido steigern, beziehungsweise sexueller Unlust beim Mann sprechen, dann muss eine Sache immer in Betracht gezogen werden:

Der Hormonhaushalt.

Hormone sind zentral für die sexuelle Lust eines Menschen zuständig. Allen voran geht das Testosteron: Es ist das Lusthormon für Mann und Frau.

Ein Mangel an Testosteron mindert den sexuellen Appetit und hemmt die sexuelle Fantasie des Betroffenen.

Testosteron

Wie kommt ein Testosteronmangel zustande? Dafür gibt es eine Vielzahl an Ursachen. Die meisten fußen in einem der folgenden Lebensbereiche:

  • Falsche Ernährung
  • Zu viel Stress
  • Zu wenig (passender) Sport und Bewegung
  • Übergewicht
  • Zu wenig Schlaf
  • Vitamin D Mangel (also zu wenig Sonnenlicht)

Was ist zu tun?

Vorab: Es nutzt nichts, dein Testosteron zu steigern, wenn deine Testosteron-Werte schon in Ordnung sind. Daher gilt: Erstmal reflektieren, ob ein Testosteronmangel bei dir in Frage kommt. Machen wir einen Schnelltest: Kommen dir ein paar der folgenden Symptome bekannt vor?

  • Müdigkeit
  • Wenig Antrieb
  • Reizbarkeit
  • Schlaf-Schwierigkeiten
  • Depressive Verstimmungen
  • Muskelabbau
  • Weniger Lebenslust
  • Penis ist weniger Empfindungsfähig
  • Geringe Libido (dieser Punkt wahrscheinlich schon, ne? 😊)

Wenn Du hier sagst: „Ja, mit dem ein oder anderen Punkt kann ich mich identifizieren“, dann lohnt es sich womöglich, hier anzusetzen. Es gibt auch die Möglichkeit die eigenen Testosteron-Werte zu testen. Zum Beispiel mit einem Speicheltest.

Okay. Wie nun das Testosteron steigern?

Ich reiße das nachfolgend ganz grob an. Einen ausführlichen Artikel zum Thema findest du hier: Testosteron steigern – 10 wissenschaftlich belegte Strategien mit garantiertem Effekt. Wenn’s dich interessiert – für später in einem neuen Tab öffnen oder abspeichern.

Hier grob angerissen, welche Maßnahmen gute Effekte erzielen:

  • Kraftsport (insbesondere mit viel Gewichten)
  • Körperfett reduzieren! Laut Studien haben Männer mit viel Bauchfett bis zu 40% weniger Testosteron als normalgewichtige Männer
  • Zink und Magnesiumreiche Ernährung, sprich: Nüsse, Käse, Eier und zum Beispiel Fleisch.
  • Ausreichend tiefen Schlaf bekommen!

Wie gesagt, ausführlicher dann hier: Testosteron steigern.

Libido steigern: Krankheiten und Funktionsstörungen

Es gibt eine Reihe von körperlichen Krankheiten und Funktionsstörungen, die zu einer geringen Libido führen können. Hierzu zählen vor allem:

  • Diabetes
  • Leberzirrhose
  • Schilddrüsenunterfunktion
  • Niereninsuffizienz
  • Funktionsstörungen des Herz-Kreislauf-Systems

Grundsätzlich kann man sagen: Diese Ursachen sind vergleichsweise selten. Das heißt konkret: Im Vergleich zu vielen anderen Ursachen für sexuelle Unlust beim Mann, sind rein körperliche Ursachen selten.

Was ist zu tun?

Sofern du eine Krankheit/Funktionsstörung in Verdacht hast, hilft nur eines: Der zügige Gang zum Arzt. Einen geeigneten Urologen findest du zum Beispiel über diese Suche.

Stress & psychische Probleme

Appetenzstörung durch StressSodele. Wir sind hier an einem Punkt angekommen, bei dem viele Experten der Meinung sind: Hier liegen die meisten Hauptursachen für sexuelle Lustlosigkeit begraben (so ganz genau weiß das aber eigentlich keiner).

Eine Sache ist aber so sicher wie das Amen in der Kirche: Wenn es dir seelisch nicht gut geht, dann leidet fast immer deine Libido. Und das ist völlig normal und okay so. Du hast dann gerade einfach andere Baustellen und dein Geist findet keine Kapazitäten für Sexualität.

Von welchen psychischen Problemen sprechen wir hier genau?

