Frau befriedigen – 5 Geheimnisse für wahre sexuelle Ekstase und Orgasmen

 

Erogene Zonen der Frau

Die zielsichere Fähigkeit eine Frau beim Sex richtig befriedigen zu können – das ist ein wahrhaft großer Traum vieler Männer! Das Verrückte ist: Eigentlich ist dieser Traum gar nicht so weit weg und auch gar nicht so schwer zu erreichen. Das einzige, was den meisten Männern auf ihrem Weg dorthin fehlt, ist ein fundiertes Verständnis dafür, wie die weibliche Sexualität „funktioniert“. In diesem Artikel holen wir diese Wissenslücken nach und bringen dich auf den Weg zu einem wahrhaft besonderen Liebhaber und Frauenversteher!

Brüh dir also nen guten Tee auf und gönne dir die nächsten 15 Minuten zum Lesen dieses Artikels. Das einzige, was du danach bereuen wirst, wird sein, dass du diesen Artikel nicht schon viel, viel früher gefunden hast.

So. Jetzt habe ich den Mund ordentlich voll genommen. Und jetzt ist folglich die Zeit gekommen entsprechend abzuliefern.

Bereit dafür? I hope!

Tauchen wir ein, in die Tiefen der weiblichen Bedürfnisse und der atemberaubenden Sexualität, die der Herrgott uns geschenkt hat (oder wer auch immer sich das mit dem Vögeln ausgedacht haben könnte).

Kleiner Hinweis, bevor es losgeht: Sexualität ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Und so hat auch jede Frau ihre absolut individuellen Präferenzen, Wünsche, Problemchen und Baustellen. 

Frauen befriedigen - Sexualität ist individuell

Heißt konkret für dich: Beachte, dass die hübsche Dame, an die du gerade denkst, ganz individuell ausgeprägte Vorlieben und Bedürfnisse hat. In diesem Artikel kann ich dir ihre groben Bedürfnisse zwar nennen, NICHT aber welchen Stellenwert die einzelnen Punkte in diesem Artikel für sie einnehmen.

Deine Credo sollte also sein: Lies dir alles aufmerksam durch und reflektiere dabei, welche Bedeutung die verschiedenen Punkte hier für deine Herzensdame haben könnten!

So ist der Artikel aufgebaut: Um eine Frau wirklich tiefgreifend und intensiv zu befriedigen (und das willst du ja) braucht es mehr, als sie einfach irgendwie plump zum Orgasmus zu fingern (oder zu lecken). Wir gehen in diesem Artikel also etwas tiefer. Zunächst sprechen wir über die wichtigste Grundlage: Gedankenlosigkeit. Anschließend sprechen wir über die mentale Befriedigung einer Frau und schließlich über die verschiedenen Techniken, die du mit Fingern, Penis oder Zunge anwenden kannst.

Frauen befriedigen: Das Fundament, ohne das alles andere für die Katz ist!

Nein mein Freund, wir sprechen nicht direkt über die geheimen Techniken, Stellungen und Tricks zum Befriedigen der Frau. Sorry.

Wir sprechen über das Fundament, das viel, viel wichtiger ist, als jede Technik, die du jemals erlernen wirst. Egal ob beim Sex, beim Fingern oder beim Oralverkehr. Ich garantiere es dir!

Das Fundament der Befriedigung Frau

Deshalb: Sei hier extrem aufmerksam und nimm dir die folgenden Abschnitte zu Herzen. Und versprochen: Danach werde ich in Sachen Frauen richtig befriedigen auch nochmal deutlich konkreter und spezifischer.

Let’s go:

Alles, was du in diesem Artikel lesen wirst, ist nutzlos. Alles, was du in jedem anderen Artikel, Buch oder Video jemals erfahren wirst, ist nutzlos, wenn du diese eine elementare Grundlage übergehst. Sie lautet wie folgt:

Das Fundament für befriedigenden Sex und den Orgasmus für eine Frau ist die Möglichkeit, sich vollends fallen zu lassen, jegliche Gedanken und Zweifel ziehen zu lassen und sich voll und ganz im jetzigen Moment einzufinden!