Im Grunde kommt alles in Frage, was in dir einen mentalen Stress verursacht:

  • Ein geringes Selbstwertgefühl, Selbstablehnung oder Selbsthass
  • Leistungsdruck (sei dies beim Sex, auf der Arbeit oder in der Familie)
  • Stress in der Beziehung
  • Stress auf der Arbeit
  • Stress in der Familie
  • Ungelöste Spannungen und Probleme in sämtlichen Lebensbereichen
  • Depression
  • Burnout

Du siehst hier: Alles Mögliche kann Stress und mentales Ungleichgewicht in dir auslösen. Und diese Dinge können die Libido beeinflussen. Doch es gibt hier keine Faustregel. Es gibt Männer, die den größten mentalen Stress haben, aber in ihrer Sexualität einen Weg finden, diesen Stress zu verarbeiten. Und dann gibt es wiederum Männer, die beim kleinsten mentalen Gegenwind ihre Lust verlieren.

Menschen sind da sehr individuell. Zu welcher Sorte oder Zwischenstufe zwischen diesen beiden Polen du gehörst, musst du selbst herausfinden.

Was ist zu tun?

Für dich gilt es, einfach mal in dich hinein zu spüren, nach innen zu schauen und dir selbst die Frage zu stellen:

“Wie ausgeglichen bin ich eigentlich? Geht’s mir denn gut? Bin ich entspannt?” Und falls nicht: “Wo entsteht das Ungleichgewicht? Was belastet mich?”

Libido steigern heißt nicht selten, auch mentale Konflikte aufzulösen und eine gesunde Lebensbalance zu finden. Wenn die mentalen Konflikte drastischer Natur sind, solltest du über professionelle Unterstützung nachdenken. Seichte Konflikte bewältigst du möglicherweise selbst mithilfe einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung.

Beziehungsprobleme und zwischenmenschliche Konflikte

Sexuelle Appetenzstörung durch BeziehungsproblemeDieser Punkt fällt zu einem gewissen Teil auch in den vorigen Abschnitt (Stress & und psychische Probleme), sei jedoch hier noch einmal gesondert erwähnt:

Wenn es zwischen dir und deiner Partnerin ungelöste Konflikte oder Spannungen gibt, so können sich diese auf eure Libido auswirken. Wenn eure Beziehung ins Ungleichgewicht geraten ist, so kann auch die Lust schwinden.

Vielleicht bedeutet Sex in der aktuellen Phase eurer Partnerschaft eher Stress für dich und dein Köper und Geist ziehen es vor, dieser belastenden Situation eher aus dem Weg zu gehen. So kann es beispielsweise sein, dass du dich von deiner Partnerin durch ihr Verhalten oder ihre Aussagen nicht akzeptiert und angenommen fühlst.

Was ist zu tun?

Zur Lösung dieser Ursache steht wieder eine Sache an erster Stelle: Introspektive. Schau nach innen und beobachte euren Umgang und eure Beziehung zueinander und wie du dich damit fühlst.

Gibt es dort etwas, dass nicht passt? Gibt es unausgesprochene Konflikte? Fühlst du dich (manchmal) unwohl?

Tiefe Beziehungskonflikte zu lösen, kann eine riesige Herausforderung sein, somit ist paartherapeutische Unterstützung in vielen Fällen sinnvoll.

Sexuelle Probleme und Vermeidungsverhalten

Wir Menschen sind ziemliche Meister darin, uns unbewusst vor unliebsamen Situationen oder schmerzvollen Erfahrungen und Gefühlen zu schützen.

Eine dieser schmerzvollen Erfahrungen für viele Männer ist das Auftreten von sexuellem „Versagen“, wenn sie zu früh kommen oder keinen hoch bekommen. Wenn ein Mann in der Vergangenheit zunehmend unter solchen sexuellen Schwierigkeiten gelitten hat, so kann es sein, dass er diesen schmerzvollen Situationen durch den Verlust seiner Libido aus dem Wege geht. Natürlich tut er dies nicht absichtlich. Es ist ein unbewusstes Vermeidungsverhalten.

Was ist zu tun?