Hast du vielleicht schon das ein oder andere Mal irgendwo gelesen. Und die Chancen stehen gut, dass du dir damals dachtest: „Joa, ist bestimmt nicht ganz unwichtig…“, aber die wirkliche Bedeutung des „Loslassen-Könnens“ nicht ansatzweise nachvollziehen konntest.

Ich will‘s deshalb einmal kurz aufdröseln, warum alles mit dieser wichtigen Grundlage steht und fällt:

Frauen denken. Sie denken viel. Und ich würde behaupten: Die meisten Frauen denken im Durchschnitt mindestens 10x so viel wie der durchschnittliche Mann.

Okay. Erstmal nicht schlimm. Was bedeutet das aber für den Sex, den du mit ihr hast?

Folgendes: Diese Gedanken hören beim Anflug von sexuellen Interaktionen nicht einfach auf. Nein. Das Gedankenkarussell dreht sich einfach weiter. Und weiter….und weiter.

Und wenn ich eine Sache über Frauen beim Sex gelernt habe, dann ist es diese hier:

Ist eine Frau beim Sex zu sehr im Kopf und zu wenig voll im Moment, dann spürt sie viel weniger, fühlt sie viel weniger, verliert sie die Fähigkeit einen Orgasmus zu bekommen, und alles was du tust verliert mehr oder weniger seine Kraft.

Und deshalb, mein Lieber Freund, ist es immens wichtig, dass du es lernst eine Frau aus ihren Gedanken in den Moment zu holen.

Und damit das hinhaut, beschreibe ich dir nachfolgend die tückischsten Quellen, aus denen diese gedanklichen Störenfriede meistens gestrudelt kommen:

Die alltäglich ratternde Gedankenmaschine…

Gedanken beim Frauen befriedigenKlingt so banal, ist für Frauen aber ein echtes Ding: Das Abschalten von alltäglichen Gedanken.

Für uns Männer oftmals schwierig nachzuvollziehen, denn für uns ist es ein leichtes den Alltag beim Anflug von Sex hinter uns zu lassen (meistens zumindest).

Sehr, sehr vielen Frauen fällt genau das aber extrem schwer! Die Folge: Sie sind mit ihrer Aufmerksamkeit nicht voll bei der Sache und das wiederum erstickt jede Leidenschaft und Ekstase im Keim.

Die Frage ist nun: Wie kannst du ihr dabei helfen das Gedankenkarusell zu stoppen?

Viel Berührungen!

Der beste Weg eine Frau aus ihren Kopf in ihren Körper (und somit in den Moment) zu holen, ist durch vielseitige Berührungen.

Streicheln, Kneten, Krabbeln, Küsseln, Liebkosen und alles, was sich sonst noch gut anfühlt.

Und wehe du fängst jetzt direkt an, an Brüste und Vaginas zu denken! Wir sprechen hier erst einmal von ihrem gesamten Körper: Bauch, Hals, Schultern, Nacken, Rücken, Po, Beine, Arme ect….

Der weibliche Körper ist im Grunde eine große erogene Zone. Diese große erogene Zone muss nur erst einmal „geweckt“ werden.

Deshalb gilt: Es ist nie verkehrt den Körper deiner Partnerin mit viiiiel ganzkörperlicher Stimulation aus dem Schlaf zu wecken! Du kannst das gut und gerne völlig problemlos 10-15 Minuten lang machen. Allein das wird euer gemeinsames sexuelles Erlebnis, das danach folgt, drastisch verändern.

Ich verspreche dir, dass sich das lohnen wird.

Langsamer Intensitätsaufbau

Nirgendwo anders verschießt du so viel Pulver, als wenn du beim Sex (oder auch beim Fingern oder Lecken) übereifrig zur Sache kommst. Das Traurige daran ist, dass extrem viele Männer genau das falsch machen.

Du holst eine Frau am besten aus ihren Gedanken in den Moment, wenn du die Intensität ganz, ganz sachte steigerst.