Schau bewusst hin, konfrontiere dich mit den schmerzvollen Erfahrungen und unliebsamen Schwierigkeiten und bekomme deine Probleme langfristig in den Griff. Ein guter erster Schritt in diese Richtung gelingt dir mit meinem kostenlosen Emailkurs „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“. Dort lernst du mehr Entspannung, mehr Lust und mehr authentische Leidenschaft in dein Sexleben zu integrieren. Trag dich einfach kostenlos ein:

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Übermäßiger Pornokonsum

Sexuelle Unlust bei PornokonsumIn diesem Blog schon das ein oder andere Mal thematisiert, aber gerne hier noch einmal in aller Kürze:

Das (regelmäßige) Anschauen von Pornos geht nicht komplett spurlos an dir vorbei. Wenn du Pornos schaust, wird dein Gehirn mit den absolut verrücktesten Reizen überflutet. Es bekommt all die wilden Fantasien dargeboten, die es sich nur wünschen kann.

Es bekommt die fabelhaftesten, durchtrainiertesten und schärfsten Damen zu Gesicht. Und davon nicht nur eine. Nein. In einer sportlichen Sitzung vor dem Laptop warten doch gut und gerne 5-10 knackige Traumfrauen in kürzester Zeit auf dein Gehirn.

Warum ist das Käse?

Ganz einfach: Dein Gehirn wird mit Reizen komplett überflutet und stumpft auf diese Weise mit der Zeit ab. Es gewöhnt sich an verrückte Porno-Sex Reize, gegen die Real-Life Sex mit der Partnerin öde und grau aussieht.

Wenn dann die reale Partnerin nach einem langen Dienstag Abend, abgeschminkt im Schlafanzug auf der Matte liegt, löst das beim Gehirn einfach keinen sexuellen Reiz mehr aus. Denn es ist „mehr“ gewohnt.

Heißt im Klartext: Zuviel Pornokonsum kann eine Ursache für deine sexuelle Unlust sein.

Was ist zu tun?

Wie du dem Abhilfe verschaffst, dürfte klar sein:

Lass die Pornos sein. Und zwar mal mindestens für einen Monat. So lange wird es grob geschätzt dauern, bis dein Gehirn sich vom Reiz-Overload regeneriert hat.

Unterdrückte Fantasien / Sexualität, die mit den eigenen Bedürfnissen nicht (mehr) übereinstimmt.

Wir Menschen verfügen häufig auch über sexuelle Fantasien, die so gar nicht in unser Bild von Moral, Anstand und einer gesunden Sexualität passen.

Diese Fantasien oder Wünsche lehnen wir an uns selbst dermaßen ab, dass wir uns oft gar nicht richtig bewusst darüber sind, dass wir über sie verfügen und sie gleichzeitig unterdrücken.

Die Unterdrückung jedoch führt dazu, dass wir unsere Sexualität drosseln, was eben auch zu sexueller Lustlosigkeit führen kann.

Was ist zu tun?

Zunächst gilt hier wieder der bewusste Blick nach innen. Wenn deine Lustlosigkeit wie verhext ist und du keine klaren Ursachen identifizieren kannst, dann kann es hilfreich sein, dich mal mit einem Sexualtherapeuten in Verbindung zu setzen. Dieser kann dir dabei helfen, verborgene Unterdrückungsmechanismen aufzuarbeiten.

Alter

Let’s face it: Schuld an einer geringen Libido kann auch einfach der Alterungsprozess sein. Mag zwar unfair klingen, ist aber einfach so.

Mit dem Alter sinkt auch gerne der Testosteronwert des Blutes. Abhilfe hierbei können Testosteronspritzen oder Pflaster schaffen, die es beim Arzt zu bekommen gibt, oder aber herkömmliche Methoden, wie hier beschrieben: Testosteron steigern.

Das Sexleben bietet nicht mehr genug Anreize.

Besonders in langjährigen Beziehungen passiert es nicht selten, dass das Sexleben sehr monoton werden kann. Das gilt besonders dann, wenn beide Partner nicht bewusst auf ihre Sexualität schauen und sich aktiv darum bemühen, die Sexualität interessant und abwechslungsreich zu halten.

Was dann passiert, ist, dass es irgendwann einfach langweilig wird, zum 1476ten Mal die gleiche Routine durchzuziehen. Den Körper des Partners kennt man bis ins kleinste Detail in und auswendig, auch hier stecken keine stark stimulierenden Reize mehr.

Was ist zu tun?

Die Lösung hierfür liegt auf der Hand:

Es geht darum den Sex wieder abwechslungsreicher zu gestalten und neue Reize in das Sexleben zu bringen.