Heißt konkret:

Erstmal Finger Weg von den sensiblen Zonen und dich stattdessen nur mit viel Gediegenheit langsam ihren empfindlichen Stellen wie den Brüsten und der Vagina (außen wie innen) nähern. Gib ihr Zeit, in den Moment zu kommen!

Du merkst schon: Dieser Punkt geht wunderbar Hand in Hand mit dem Vorherigen (viele ganzkörperlichen Berührungen).

Deine Partnerin hat somit die Chance sich in kleinen Schritten mehr und mehr auf den Moment einzulassen.

Damit einher geht auch: Gönne euch ein langes, ausgedehntes Sex Vorspiel. Mindestens 20 Minuten. Gerne auch 45 Minuten oder noch länger.

Das Geheimnis ist: Wenn das Vorspiel stetig mehr und mehr Spannung aufbaut, ihren ganzen Körper weckt und sie richtig schön in den Moment holt, gibt es keine zeitlichen Grenzen für das Vorspiel (außer, dass sie dich irgendwann mal anbetteln wird, dass du endlich einen Schritt weiter gehst 😊. Aber das willst du doch, oder? 😊)

Der typische sexuelle Leistungsdruck der Frau

In den seltensten Fällen bekommst du es aktiv mit, aber Frauen empfinden genau so viel Unsicherheiten und Leistungsdruck beim Sex, wie so mancher Mann.

Es gibt 1.000 Störquellen und Gründe für Unsicherheiten und Zweifel, die eine Frau in ihrem Kopf festhalten können. Ganz, ganz typische Unsicherheiten, die Frauen erleben, sind zum Beispiel:

  • „Findet er mich attraktiv?“
  • “Wie sieht mein Po/Bauch/Brüste/ect. in dieser Position aus? Wie wirken diese Körperteile in diesem Licht und in dieser Position? Sieht das gut aus? Hängt irgendwas runter? Wabbelt irgendwas? Findet er das eventuell unattraktiv?”
  • “In welcher Position könnte ich meine „Problemzone“ eventuell besser kaschieren?”
  • “Bin ich lustvoll und leidenschaftlich genug, dass er mich sexy und anziehend findet? Bin ich aber auch gleichzeitig nicht „zu“ ausgelassen, dass es zu schmutzig/schlampig wirkt?”
  • “Überfordere ich ihn, wenn ich mich zu sehr gehen lasse?”
  • “Hoffentlich bekomme ich einen Orgasmus! Hoffentlich spüre ich heute genug!”
  • “Was erwartet er von mir? Erwartet er einen Orgasmus? Erwartet er, dass ich in Ekstase verfalle? Wie kann ich es ihm recht machen?”

Du siehst: Frauen geht viel Zeugs durch den Kopf. Und meistens rankt sich fast alles nur um zwei Fragen:

Mache ich es ihm Recht? Und bin ich attraktiv und sexy?

Das Ding ist: Diese Zweifel sind der zielsichere Weg dafür, ihre Hingabe und ihr Loslassen im Keim zu ersticken. Diese Zweifel halten sie im Kopf gefangen und verhindern echte Befriedigung und leidenschaftliche Ekstase.

Was kannst du dagegen tun?

Es gibt Wege ihr dabei zu helfen, diese Zweifel ziehen zu lassen. Gehen wir diese nachfolgend durch:

Kommuniziere deine Lust und dein Begehren!

Wir Männer sind Weltmeister darin uns beim Sex zu kontrollieren und nicht zu viel Lust und Emotionen zu zeigen. Leider….

Denn genau das ist es, was eine Frau braucht, um endlich final zu wissen:

„Aaaaaah, es gefällt ihm! Er fühlt sich wohl! Es macht ihm Spaß! Der Sex mit mir erregt ihn…“

Wenn eine Frau merkt, dass du wirklich deinen Spaß hast, dann kann sie sich besser entspannen und ihre Zweifel ziehen lassen. Außerdem ist deine männliche Lust ansteckend. Sprich:

Deine ausgelebte Lust ist für deine Partnerin erregend und befriedigend!!! Verstecke sie also nicht, sondern zelebriere sie!

Die Devise lautet: Gewöhne dich in kleinen Schritten daran, deine Erregung zum Ausdruck zu bringen. Atme, Stöhne, zeige deine Emotionen über deine Mimik oder zum Beispiel auch über die Art und Weise, wie du sie berührst oder anschaust.

Tue, was sich für dich gut anfühlt. Versuche nur einfach authentisch dabei zu bleiben. Werde zu einem ausdrucksstarken und authentischen Liebhaber (und wenn du Bock hast: Gehe diesen Weg gemeinsam mit mir und meinem Online Training, für das du dich nachfolgend eintragen kannst).

Komplimente: Lass sie sich sexy und begehrenswert fühlen!

Komplimente können deiner Partnerin helfen, sich attraktiver und sexier zu fühlen und so ihre Gedanken und Unsicherheiten ziehen zu lassen.

Es ist also nie eine schlechte Idee, deiner Partnerin mitzuteilen, was dir an ihr gut gefällt und was dich erregt.

Eine Frau, die sich richtig sexy und wohl in ihrem Körper fühlt, ist das Schärfste, was dir im Bett passieren kann. Es gibt nichts Besseres.

Geheimtipp (unwahrscheinlich machtvoll): Begrenze dich mit deiner Zuneigung und deinen Komplimenten dabei bitte, bitte nicht nur auf die Kiste! Für Frauen ist das Zusammensein mit dir während des Tages/Alltages/Dates für guten Sex von enormer Bedeutung. Schenke ihr ehrlich gemeinte Komplimente und ungeteilte Aufmerksamkeit auch schon während dem Tag und du wirst deutliche Veränderungen in eurem Liebesleben erleben! Safe!

Schenke ihren „Problemzonen“ Zuneigung (oder tu genau das NICHT!) 😊

Manche Frauen beruhigt es, wenn du dich lustvoll an ihre Problemstellen machst. Sie wissen dann:

„Also wenn er sich so lustvoll über meinen Po hermacht, dann scheint er ihm ja augenscheinlich zu gefallen!“

Anders herum kann es aber auch sein, dass sie sich einfach unwohl damit fühlt, wenn ihre Problemzone so viel Aufmerksamkeit von dir erhält.

Mein Tipp: Taste dich langsam vor und schau, wie sie darauf reagiert. Die Devise lautet dann für dich: Entweder „mehr davon!“, oder „Abstand halten!“. Ganz einfach eigentlich.

Ein sexuelles Paradigma für die Befriedigung der Frau

Frau verwöhnen - GedankenlosigkeitSooooooo mein lieber Freund. Gut durchgehalten. Du bist jetzt locker flockig in der Lage deiner Partnerin bestmögliche Entspannung und „Gedankenlosigkeit“ zu ermöglichen.

An diesem Punkt wird es dir – unter Garantie – ein Leichtes sein eine Frau befriedigen zu können.

Die Frage ist nur: Was geschieht jetzt als nächstes, wo das Fundament für ekstatischen Sex geschaffen ist?

Lass mich eine grundlegende Weisheit zur weiblichen Sexualität mit dir teilen:

Psychische Stimulation ist beim Befriedigen einer Frau von deutlich, deutlich entscheidender Bedeutung als die körperliche Stimulation!

Faktoren der Befriedigung einer Frau

In anderen Worten: Was in ihrem Kopf abgeht, ist tausendmal wichtiger für ihre Befriedigung als das, was zwischen ihren Beinen abgeht.

Psychische Stimulation ist besonders für Frauen das, was Sex so wirklich atemberaubend, intensiv und unvergesslich machen kann.

Was du dann mit deinem Schniedel anstellst, ist dann nur noch das Sahnehäubchen on top (aber auch das besprechen wir später noch ausführlich).