Ein wichtiger Schritt allerdings, den viele Paare zuvor gehen müssen, ist die Integration einer offenen Kommunikation über Sex in der Partnerschaft. So können sie gemeinsam erkunden, wie sie dem Sex in Zukunft wieder neuen Pep geben können.

Viele Anregungen, Tipps und Methoden für abwechslungsreichen, intensiven und leidenschaftlichen Sex findest du in meinem kostenlosen Emailkurs „Die 8 Geheimnisse perfekter Liebhaber“. Gerne eintragen und bald wieder granatenmäßigen Sex haben, auf den beide Partner so richtig Lust haben:

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Alkohol, Zigaretten und Drogen

Ja, deine Libido kann von Drogen negativ beeinflusst werden. Wie, was, warum? Ich könnte jetzt ellenlang darüber schreiben, wie Alkohol und Zigaretten dein Nervensystem und Stoffwechselprozesse beeinflussen, aber belassen wir’s doch in aller Kürze hierbei:

Wenn du feststellst, dass du übermäßig viel trinkst, rauchst oder andere Drogen konsumierst, dann ist das mit Sicherheit ein Faktor, den du in Betracht ziehen musst, wenn du deine Libido steigern willst.

Was kann man tun?

Aufhören das Zeug zu konsumieren 😊.

Umweltfaktoren

Was meine ich, wenn ich von „Umweltfaktoren“ spreche? Insbesondere sprechen wir hier von Stoffen in unserer Umwelt, die wir ohne es zu wissen in unseren Körper aufnehmen und die unser Sexualverhalten beeinflussen können.

Das sind Stoffe wie die mittlerweile recht bekannt gewordenen Weichmacher in Plastikverpackungen, oder auch Pestizide in unseren Nahrungsmitteln, sowie Elektrosmog, der von unseren elektronischen Geräten im Haushalt erzeugt wird.

Ob solche Umweltstoffe für DEINE sexuelle Unlust verantwortlich sind, lässt sich schwierig nachvollziehen oder mit Gewissheit feststellen. Wenn du dich aber in allen anderen Ursachen dieses Artikels nicht gut aufgehoben fühlst, dann lohnt es sich mal einen Blick reinzuwerfen. Einen sehr ausführlichen Überblick über die Thematik findest du hier.

Monogamie

Ja, da hast du richtig gelesen. Monogamie. Und ja, dieser Punkt polarisiert. Doch aus evolutionsbiologischer Sicht ist mittlerweile völlig klar: Der Mensch ist kein monogames Lebewesen. Und wir Männer sind aus evolutionärer Sicht dafür geschaffen unsere DNA möglichst weit in der Welt zu verbreiten, ergo mit möglichst vielen Frauen zu schlafen.

Eines Tages haben wir uns entschieden, dass wir das aus kulturellen Gründen nicht mehr machen wollen. Das ist schön und löblich. Der Preis ist allerdings oftmals der, dass uns die sexuelle Lust verloren gehen kann, wenn wir dauerhaft monogam leben. Unser „Trieb“ sehnt sich nach neuen Reizen, während die langfristige Partnerin an Reiz verliert.

Was kann man da tun?

An unserer Biologie verändern wir nichts. Wir können nur lernen, damit umzugehen. Sexualität kann mehr sein, als ein oberflächlicher Reiz unserer Triebe.

Sex kann genutzt werden, um spirituelle Erfahrungen zu machen. Sex kann genutzt werden, um eine tiefe Verbindung mit der Partnerin zu spüren, die tiefer ist als reine „Lustbefriedigung“. Sex kann aber zum Beispiel auch ohne feurige Leidenschaft einfach als spaßbringende Aktivität gesehen werden, bei der man gemeinsam Grenzen austestet, oder einfach neue Dinge ausprobiert. Mehr dazu im Emailkurs:

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Vitamin D Mangel

Hach, wer kennt sie nicht, die herrlichen Frühlingsgefühle, wenn die Sonne im Frühjahr wieder warme Sonnenstrahlen auf die Erde sendet und ihre Wunder wirkt. Die Kleidung wird kürzer und die Menschen gleichzeitig nicht selten – joa – wuschiger 😊.

Woran liegt’s?

Ganz einfach: Die Frühlingssonne versorgt unsere Körper wieder mit ausreichend Vitamin D. Ein Vitamin, an dem es den meisten Menschen in Mitteleuropa den Winter über mangelt. Ein Vitamin D Mangel ist übrigens auch oft für einen Testosteronmangel verantwortlich.