Jetzt fragst du dich vielleicht: „Schön und gut, aber wie sieht psychische Stimulation praktisch angewendet aus?“

Ich versuche es ein bisschen greifbarer zu machen und beschreibe dir, welche Dinge psychische Stimulation bei einer Frau auslösen können:

Wie befriedige ich eine Frau mental?

Dirty Talk

Der Klassiker und vielleicht die offensichtlichste Art und Weise eine Frau mental zu stimulieren ist der gute alte Dirty Talk.

Wenn du damit schon etwas Erfahrung damit gemacht hast und auch weißt, wie deine Partnerin darauf reagiert, dann bleibt mir nur zu sagen:

Mehr davon!

Ich gebe dir nun ein paar Beispiele, wie guter Dirty Talk aussehen kann. Ultra wichtig dabei zu erwähnen ist: Wenn du nicht weißt, was deiner Sexualpartnerin gefällt, oder auf welche Fantasien sie steht, dann taste dich hier ganz, ganz sachte heran und quassel nicht ungehemmt und blind das übelste Zeug raus, dass ihr die Kinnlade runterklappt.

Nicht jede Frau steht auf jede Fantasie. Finde erst einmal heraus, wie weit du gehen kannst und welche Fantasien ihre Lust „triggern“.

Hier aber nun ein paar Beispiele für einen sanften Einstieg:

  • Erzähle ihr davon, was dich besonders an ihr erregt!
  • Lass sie wissen, was du gerade spürst.
  • Lass beim Sex alte, besonders reizvolle Erlebnisse wieder aufleben, die ihr miteinander geteilt habt.
  • Gewähre ihr einen Blick in die Zukunft und beschreibe ihr detailliert, was du heute noch alles mit ihr vor hast.

Um eine Stufe härter zu werden, kannst du dich dann folgenden Themen zuwenden:

  • Benutze gesellschaftlich tabuisierte Worte um Spannung zu erzeugen!
  • Kreiere sexuelle Fantasien und erzähle ihr schmutzige Geschichten!
  • Viele Frauen stehen darauf im Bett dominiert zu werden. Im Zuge dessen kann es sehr reizvoll sein sie zum Beispiel als „dein kleines Mädchen“ oder „deine kleine Schlampe“ zu bezeichnen.
  • Im Zuge des Spiels mit Dominanz und Unterwürfigkeit kannst du ihr auch Befehle oder Anweisungen geben.

Das wichtigste beim Dirty Talk ist deine Authentizität. Heißt in anderen Worten:

Du solltest dich mit dem Gesagten wohl fühlen. Im besten Fall sollten die Worte fast wie von selbst aus dir heraussprudeln.

Hast du noch wenig Erfahrung und das Reden beim Sex fällt dir schwer, dann kein Stress:

Taste dich einfach langsam heran und gewinne mit der Zeit mehr und mehr Selbstsicherheit und Informationen darüber, was ihr (und natürlich auch dir) gefällt.

Psychische Stimulation einer Frau: Wie du sie richtig berührst…

Die Art und Weise, wie du sie anfasst, greifst und mit den Händen „packst“ kann für eine Frau einen richtigen Kick und enorme psychische Stimulation bedeuten.

Viele Frauen stehen enorm darauf, stark und intensiv angepackt zu werden. Ganz besonders dann, wenn sie mental schon erregt sind. Mache also gerne regen Gebrauch von deinen Hände und lass sie beim Sex dein Begehren spüren.

Deine Männlichkeit

Frau befriedigen mit deiner Männlichkeit
Wichtigkeit deiner Männlichkeit beim Sex

Nichts ist für eine Frau mental erregender als deine authentische Männlichkeit beim Sex!

Und damit meine ich nicht irgendeine stereotypische „Brad Pitt / George Clooney / Pornodarsteller Männlichkeit“, wie sie in den Medien oftmals dargestellt wird. Damit meine ich DEINE ganz individuelle Männlichkeit.