Was kann man tun?

Besonders im Winter kann es Sinn machen, Vitamin D durch Nahrungsergänzungsmittel zu supplementieren. Dieses hier zum Beispiel ist gut.

Und wenn die Sonne, Mutter Erde mit ihrer Anwesenheit segnet: Raus an die frische Luft, Nacken frei machen und Sonnenstrahlen sammeln.

Libido steigern Mann: Generelle Tipps zum Libido steigern für den Mann

Allora – eine Sache dürfte an diesem Punkt des Artikels angekommen sein:

Zunächst gilt es immer, die Ursache zu identifizieren und an genau DIESER zu arbeiten. Das ist das effektivste, was du für dich und deine Libido tun kannst.

Trotzdem gibt es natürlich auch noch weitere, ganz allgemeine Tipps, um deine Libido sinnvoll zu steigern. Was du nun nachfolgend aufgelistet findest, sind weitere, ganz generelle Tipps, die deine Libido steigern können. Du kannst diese zusätzlich anwenden.

Natürliche Mittel zum Steigern der Libido

Allein aus diesem Unterpunkt könnte man einen ausführlichen Artikel basteln. Was ich gemacht habe ist folgendes: Ich habe eine Weile recherchiert und präsentiere dir nun einfach nur die zwei Mittel, die sich als wirklich bewährt und erprobt erwiesen haben. Allen anderen Schnick Schnack lasse ich hier weg.

Mönchspfeffer

Mönchspfeffer zum Libido steigernKurze Erklärung: Mönchspfeffer hemmt Prolaktin. Prolaktin ist dafür verantwortlich, deine Lust zu hemmen. So hast du z.B. direkt nach dem Orgasmus viel Prolaktin im Blut, weswegen du erstmal eine Pause brauchst. Wer grundsätzlich über viel Prolaktin im Blut verfügt, der kann eine verminderte Libido feststellen. Und hier hilft der Mönchspfeffer (Gibt’s zum Beispiel als Kapseln)

Maca

Das Pulver, das aus einer südamerikanischen Knolle gewonnen wird, ist bekannt für seine Libido steigernde Wirkung. Und auch erste Studien haben diese Wirkung bestätigt.

Gespräch mit der Partnerin und harmonische Grundlage schaffen

Wenn innerhalb der Beziehung bezüglich der sexuellen Unlust des Mannes eine Spannung existiert, wird’s verdammt schwierig für den Mann, plötzlich wieder Lust zu bekommen.

Denn Lust lässt sich einfach nicht unter Druck setzen.

Lust entsteht ganz besonders auf der Grundlage von Entspannung. Umso mehr mentale Entspannung vorhanden ist, desto mehr Lust kann sich entwickeln.

Deshalb ganz entscheidend: Erstmal eine gemeinsame entspannte Grundlage aufbauen. Miteinander sprechen, Spannungen aus dem Weg räumen und eine harmonische Grundlage schaffen. Druck aus dem Weg räumen. Vielleicht diesen Artikel gemeinsam Lesen, für ein besseres Verständnis für beide von euch.

Aus dieser Position heraus wird ein gesunder Lustaufbau viel einfacher zu erreichen sein.

Libido steigernde Lebensmittel

Es gibt eine Reihe an Lebensmitteln, mit denen man der Libido und der eigenen Lust durchaus auf die Sprünge helfen kann. Hier ein paar Anregungen:

Chili

Die Chili ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Scharfmacher. Sie enthält viel Capsaicin. Und genau das regt deinen Blutfluss an und setzt das Glückshormon Endorphin frei. In anderen Worten: Es schafft eine solide Grundlage für ein paar gemeinsame Schäferstündchen.

Dunkle Schokolade

Hier gilt: Umso dunkler, desto besser! Der Kakao in der Schokolade enthält Phenylethylamin. Keine Sorge, brauchst du nicht auswendig lernen. Es genügt zu wissen, dass dieser Botenstoff dazu beiträgt, dass du putzmunter bist 😊.

Avocados

Sie enthalten viel Vitamin B6 und Kalium und sind somit Libido steigernd für beide Geschlechter!

Außerdem gibt es eine ganze Reihe potenzsteigernder Lebensmittel, die, wohl dosiert, einen großen Effekt auf deine Lust und Potenz haben können. Du findest dazu hier einen ausführlichen Artikel: 10 potenzsteigernde Lebensmitteln mit verblüffender Wirkung.