Ein natürlicher Ausdruck dessen, was du bist und was du im Moment fühlst. Und das ist im Grunde nichts anderes, als ein selbstbewusstes und entspanntes Auftreten deinerseits und ein natürliches Befriedigen deiner eigenen Bedürfnisse (bei allem Respekt und der Achtung der Wünsche deiner Partnerin versteht sich).

Wenn eine Frau merkt, dass du in dir ruhst, dass du Selbstsicherheit ausstrahlst und in der Lage bist, die Situation lustvoll anzuleiten, dann

  • ist das für sie wahnsinnig mental stimulierend,
  • sie kann sich dadurch besser fallen lassen und hingeben,
  • und alles wird viel einfacher und flüssiger von der Hand gehen.

Wenn’s bei dir in Sachen Selbstsicherheit und sexuelles Selbstbewusstsein hapert, dann komm unbedingt in meinen kostenloses Online Training. Dort lernst du, wie du dieses Selbstbewusstsein zielsicher aufbaust und Frauen genau das gibst, wonach sie sich im Bett sehnen:

Auf einer körperlichen Ebene kannst du eine Frau deine Männlichkeit übrigens folgendermaßen spüren lassen:

  • Lass sie dein Körpergewicht spüren.
  • Sorge für viel Reibung und Hautkontakt zwischen euren Körpern.
  • Und lass sie wie gesagt auch deine Kraft spüren (dabei solltest du stets wissen, wie weit du gehen kannst).

Frauen befriedigen mit deiner Präsenz und deinem Begehren

Zwei riesige Punke kommen jetzt hier! Die wenigsten Männer wissen das, aber es ist Fakt:

Alleine deine Begierde nach IHR, deine Lust nach Ihr und deine volle Aufmerksamkeit im Moment ist für eine Frau wahnsinnig, wahnsinnig erregend.

Schade ist es deshalb, dass die meisten Männer ihre Ausdrucksstärke beim Sex drosseln und sich zurückhalten. Oft aus der Angst davor, etwas Peinliches zu tun, oder durch zu viel Ausdruck von Emotionen unmännlich zu wirken.

Das ist aber völliger Quatsch. Umso enthemmter du bist, desto besser! Garantiert!

Höre ab sofort beim Sex mehr in dich hinein und schaue, welche Bedürfnisse da in dir aufkommen?

  • Das Bedürfnis zu stöhnen,
  • das Bedürfnis richtig wild zu werden,
  • das Bedürfnis etwas mitzuteilen,
  • das Bedürfnis, sie hart anzupacken oder dir irgendetwas „zu nehmen“

Wenn eine Frau richtig spürt, dass du sie mit jeder Faser deines Körpers begehrst und tiefe, brodelnde Lust in dir kocht, dann wird sie allein das in den Wahnsinn treiben.

Übe dich deshalb darin, sämtliche Bremsen und Drosseln beim Sex aufzulösen und dich deinen Bedürfnissen, Wünschen und Trieben beim Sex mehr und mehr hinzugeben!

Das wird das Erlebnis für beide von euch tausendfach intensivieren. 

Die sagenumwobene Technik des „Frau Befriedigens“!

Die Technik zum Frau befriedigenZwei Dinge weißt du jetzt:

Erstens: Die wichtigste Grundlage eine Frau befriedigen zu können ist das Loslassen und Entspannen ihrerseits und die Abwesenheit von ablenkenden Gedanken.

Und zweitens: Ihre mentale Stimulation ist immer das wichtigste.

Und nun kommt als dritter Punkt dazu, was du auf rein körperlicher Ebene tust, um eine Frau richtig befriedigen zu können.

Tja, das Ding mit der körperlichen Ebene ist:

Jede Frau ist hier so wahnsinnig verschieden und das aller wichtigste ist, dass du dir die Chance gibst ihren Körper mit der Zeit mehr und mehr kennen zu lernen und dass ihr gemeinsam miteinander experimentiert.

Dieses gemeinsame Erkunden ist eigentlich das zentralste Element, wenn es um körperliche Techniken geht.