Ausreichend Schlaf

Schlaf ist immer ein Faktor, auf den du achten solltest. Nicht nur aus der Perspektive eines Testosteronmangels. Wenn dein Körper zu wenig Schlaf hat, hat er zu wenig Erholung und entsprechend wenig Energie. Wenn der Körper wenig Energie hat, dann kanalisiert er diese in Lebensbereiche, die überlebenswichtiger sind, als Sexualität.

Die optimale Schlafdauer ist individuell und auch von Alter abhängig, sie sollte jedoch 7 Stunden nicht unterschreiten. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Tiefe des Schlafes. Wenn du das Gefühl hast Schlafprobleme zu haben, hilft dir vielleicht die 10-3-2-1-0-Formel von Craig Ballantyne:

  • 10 Stunden vor dem Schlafen kein Koffein
  • 3 Stunden vor dem Bett kein Essen & Alkohl
  • 2 Stunden vorher nicht mehr Arbeiten
  • 1 Stunde vor dem Schlaf keine Displays (Laptop, Handy, TV ect…)
  • Und dann am Morgen 0 Mal auf Snooze drücken, sondern sofort aufstehen!

Bewusst Zeit nehmen für Sexualität

Libido steigern Mann: Zeit nehmenDieser Tipp ist besonders für Männer, die einen ziemlich tight getakteten Alltag in ihrer Beziehung haben. Einem Alltag, bei dem für das natürliche Aufkeimen von Lust kaum Platz ist.

Viele Paare gehen gerne davon aus, dass das Sexleben einfach zu laufen hat und dass die Lust auf Sex einfach da sein muss. Gleichzeitig lassen sie sich aber kaum Zeit für entspannte Zweisamkeit.

Fakt ist aber: Wenn man dem Aufkeimen von Lust keinen Freiraum lässt, dann keimt sie womöglich auch irgendwann nicht mehr auf.

Das gilt besonders für Paare, bei denen die hormongeschwängerte rosa rote Verliebtheitsphase bereits in der Vergangenheit liegt.

Hier gilt vor allem eins:

Regelmäßig Freiräume und Zeit im Alltag schaffen, in der die Lust auf Sex in aller Ruhe und Entspannung entstehen kann.

Hin und wieder einen ganzen Abend nur für dich und mich! Mal wieder in Ruhe gemeinsam Kochen. Oder einen Film schauen. Mal wieder ein Wochenende auf’s Land (oder umgekehrt: in die Stadt) fahren.

Libido steigern – das Schluss Plädoyer

Wo sexuelle Lustlosigkeit beim Mann letztlich herkommt, und wie man die Libido zuverlässig steigern kann, ist ein Thema, über das sich Experten und Forscher bis heute noch sehr uneinig sind.

Viele sehen psychische Ursachen im Vordergrund, andere haben besonders den Hormonhaushalt im Blickfeld. Das Ding ist nur: Psyche und Hormone sind natürlich zwei eng miteinander verwobene Systeme.

Es ist also am Ende des Tages ratsam, einfach mal selbst in dich hinein zu spüren und dich zu fragen: Was passt hier nicht? Was hat sich im Vergleich zu früher verändert?

Keiner kennt dich und deine Problemen, Spannungspunkte und deine Lebenssituation so gut, wie du selbst!

Wenn du unter einem sehr ausgeprägten Maß an Lustlosigkeit leidest, empfiehlt sich auf jeden Fall zunächst der Gang zum Urologen, um körperliche Ursachen auszuschließen und dann gegeben falls der Gang zum Psychotherapeuten.

Wenden wir uns abschließend jedoch erfreulicheren Themen zu:

Du findest hier auf diesem Blog einen kostenlosen Emailkurs (wie bereits ein, zwei mal thematisiert), der dir dabei hilft, mehr Entspannung, mehr Leidenschaft, mehr Selbstsicherheit und mehr Lust in dein Sexleben zu bekommen. Dieser Kurs ist das Herzstück dieses Blogs und ich lade dich herzlich dazu ein, ihm kostenfrei beizutreten (deine Email bleibt natürlich geschützt und vollständig anonym):

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Ansonsten verbleibe ich mich den herzlichsten Grüßen und hoffe wir sehen uns gleich auf der “anderen Seite” in deinem Emailpostfach wieder!

Chris

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