Zu verschiedenen Ektasetechniken gibt’s ein paar Evergreen-Artikel auf diesem Blog, die du unbedingt auschecken solltest (was dich davon interessiert am besten einfach in einem neuen Tab öffnen und später lesen):

Artikel zur Technik

Nachfolgend gebe ich dir hier ein paar Prinzipien an die Hand, die definitiv immer richtig sind und dir extrem dabei helfen können, deine Frau zum Orgasmus zu bringen.

Von Variation und Vielseitigkeit hin zu Monotonie und Stupidität

Auf Gut-Deutsch gesagt: Frauen lieben natürlich vielseitige Stimulation. Verschiedene Stoßtechniken, Bewegungen, Geschwindigkeiten und Härtegrade sind vor allem in den Anfangszügen eines sexuellen Erlebnisses absolut super und abwechslungsreich.

Umso mehr ihre Erregung aber steigt und sie sich langsam aber sicher in Orgasmus-nahe Regionen bewegt, schätzen es die meisten Frauen, wenn du bei einer kontinuierlichen und monotonen Art der Stimulation bleibst. Das gibt ihr die Möglichkeit, sich auf die Stimulation zu konzentrieren und sich mehr und mehr darauf einzulassen.

Das gilt für penetrativen Sex genauso wie für das Fingern oder Oralsex.

Heißt also unter dem Strich: Umso näher das finale rückt, desto monotoner darfst du sie (für gewöhnlich) stimulieren.

Millimeter sind oftmals entscheidend

Für uns Männer ist sexuelle Stimulation auf einer rein physischen Ebene meistens so verdammt simpel:

Rein-und-raus, rein-und-raus = Super tolles Gefühl = Orgasmus (früher oder später).

Bei Frauen: Not so much.

Frauen reagieren teilweise so extrem sensibel auf kleinste Veränderungen des Winkels und der Tiefe deiner Stöße, dass sie es selbst kaum genau beschreiben können, was sie genau brauchen.

Hier heißt es also: Experimentieren und genau darauf achten, welche Bewegungen deinerseits heftigere Reaktionen ihrerseits hervorrufen.

Und denk daran: Schon eine minimale Veränderung deiner Stoß/Leck/Finger-Technik kann hier oftmals den entscheidenden Unterschied machen.

Bei penetrativem Sex und beim Fingern bist du meistens auf dem richtigen Weg, wenn du einen “Aufwärts-Winkel” mit deinem Penis/deinen Fingern wählst, sodass du die Seite der Vagina stimulierst, die Richtung Bauchdecke geht. 

Warum das so ist, besprechen wir im nächsten Absatz!

Frau richtig befriedigen: G-Punkt, Kitzler und Co.

Natürlich gibt’s bei der Technik zur Befriedigung einer Frau die besonders erogenen Zonen der Frau zu beachten. Ich habe zu den erogenen Zonen einen ganz eigenen detaillierten Artikel geschrieben, den du hier findest (am besten einfach in einem neuen Tab öffnen und später lesen):

Erogene Zonen der Frau – die heimlichen Lustschalter der weiblichen Ekstase

Auch wenn Frauen individuell sind, gibt’s doch eine Handvoll, die bei fast allen Frauen gleich sind.

Dazu gehört einerseits der sagenumwobene G-Punkt.

Der G-Punkt ist eine etwa münzengroße Zone 3-5 cm innerhalb ihrer Vagina auf der Seite Richtung Bauchdecke. Diese Zone fühlt sich etwas rau und geriffelt und kann bei zunehmender Stimulation etwas stärker hervortreten.

Den G-Punkt kannst du beim Fingern und bei penetrativem Sex stimulieren. Wie genau das geht, was es zu beachten gibt und welche Stellungen sich am besten dazu eignen, findest du hier:

G-Punkt finden und stimulieren – der ultimative G-Punkt Artikel

Und dann gibt’s da natürlich noch die allseits bekannte Klitoris. Wie du diese am besten verwöhnst erfährst du hier:

Frauen Fingern - Klitoris

Frauen Finger – 5 Techniken für ekstatische Orgasmen

Nur ganz grundsätzlich möchte ich unbedingt eine Sache zu den großen erogenen Zonen der Frau loswerden:

Stürz dich nicht auf diese Stellen wie die Motte auf’s Licht.

Spar sie besonders am Anfang aus und schenke ihnen nicht zu viel Beachtung. Konzentriere dich stattdessen darauf, diese Zonen nur zu umspielen, sodass deine Partnerin Lust auf mehr bekommt.

So kannst du mehr und mehr Spannung aufbauen, bis sie an einem Punkt ist, an dem sie sich einfach nur sehnlichst wünsch, dass du ihre erogenen Zonen nun endlich ausgiebig verwöhnst.

Letztes Kapitel: Was Frauen wirklich wollen…

Weißt du, was Frauen im Bett wirklich wollen?

Etwas, dass sie bisher sicherlich erst von sehr, sehr wenigen Männern bekommen haben und vielleicht sogar noch nie erlebt haben…?

Ich verrate es dir:

Sex, der völlig losgelöst ist von jeglicher Zeit und Raum. Sex, der sich so anfühlt als würde es kein Ziel und kein Finale geben. Sex, der einfach nur im hier und jetzt stattfindet, ohne einen Gedanken an das, was später kommt oder irgendein Bestreben auf den Orgasmus.

Wenn eine Frau beim Sex das Gefühl hat, sich völlig im hier und jetzt verlieren zu können, nichts tun zu müssen, sich völlig in die Hand des Mannes begeben zu können und einfach nur geschehen zu lassen, was auch immer geschieht, dann ist es ihr möglich wahre, intensive sexuelle Ekstase zu erleben.

Das ist ihr Weg, zu wirklich intensiven körperlichen und emotionalen Reaktionen, zu intensiven Orgasmen und auch multiplen Orgasmen.

Was ist dafür wichtig?

Wichtig ist, dass du, lieber Mann, aufhörst auf ihre Befriedigung zu Gieren. Viele Männer tun nämlich genau das: Sie sind viel zu bemüht darum die Partnerin irgendwie zum Höhepunkt zu bekommen.

Was sie aber meistens nicht wissen ist:

Jede Frau spürt das. Zielsicher. Von wie vielen Frauen habe ich das schon gehört:

„Ich spüre, dass er sich bemüht mich zum Höhepunkt „zu bekommen“. Ich fühle mich dann unter Druck gesetzt, einen Höhepunkt zu haben, oder habe sogar das Gefühl, ein Orgasmus wird von mir erwartet!“

Und genau dieser Druck, den du mit deinen Bemühungen unbewusst ausübst, ist ein Killer dafür, eine Frau befriedigen zu können.

Wie befriedige ich eine FrauGib deiner Partnerin stattdessen das Gefühl, dass der Orgasmus scheißegal ist. Sei entspannt, authentisch und kümmere dich vor allem auch um deine eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Nimm sie an der Hand und führe sie durch euer gemeinsames sexuelles Erlebnis.

Lass den Moment zählen. Nicht den Orgasmus. Genießt den Weg und kümmert euch nicht um das Ziel.

Strahle Entspannung, Gelassenheit und Selbstsicherheit aus und sie wird in der Lage sein, sich ganz in deine Führung fallen zu lassen.

Genau darum geht’s. Und so kommt die weibliche Befriedigung im Grunde wie von selbst.

Wenn du jetzt sagst: „Jou, das klingt stimmig für mich und ich möchte lernen, genau so einen Sex zu haben“, dann komm unbedingt in mein kostenloses Online-Training. Dort geht’s ganz genau darum und ich beschenke dich mit vielen Tipps, Tricks und Informationen für ein gigantisches Sexleben und starkes sexuelles Selbstbewusstsein! Trag dich einfach unten ein und ich freue ich, dich gleich auf der anderen Seite begrüßen zu dürfen (Deine Daten werden selbstverständlich vertraulich und anonym behandelt).

Ich wünsche dir alles Liebe und eine erfüllende Sexualität,

dein Chris.
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